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Amerika: Lightspace Technologies entwickeln 3D Bildschirm

Ohne Stereofotografie oder Polarisationsbrillen zu benutzen ist es dem Unternehmen "Lightspace Technologies" gelungen, einen 3D-Monitor zu entwickeln und als Labormuster zu bauen. Genannt wird das Gerät "Depthcube z1024".

Erreicht wird die dreidimensionale Sicht ohne Standortbeschränkungen durch das Verwenden von 20 hintereinander angeordneten LCD-Schwarzweißbildschirmen, welche von einem Beamer farbig angestrahlt werden. Erreicht werden 1024 x 748 x 20 Pixel.

Zur Ansteuerung des Beamers soll ein normaler PC mit "besserer" Grafikkarte ausreichen. Der Monitor wiegt derzeit noch 100 kg, verbraucht 830 Watt, erzeugt 57 dB an Betriebsgeräuschen und soll als Seriengerät 50.000 Dollar kosten.


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WebReporter: lostscout
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Amerika, 3D, Technologie, Techno, Bildschirm
Quelle: www.heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 13:44 Uhr von lostscout
 
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Eindeutig zu schwer für meinen Schreibtisch.
Wird sich im laufe der Zeit aber geben, wenn dieses Gerät tatsächlich zur marktfähigen Serienreife entwickelt wird (was ich hoffe), da z.B. Ingenieure und Architekten einen solchen Monitor sehr gut gebrauchen könnten.
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22.03.2006 16:34 Uhr von hathkul
 
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von wegen 3d hab mir den monitor in der quelle genau angeschaut !
das bild hat überhaupt nicht dreidimenionsiondingsbums ausgesehen !!!!!
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22.03.2006 16:48 Uhr von exekutive
 
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also auf der cebit gab es einen stand, der hatte bestimmt 10 verschiedene 3d monitore.. und jeweils in verschiedene größen. sogar einen ganz kleinen hatten die da...

von daher ist die nachricht irgendwie völlig falsch :/
(es sei denn, dads es völlig verschiedene 3d monitore firmen gibt.. aber das schließt diese nachricht ja indirekt aus)

zudem brauchten die monitore keinen beamer und haben nie im leben 100 kilo gewogen

die 3d technik ist auch noch etwas 2 gleisig.. teilweise hat man echt sehr gestaunt.. aber manchmal wirkte das 3d noch ziemlich unausgereift..

von daher gilt abwarten und tee trinken
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22.03.2006 17:41 Uhr von EagleData
 
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alt? Ich war letztes Jahr auf der cebit, da hatten die auch schon einen 3D-Monitor rumstehen. Aber vielleicht war das ne andere Technik?
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22.03.2006 18:45 Uhr von lostscout
 
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Kann es sein, dass die von euch beschriebenen Monitore den 3D effekt simulieren?
Dies kann z.B. durch Phasenverschiebung des Bildes auf einem 2D Bildschirm geschehen.
Soll heißen, dass das Bild mit jeder Phase um einen Bruchteil verschoben wird und man so eine Tiefenwahrnehmung simuliert. Ist aber schlecht für die Augen!
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22.03.2006 20:50 Uhr von Zipstah
 
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@lostscout: Glaub ich auch, dass die sowas meinen, aber da kann man nicht länger als 15 Minnes am Stück draufgucken, das ist sowas von schlecht.
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22.03.2006 23:50 Uhr von weigibabe
 
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hmm, da war doch was mit 3d: hmmmm also da kommt mir doch direkt dieser hochinteressante monitor mit dem vorgeschalteten prisma wieder in den kopf... automatische nachführung das man das 3d-bild nicht nur aus einer fixen position sieht und das ganze flimmerfrei auf einem mehr oder weniger handelsüblichen tft-display aufgebaut.. ein bild pro auge und das prisma sorgt für die korrekte zuordnung zum jeweiligen auge, wie bei den wackelbildern früher.. sah nicht schlecht aus und machte keine kopfschmerzen das teil ;)

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