22.03.06 14:04 Uhr
 232
 

DGB: Bei Lockerung des Kündigungsschutzes Proteste wie in Frankreich

DGB-Chef Sommer droht der Bundesregierung mit Streiks wie in Frankreich, sollte auch hier der Kündigungsschutz weiter angetastet werden.

Was in Deutschland beschlossen werden soll, sei genau das, weswegen die Franzosen auf die Straßen gingen, so Sommer. Er rate der Bundesregierung, sich das, was im Koalitionsvertrag steht, noch mal genau zu überlegen und nicht einfach blind auszuführen.


WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Protest, Kündigung, DGB, Locke, Lockerung, Kündigungsschutz
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Florida: Wegen Rede von Rechtsnationalist Richard Spencer Notstand ausgerufen
Sachsen-Anhalt fordert Abschaffung von ARD inklusive "Tagesschau"
Donald Trump soll über Vize gesagt haben, dass dieser Schwule "aufhängen will"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.03.2006 14:11 Uhr von lostscout
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na, na da träumt aber jemand von seiner vergangenen Macht!
Es ist doch hinlänglich bekannt, dass man mit den deutschen keine Revolution führen kann!

Kommentar ansehen
22.03.2006 14:19 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zeit wird´s mal, das die Deutschen endlich mal auf die Strasse gehen, natürlich friedlich.
Ich wäre mir da nicht so sicher, das wir Deutschen uns alles gefallen lassen.

Die Politiker müssen endlich begreifen, das sie nicht machen können, was sie wollen, ebenso die Arbeitgeber.
Kommentar ansehen
22.03.2006 14:45 Uhr von HolyLord99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es gibt noch ganz viel Platz in KA3: und genug Infos in der Quelle, die du reinschrieben könntest ;)
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:02 Uhr von Muta
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Im Unterschied zu Frankreich: gilt die Kündigungsschutz-"Reform" in Deutschland sogar für jeden Arbeitsvertrag (wie auch Sommer sagte).
Erweiterndes Quellenzitat: "Was die Studenten und Schüler in Frankreich auf ihren Protestkundgebungen in die Mikrofone riefen, treffe damit verschärft auf Deutschland zu, sagte Sommer. "Dann ist man in einem ungesicherten Arbeitsverhältnis; und damit bekommt man weder eine Wohnung noch einen Bankkredit."

Na mal schaun, ob die Bundesregierung trotz der Proteste in Frankreich den Schutz weiter einschränkt. Die Deutschen haben sich ja oftmals schon als deutlich protestmüder wie die Franzosen erwiesen, worauf sie evt. setzen wird.
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:11 Uhr von firestormtiger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ alle Möchtegernrevoluzzer: Na, ich kenne die Praxis in Frankreich nicht (ihr etwa?) und spare mir daher einen Kommentar dazu. Aber in Deutschland ists leider schwer jemanden zu kündigen, selbst wenn der echt nur shit baut und faul wie Oskar ist. Ein Mittelding wäre echt prima.
Wenn wir hier nur keine so steife Einstellungspraxis hätten, die in England sind da deutlich relaxter trotz "hire and fire".
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:17 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich lach mich tot: Hahahaha, die Deutschen handeln so wie die Franzosen, da lach ich mich tot. Die kriegen noch nicht mal eine vernünftige Demo auf die Reihe. Die sollen euch noch viel mehr das Fell über die Ohren ziehen, ihr haltet doch still und mich betrifft es nicht, ich lebe längst im Ausland. BRD = Betrüger Republik Deutschland.
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:19 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@fire: "Aber in Deutschland ists leider schwer jemanden zu kündigen, selbst wenn der echt nur shit baut und faul wie Oskar ist. "

Wo hast du denn den Quatsch her?
So war es in Deutschland noch nie und so ist es jetzt auch nicht, du scheinst nicht informiert zu sein.

