22.03.06 20:38 Uhr
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Bush nachdenklicher denn je - er wollte den Krieg nicht

Bei der gestrigen Pressekonferenz in Washington D.C. trat US-Präsident Bush mit gemischten Stimmungen auf. Er war teils gereizt, teils locker. Bush gab u.a. zu, dass der Krieg seine politische Kraft abschwäche.

Auf die Frage, warum er den Krieg begann, sagte er, dass eine Unterstellung, er hätte den Krieg gewollt, falsch sei. Wenn er das amerikanische Volk nicht von der Richtigkeit des Krieges überzeugen könne, so beschädige das die gesamte Legislatur Bushs.

Er räumte Fehler im Irak ein, glaube aber weiterhin an einen Erfolg, so Bush weiter. Er geht davon aus, dass weiterhin "harte Gefechte" stattfinden werden und ist überzeugt, dass am Ende seiner Amtszeit noch immer US-Soldaten im Irak sein werden.


WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, George W. Bush
Quelle: www.spiegel.de
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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 20:21 Uhr von MajoB.
 
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Oh man, muss der gute Herr Präsident langsam nach geben oder gehts mal wieder auf eine Wahl zu? Irgendeins von beiden muss es ja sein, oder soll der sowas freiwillig sagen???
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22.03.2006 20:44 Uhr von eveepi
 
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wahl: bush kann nicht wiedergewählt werden...
mfg
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22.03.2006 21:15 Uhr von MajoB.
 
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ich weiß: aber es gibt ja neben den Präsidentschaftswahlen auch noch andere Wahlen, z.B: die Parlamentswahlen ;)
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22.03.2006 21:22 Uhr von Kampfpudel
 
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@eveepi: Doch, kann er.

Nur muß er dann Jeb heißen...

PS: Grauenvolle Vorstellung!
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22.03.2006 21:27 Uhr von QuteGo
 
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Ganz Direkt Überlegt dochmal... wäre Bush nicht da hätte die komplette Menschheit ein Problem mit dem Terror es werden jedentag mehrere US Soldaten getötet. Die ihr Leben für die Komplette Menschheit opfern nur damit wir in Zukunft vielleicht ein Terrorfreies Leben führen.
Obwohl das leider nicht möglich ist, versucht es Bush wenigstens.
Jeder zweite Moslemextrimist redet was von einem Heiligen Krieg.
Wir Christen werden als die ´´Ungläubigen (Gottlosen) ´´ beschimpft, und sollen ausgerottet werden.
Wollt ihr das?

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22.03.2006 21:28 Uhr von usambara
 
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So sorry: Wenn ich zehntausende von Toten zu verantworten hätte,
würde ich mich fragen, ob ich den nicht auch verdiene !!!
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22.03.2006 21:40 Uhr von KoboldimKopf
 
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qutego: manche hams halt echt noch nich gerafft..

wo leben wir denn? als ob die christen auch nur n stück besser wären.

das is alles subjektiv, "die" (fundamentalistische muslime <- nich alle Muslime sind extrem, das wird viel zu oft verallgemeinert) denken doch genauso über "euch"(christen), wie andersrum.

bush argumentiert doch genauso mit seiner religion, wie die muslimischen Fundamentalisten, die nur eine Abspaltung des Islams sind.
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22.03.2006 22:49 Uhr von kathleenchristine
 
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Wer: wollte den Krieg denn dann sonst? Oder weiß er gar nicht mehr was er alles gesagt hat?
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22.03.2006 22:58 Uhr von horror1
 
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hitler wollte: auch keinen krieg

@QuteGo

bush hat terror erst geschaffen, oder glaubst du echt noch das es osama und die 19 höhlenkinder waren? lol
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22.03.2006 23:08 Uhr von 0_o
 
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lol: musste lachen bei der überschrift..
der kerl is doch zwigespalten lol echt
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22.03.2006 23:17 Uhr von marshaus
 
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nein: das was cht ist nur das er uns auf einen neuen krieg vorbereitet, der aber fuer uns mehr als boese enden kann.
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22.03.2006 23:23 Uhr von falko86
 
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sinkender stern: erst muss bush eingestehen, dass der irak keine massenvernichtungswaffen besaß, dann gibt er zu, dass der irak-krieg in keinem verhältnis zu 9/11 steht. -offenbar hat saddam hussein osama bin laden doch nicht unterstützt.- und nun das...

es scheint so, dass der stern von george w bush am sinken ist. allzu helle war er eh nie gewesen.
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23.03.2006 01:15 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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KoboldimKopf: Wirklich nur einen Kobold im Kopf?

