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Kasachstan: Computerspezialist reicht Klage gegen Wladimir Lenin ein

Andrej Popow, ein Computerspezialist aus der Stadt Temirtau (Kasachstan), hat jetzt eine Klage bei Gericht eingereicht. Die Klage richtet sich gegen Wladimir Lenin, der seit dem 21. Januar 1924 tot ist.

Popow wirft dem Revolutionsführer von 1917 vor die Menschenrechte verletzt zu haben und auch der Diebstahl geistigen Eigentums ist in der Klage enthalten.

Der Kläger verlangt, dass bei einem Schuldspruch sämtliche Lenin-Denkmäler in dem Gebiet Karaganda ein Plakat mit dem Schriftzug "schuldig" bekommen sollen. Das Gericht gab die Klage erstmal zurück, weil die Formulierung noch nicht in Ordnung war.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Computer, Kasachstan, Lenin
Quelle: russland.ru

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 19:15 Uhr von stellung69
 
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hmmm >>>Das Gericht gab die Klage erstmal zurück, weil die Formulierung noch nicht in Ordnung war.<<<

Das heißt: Zeit gewinnen, Andrej Popow in die Psychiatrie einweisen und der Fall hat sich erledigt!

Ein schlaues Gericht halt........
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22.03.2006 20:06 Uhr von Bibi66
 
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Warum nicht: gleich Wladimir Iljítsch selbst auf die Anklagebank setzen, wie den verstobenen Papst Formosus im Jahre 897?

Auch wenn ich nicht sonderlich viel für Lenin und seine Genossen übrig habe, so halte ich eine Klage gegen einen Toten für wenig sinnvoll.

Andererseits sehe ich in dieser Klage aber auch einen Appell an die Allgemeinheit, sich die millionenfachen Menschrechtsverletzungen der "friedliebenden" Kommunisten aus den "Paradiesen der Werktätigen" in Erinnerung zu rufen. Bzw. diese auch mal zu realisieren und nicht zu übersehen oder als belanglos im Vergleich zu irgendwelchen anderen Menschenrechtsverletzungen ab zu tun oder gar zu bagatellisieren.

Hasta Luego
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22.03.2006 21:34 Uhr von geekago
 
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falscher Name! "Lenin" hieß nicht Wladimir Lenin sondern Wladímir Iljítsch Uljánow, der Name Lenin war nur ein Untergrundname der ungefähr "der von der Lena" (ein Fluss, wohin er geflohen war) bedeutet... also nich so´n Mischmasch schreiben, Lenin oder Wladímir Iljítsch Uljánow, nichts gemischtes...
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22.03.2006 23:29 Uhr von Stix022
 
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@ geekago: --------------------------------------------------------------------------
Beep Beep Beep
--------------------------------------------------------------------------
Wayne intressierts!
--------------------------------------------------------------------------
Klugsch*****r
--------------------------------------------------------------------------
Beep Beep Beep
--------------------------------------------------------------------------
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23.03.2006 11:55 Uhr von joenu13
 
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@ Stix022: Wer selbst zu dämlich ist einen konstruktiven Kommentar abzugeben, der beschimpft solche, die intelligenter sind als er selber...
Tja.. schade

zum Topic:
mal schauen wies rauskommt...
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23.03.2006 12:47 Uhr von ankestrohmeyer
 
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stromkosten: als eine der ersten aktivitäten hat sich lenin für die elektrifizierung des ganzen landes eingesezt . hat der "PC"Spezi auch seit 1917sämtliche stromkosten bezahlt, außerdem hat der gute mann noch was vergessen. lenin hat ihn damals nicht ins internet gelassen aber beim zar vor lenin wäre er bestimmt hofnarr geworden, also hat lenin ihm ein ganze karriere versaut
doswidanja tawarischi
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23.03.2006 17:39 Uhr von Enny
 
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in Geschichte nicht aufgepaßt: Also manche Leute sind schon erschreckend doof. Lenin starb vor vielen Jahrzehnten. Also ist er Tod.
Der Kläger kann froh sein das er in der heutigen Zeit lebt.
Damals wäre er nicht sehr alt geworden.
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23.03.2006 19:51 Uhr von hacklschorsch
 
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@Enny: ... macht blind: lesen ist nicht deine stärke, oder?

. LOL!
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26.03.2006 08:02 Uhr von READiculous
 
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@geekago: So ein selten blöder Kommentar!

Die meisten Leutz würden eben nicht wissen wer gemeint ist, wenn der Autor den echten Namen verwendet hätte.

Wenn ich was über Nena schreiben würde ich auch nicht ihren echten Namen: Gabriele Susanne Kerner verwenden.

Es kann ja nicht jeder alle Pseudonyme der Stars und Sternchen und längst toter politschen Größen kennen!
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26.03.2006 08:11 Uhr von READiculous
 
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@ankestrohmeyer: Zitat >> als eine der ersten aktivitäten hat sich lenin für die elektrifizierung des ganzen landes eingesezt . <<

Was soll uns das sagen?!
Das er doch ein guter Mensch war?

Hitler hat auch als eine seiner ersten Aktivitäten die Bundesrepublik mit Autobahnen durchziehen lassen und so mit einem Schlag die Arbeitslosen von der Straße gehabt.
Das war ja wohl alles nur Kriegsvorbereitung - er hätte das normal nie finanzieren können.

Was wird Lenin wohl getrieben haben die Elektrifizierung voranzutreiben?
Zu alleletzt hat er dabei jedenfalls an die kleinsten Lichter unter seinen Genossen gedacht.

Der Prozeß ist sicherlich nur dann sinnvoll wenn Hinterbliebene durch den Schuldspruch Anspruch auf Entschädigung bekommen.

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