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Aggressionskontrolle durch Aggressions-Gen gehemmt

Laut einem deutschen Forscher, der am National Institute of Mental Health (NIMH) arbeitet, haben Menschen, die ein spezielles Genmerkmal tragen, bei falscher Erziehung strukturelle Hirnveränderungen.

Das betreffende Gen steuert den Serotoninabbau im menschlichen Gehirn und findet man in der sog. L- bzw. H-Form, wobei die L-Form wahrscheinlich zu einer verminderten Genexpression führt. Dies kann die Synapsenbildung beeinflussen.

Das Serotonin ist darüber hinaus ein wichtiges Regulationselement bei der Gefühlskontrolle. Bei Frauen kann die ungünstige Form auf dem zweiten X-Chromosom, auf dem das Gen zu finden ist, durch die günstigere Version kompensiert werden.


WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gen
Quelle: www.aerzteblatt.de

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22.03.2006 23:54 Uhr von md2003
 
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wenn das so weitergeht, wird man sich bald seinen eigenen maßgeschneiderten Menschen erstellen können!

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