Es geht hier nicht um die Religion, schliesslich hat Bush diesen Krieg nicht aufgrund von Religionen herbei geführt.

Hat sich mal jemand von den USA-Hassern gefragt, was mit dem Irak heute wäre, wenn dieser Krieg nicht stattgefunden hätte?

Komisch, von diesen Leuten ist damals niemand auf die Straße gegangen, als Saddam tausende Menschen hat umbringen lassen.
Sobald die USA ins Spiel kommt bewegen sie aber ihren trägen Arsch und ihr träges Hirn.

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das wie immer zu Unrecht.

Krieg sollte immer das letzte Mittel sein, aber bei so Wahnsinnigen wie Saddam Hussein hätte wohl auch nichts anders geholfen.
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23.03.2006 02:23 Uhr von Kayne1
 
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nur nebenbei erwähnt: Der Präsident der USA kann keinen Krieg erklären - nur der ´Congress´ kann das. Scheint jeder dann und wann zu vergessen. Ich glaube Bush ist einfältig - aber an alles ist er auch nicht schuld - einfacher nur, ihn der ganzen Sache zu beschuldigen, statt die wohl vorhandenen komplizierteren Ursachen zu untersuchen.
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23.03.2006 07:08 Uhr von mort76
 
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Moslemisten: Die Ursachen liegen im geplanten Verkauf von Öl für Euro statt für Dollar- genau das wollte Saddam beginnen und Bush verhindern, aber "zufällig" kam ja gerade rechtzeitig der gerechte Krieg für Demokratie und Freiheit dazwichen, begründet mit erlogenen Vorwürfen, wie inzwichen jeder weiß...schöner Zufall. (Uran aus Afrika, Biowaffentrucks...das waren Lügen, keine Irrtümer- wer recht hat muß nicht lügen)

DAS scheinen manche nicht zu raffen.

Nicht die Begründung zählt, sondern der Grund. Das sollte man heute vielleicht berücksichtigen, bevor man Propaganda von wegen "Moslemextremisten" nachplappert.

Daß Bush sich jezt vom Krieg distanziert, zeigt nur, daß er ein willenloser Spielball seiner "Spender" ist, denn den Afghanistan-Krieg hat er ja wirklich nicht gewollt (sondern "statt dessen lieber sofort in den Irak" hat er gesagt).

Und laut neuester Meldung wollte er ja nicht mal den- der Mann ist in Wahrheit ein Friedensengel, der von seinen Gönnern nun erpreßt wird, denn Wahlbetrug und Korruption macht erpreßbar.
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23.03.2006 07:14 Uhr von Götterspötter
 
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@ Berliner Pflanze: Was mit dem Irak wäre ohne Krieg ? .... Es wären 10.000-de von Menschen noch am leben ......

Dieser Krieg wurde noch NIE wegen "Religion" geführt sondern wegen "ÖL" !!!!

Der Irak-krieg hat mehr Opfer gekostet als der 9/11 + Saddam + Bin Laden auf dem Gewissen haben !

Das Amerikanische Volk hat viele Freiheiten aufgeben müssen. Ein kluger Amerikaner hat mal gesagt "Wer Freiheit aufgibt für die Sicherheit verdient beides nicht" ..... und er hat RECHT !

Saddam Hussein war kein Heiliger - ganz klar ! ... aber es war der "Böse Bube" der Iraker und nur die Iraker hätten das Recht in "abzusetzten"

Ich bin kein USA-Hasser und ich bin auch kein Mensch der Verschwörungstheorien hinterher-rennt !

Ich bin aber ein "Hasser" der US-Aussenpolitik die sich als Welt-police aufspielen und das sehen ca. 90% der Weltbevölkerung so !

Bin Laden (Kalter Krieg) und Saddam Hussein(Iran Konflikt) standen beide den Gehaltslisten der USA und der US-Öl-Lobby. Beide (incl. Taliban) waren Marionetten der US Regierung und wurden durch die USA erst möglich.

Beide wurden von den Amerikanern BETROGEN und dann im Stich gelassen und DIES entlud sich am 9/11 in einem FINAL ! Denn ! Warum sollte ein Osama Bin Laden seine "Gönner" angreifen, wenn Sie nicht zu Feinden geworden wären ?

Und diese Rechnung bezahlten dann die Amerikaner in New York !

So sehe ich das ! und wenn man sich die "Geschichte" und die Kriege der USA in den letzten 40 Jahren anschaut ..... war "so etwas" eigentlich abzusehen !

Im Krieg gibt es immer nur Verlierer ! .....das war von 2000 Jahren so ...... vor 500 Jahren ...... vor 40 Jahren ..... und das ist heute auch noch mehr als aktuell !!

