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Strafzölle auf chinesische Schuhe in Europa - Preise sollen erheblich steigen

Wegen Preisunterbietungen seitens Chinas und Vietnams bei Schuhen hat die Europäische Union Strafzölle gegen die beiden Länder angekündigt.

Die EU-Kommission übertrug dem EU-Handelskommissar Peter Mandelson den Auftrag, die Strafgebühren festzulegen. Diese werden dann ab dem 7. April wirksam und sollen über fünf Monate hinweg nach oben klettern.

Anfangs müssen China und Vietnam vier Prozent an die EU als Strafe bezahlen. Im fünften Monat sind dann 19,4 Prozent von China und 16,8 Prozent von Vietnam fällig - dieses wird sich auf die Verkaufspreise drastisch auswirken, so die Schuhindustrie.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Preis, Europa, Schuh
Quelle: focus.msn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 16:55 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Richtig so und jedes Unternehmen, welches aus Deutschland abwandert und dann hier ihren "Billigschrott" verkaufen will, sollte auch mit einem Strafzoll belegt werden.
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22.03.2006 17:45 Uhr von legionaer
 
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Fehler 3. Absatz: "Die Einführung der Zölle wird nach Einschätzung des Hauptverbandes der Deutschen Schuhindustrie zu höheren Preisen für den Verbraucher führen."

Von drastischen Preiserhöhungen ist da nicht die Rede - wenn ich mich recht an den TV-Beitrag erinnere sei das nur ca. 1,50 € pro Paar.
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24.03.2006 10:46 Uhr von Götterspötter
 
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guter Anfang !: ich bin eigentlich strikt gegen Strafzölle und dergleichen ....
aber solange der Weltmarkt ... bzw. die wirtschaftliche Globalisierung nicht demokratisch und gerecht geregelt ist ..... muss es sein .... dringent !

Also - nur nicht aufhören ...... die Preise/Sonderzölle (für alle Waren) sollten "für´s erste" so angeglichen werden, das es keinen Unterschied macht, ob man in Fernost produziert oder in Europa !!! ... meine Meinung !

Das würde Europa gegenüber China/Indien/Korea ... etc. faire Positionen schaffen und besonders die Demokratie in China vorantreiben !!

Gerade China muss wieder an die Verhandlungstische "gepresst" werden. Im Moment machen die (Regierung) was sie wollen mit Europa z.B.. Technologienklau, Plagiate,einseitige wirtschatliche Vermarktungsbestimmungen .... etc.

oder die nette Regelung, das man in China als ausländische Firma, nur dann produzieren kann, wenn man ein Joint-Venture mit einer chinesischen Firma schliesst .... dadurch sind in China innerhalb kurzer Zeit 10.000 neue Firmen aus dem Boden gestampft worden, da das Geld ja durch Kapitalgeber aus dem Ausland fliesst ! und für den reibunglosen Ablauf sind natürlich "paradisiche" Voraussetzungen von chinesischer Seite geschaffen worden ! Welcher Unternehmer würde da "nein" sagen !

Auch, weil sich dann auch diese Länder nicht mehr auf Ihre 1000000 Arbeitsklaven für 200 Euro/Monat verlassen könnten und für Ihre Bürger den Lebenstandart erhöhen müssen, um Ihre "Euro"-Ware auch im eigenen Land verkaufen müssen um konkurenzfähig zu bleiben !!!

Das ist wichtig .... wir steuern eh schon seit Jahren (durch die schnelle Verschiebung von Arbeit und Kapital in Billigländer kontra "Absatz-Märkte in USA und Europa" ) weltweit auf einen neuen "Schwarzen Freitag" zu und der wird heftiger als der letzte ....

nicht falsch verstehen ..... die Chinessen sind supertüchtig-ultrafleissig und auch ein super nettes Volk, das ich persönlich sogar sehr bewundere dafür - aber es steuert - unterm Strich auf -----> eine handvoll "Super-Reiche" ...... dann erstmal lange Zeit gar nichts ...... und dann kommen die Billionen Super-Armen-Arbeiter ....

das nützt auf Dauer keinem ! ... Den Chinessen nicht - weil diese von Ihrer Regierung "kurz-gehalten" werden um weiter billig produzieren zu können und uns in Europa schon gar nicht, weil wer soll das Zeug kaufen, wenn hier alle "arbeitslos" werden .... dann nützt auch ein noch so billiger Preis nicht !

Auch braucht sich gerade China nicht mehr hinter Billigprodukten zu verstecken, viele Waren sind mitlerweile sehr hochwertig.

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