Das "schmutzige" an diesem Krieg ist, das ein ehemals "freies Land USA" zu einem faschistoiden Staatengebilde wurde (Nutzen ziehen daraus nur die Geheimdienste und die Öl-Lobby) .... andere Länder und seine eigenen Bürger betrügt und gegen Ihren Willen - zum Wohle der Freiheit "einsperrt" !
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23.03.2006 07:25 Uhr von vostei
 
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@götterspötter: najaaa:

krieg als echter wirtschaftsmotor und als geschäft - das ist schon eher ´ne sache der sog. neuzeit - insofern hinkt´s etwas mit den verlierern - ich meine damit die richtig fetten geschäfte, nicht die kleinen gewinnler, die gabs auch schon früher.
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23.03.2006 07:45 Uhr von Davor
 
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qutego: *loooooooooooooooooooooool*

brillant versteckter Zynismus ;-)

(hoffentlich)
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23.03.2006 09:37 Uhr von bueyuekt
 
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@vostei: Meinst du??

Das System was die US-Regierung verfolgt, hat das
Römische Reich doch auch so gehandhabt.....

@Götterspötter:
Ich bin mir sehr sicher, dass es nicht um Öl ging!!
Das Öl ist nur zweitrangig!! Hier geht es einfach nur
um die Stabilität des Dollar und vertuschung des
Bankrotts der USA (Hat ja bereits einer vor mir
angedeutet).
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23.03.2006 09:39 Uhr von BruceWayyyyyn
 
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@outergoo?? Verirrt? ??
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23.03.2006 10:11 Uhr von Python44
 
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@götterspötter: Da kann ich Dir nur voll zustimmen !

Im Irak sind in den letzten 3 Jahren mit Sicherheit mehr Menschen getötet worden, als Saddam während seiner gesamten Herrschaft hat umbringen lassen !
Die Destabilisierung des Irak wurde ja von allen Ländern gesehen nur nicht von den Amis und ihrer Koalition der Willenlosen.

Ich hab die Aussage vom Bush auch gestern in den Nachrichten gesehen, mir ist fast das Essen aus dem Gesicht gefallen ! Entweder ist er jetzt komplett schizo oder er hat sich damals doch sein Hirn weggesoffen. Außer ihm und seinen Falken wollte NIEMAND diesen Krieg.
Die Amis sind ihm nur nach einer unvergleichlichen Propagandaschlacht gefolgt und merken jetzt langsam wo sie da reingezogen wurden.

Dabei hätte es so einfach sein können und eine schlichte Salzbrezel hätte alles verhindert ;o)))
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23.03.2006 12:32 Uhr von SchlachtVati
 
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"Damit die Globalisierung funktioniert, dürfen die Vereinigten Staaten nicht zögern, als die unbesiegbare Weltsuper- macht zu agieren, die sie sind. Die unsichtbare Hand des Marktes funktioniert nicht ohne die sichtbare Faustsiehe auch Robert Bowman. McDo- naldssiehe auch Harald Schmidt kann nicht prosperieren ohne McDonnel-Douglas, dem Fabrikanten der Kampfflieger F-15. Die sichtbare Faust sichert auf der ganzen Welt den Sieg der Technologieprodukte aus dem Silicon Valley. Diese Faust sind die Landstreit- kräfte, die Marine, die Luftwaffe und das Marine-Corps der Vereinigten Staaten."

Thomas L. Friedman (*1953), US-amerikan. Journalist, Politik-Berater und Kolumnist der New York Times, Pulitzer-Preis 2002, in der Wochenendausgabe der New York Times (28. März 1999)

"Ich bin nicht davon überzeugt, dass die meisten Kriege religiös motiviert sind. Religion wird in der Politik oft instru- mentalisiert und missbraucht. Die wahren Kriegsgründe sind meist ökonomischsiehe auch Thomas L. Friedman und machtpolitisch. Oft geht es auch um Ressourcen und Rohstoffe."

Tenzin Gyatso (*1935), der 14. Dalai Lama, in einem Gespräch mit Franz Altsiehe dort (2003)

"Zwar war es Roosevelt mit dem New Deal gelungen, die Krise zu mildern, aber überwinden konnte er sie damit nicht... Die Zahl der Arbeitslosen, die 1933 über zwölf Millionen betragen hatte und dann auf unter acht Millionen gesunken war, stieg 1938 wieder auf mehr als zehn Millionen. Und der US-amerikanische Anteil an der Weltindustrieproduktion war nun sogar geringer als 1932. Erst die Mobilisierung für den Kriegsiehe auch Silvio Gesell und die Rüstungsproduktion führten die Wirtschaft der Vereinigten Staaten aus der zehnjährigen Dauerkrise heraus. Entsprechend erlebten die USA im Unterschied zu Europa den Krieg nicht als Zeit der wirtschaftlichen Not, sondern des Aufschwungs. Von 1939 bis 1945 sank die Zahl der Arbeitslosen von zehn Millionen auf weniger als eine Million, die Industrieproduktion verdoppelte sich, und das Brutto- sozialprodukt wuchs von 91 Milliarden auf 211 Milliarden Dollar... Der aus der Kriegswirtschaft der frühen 1940er Jahre hervorgegangene sogenannte Militärisch-Industrielle Komplex besteht ebenfalls bis heute fort. So kann sich die Schluss- folgerung aufdrängen, dass die US-Wirtschaft aus sich selbst heraus nach Rüstungsiehe auch Volker Michler verlangt und ohne solche Anstren- gungen gar nicht funktionstüchtig wäre. Hat Roosevelt mit seiner Rüstungspolitik vielleicht gar nicht primär auf die Be- drohung durch Hitler reagiert, sondern auf die aussichtslose Lage der eigenen zivilen Wirtschaft? War der dann folgende Kalte Krieg samt atomarer Vernichtungsdrohung ein großes Theater, veranstaltet nicht so sehr zu dem Zweck, den So- zialismus zu bekämpfen, als den amerikanischen Kapitalismus in Schwung zu halten?... Und ein Zweites haben die Repu- blikaner aus der Geschichte gelernt: Man darf nicht so lange warten mit Rüstung und Krieg wie Roosevelt, wenn man die Krise meistern will. Daher hat Bush die Rüstungsausgaben gegenüber dem Jahr 2000 schon um 30 Prozent erhöht, wobei die Kosten des Irakkrieges noch gar nicht klar sind. So wird der Krieg wieder zum normalen Mittel der Politik."

Edelbert Richter (*1943), dt. Theologe, Politiker und Autor, in der Zeitschrift "Ossietzky" (5/2004)

http://nwo-links.killerzins.de/...
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23.03.2006 17:54 Uhr von Jerry Fletcher
 
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@ QuteGo: vermisse die ironie tags in deinem beitrag..
du meinst das doch wohl nicht ernst was du da geschrieben hast oder etwa doch??
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23.03.2006 18:23 Uhr von KoboldimKopf
 
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Berliner_Pflanze: türlich war ich auf demos gegen hussein, genau wie gegen bush und und und.. nich um was zu verändern, sondern um zu zeigen, dass es viele menschen gibt, die nich damit einverstanden sind, was passiert. ich nutze jederzeit meine möglichkeiten, sachen zu ändern, dahin, wie es meiner meinung nach richtig is.

ich bin kein USA-Hasser, ich hab nur was gegen Teile der Regierung, genauso wie ich auch was gegen viele andere Machthabenden habe, ich habe halt momentan nich viele möglichkeiten irgenwdas dran zu ändern, wenn es doch was gibt, erzähls mir.

desweiteren bin ich gegen das momentane system und die entwicklungen auf der erde. sachen wie bush und kriege sind da... weiss nich manchma dekn cih mir es is völlig egal was passiert, wir steuern eh gerade auf unseren tod und den tod der erde zu. schaut euch china an :) riesenaufschwung. war gestern ne gute reportage im zdf.

blabla sry gehört wohl nich hierhin
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23.03.2006 18:52 Uhr von pulverschmid
 
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@QuteGo! - nicht "ganz direkt", aber dafür ganz derquer, Dein merkkwürdiger Kommentar!
Meinst Du im Ernst, daß Terroristen Terroristen den Terror austreiben könnten? Nichts anderes hat seit Langem, Herr Bush inszeniert und zwar von Anfang an, um 1. den Öl- und 2. den Territorial-Krieg gegen den Irak begründen und durchführen zu können. Da kam der Abbau der Türme am 13. September der US-Administration gerade hausbacken und recht. Ein Lauser, der Böses dabei dächte!
Bush sprach auch nie vom "Krieg gegen die Moslems", sondern immer vom "Krieg gegen den Terror", und der kam ja nun erwiesner Maßen ganz genau nicht vom Irak gegen die USA, sondern umgekehrt. Keine "irakischen Terroristen" haben das WTC zerbombt, der Irak hatte keine Massenvernichtungswaffen und Hussein hatte nichts mit Bin Laden am Hut. Dafür die Bush-Familie schon viel eher und intensiv.
Tja, mit der Geschichte ist es so, wie mit dem Halbwissen. Es nützt einem nichts, wenn man nichts Ganzes weiß!

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