Es geht geht hier auch nicht um die Schaffung eines "Mitteldinges", sondern um die rigorose Aushöhlung des Kündigungsschutzes.
Neue Arbeitsplätze werden dadurch nicht entstehen.
Wer es immer noch nicht begriffen hat, Deutschland ist gerade dabei den Menschen Stück für Stück seine Rechte zu nehmen, bis wir versklavt sind.
Ich werde mir das jedenfalls nicht gefallen lassen.
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:24 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun: ich wäre mir nicht so sicher, das es hier nicht möglich ist.. irgendwann reißt jedem der Geduldsfaden.
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:34 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kathleenchristine: Du hast schon recht, aber erst wenn mindestens 25% der Bevölkerung am Hungertuch nagen und in Slums leben. Vorher nicht.
Kommentar ansehen
22.03.2006 15:50 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eher: glaube ich, wenns noch mehr Menschen klar wird das nur die Superreichen nicht von massiven Einschnitten betroffen sind - soweit sind wir nicht mehr davon weg -denke ich zumindest.
Kommentar ansehen
22.03.2006 16:07 Uhr von Neuer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kathleenchristine: Also bitte, sei mir nicht böse, aber wer das bis heute noch nicht begriffen hat, begreift das nie mehr.
Kommentar ansehen
22.03.2006 16:09 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol: >>>Aber in Deutschland ists leider schwer jemanden zu kündigen, selbst wenn der echt nur shit baut und faul wie Oskar ist. <<<

Da stimme ich dir voll zu.


@Muta:
Deine Rachebewertungen nerven. Geh woanders trollen.
Kommentar ansehen
22.03.2006 16:29 Uhr von lostscout
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun BerlinerPflanze: "Aber in Deutschland ists leider schwer jemanden zu kündigen, selbst wenn der echt nur shit baut und faul wie Oskar ist. "
Wo hast du denn den Quatsch her?
So war es in Deutschland noch nie und so ist es jetzt auch nicht, du scheinst nicht informiert zu sein."

Leider scheinst du nicht informiert zu sein.
Das Arbeitsrecht und die daraus resultierende Rechtsprechung steht eindeutig auf Seiten des Arbeitnehmers und erst recht auf Seiten des "faulen Arbeitnehmers" welcher weiß wie er es zu seinen und nur zu seinen Gunsten AUSnutzen kann!
Fallbeispiel:
Mitarbeiter im Jahr 2003; 73 Kranktage, 25 Tage Urlaub = 98 bezahlte Fehltage bei 220 Arbeitstagen an denen er produktiv hätte sein können! Knapp 50%
Jahr 2004; 84 Fehltage, 25 Tage Urlaub = 109 bezahlte Fehltage bei 220 Arbeitstagen an denen er produktiv hätte sein können! Knapp 50%
Jahr 2005; 78 Fehltage, 25 Tage Urlaub = 103 bezahlte Fehltage bei 220 Arbeitstagen an denen er produktiv hätte sein können! Knapp 50%
Jede Krankheit war natürlich eine eigenständige Krankheit, so dass die Lohnfortzahlungen des Arbeitgebers nicht unterbrochen wurden.
Der Kassenärztliche Dienst hat sich nicht wirklich gekümmert, da es ja nicht das Geld der Krankenkasse gekostet hat.
Kündigung in der Krankheit? Geht nach deutschem Recht nicht bzw. äußerst schwer.
Also normale Kündigung!
Klage durch den Mitarbeiter weil die Sozialauswahl nicht berechtigt ist (wir haben ja Mitarbeiter welche Jünger sind, die sind aber produktiver als der klagende).
Arbeitsgericht, Entscheidung: ungerechtfertigte Kündigung, keine Rücknahme da Vertrauensverhältnis gestört, freigestellt von der Beschäftigung bis zum Datum der Arbeitsbeendigung (natürlich bezahlt) und Abfindung von 0,5 x Bruttolohn pro Beschäftigungsjahr!
Jetzt sag bitte nocheinmal, dass das Arbeitsrecht auf Seiten des Arbeitgebers steht!


"Es geht geht hier auch nicht um die Schaffung eines "Mitteldinges", sondern um die rigorose Aushöhlung des Kündigungsschutzes."

Eben nicht, siehe obigen Beitrag!


"Neue Arbeitsplätze werden dadurch nicht entstehen."

Neuer Arbeitsplatz ist aber auch nicht entstanden während der Mitarbeiter bei uns war, Stelle ist allerdings jetzt neu besetzt worden!


"Wer es immer noch nicht begriffen hat, Deutschland ist gerade dabei den Menschen Stück für Stück seine Rechte zu nehmen, bis wir versklavt sind."

Du meinst den Arbeitgeber, welcher oftmals sein komplettes Vermögen in die Firma gesteckt hat, keine soziale Absicherung hat im Falle einer Pleite und eigentlich mit dem Arbeitnehmer einen Vertrag (beidseitige Willenserklärung) eingegangen ist welcher lautet:
Geld gegen ARBEIT!
Und nicht mach was du willst ich muss dich eh bezahlen!!!
Kommentar ansehen
22.03.2006 16:49 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ lost: Mit dieser oberflächlichen Betrachtungsweise kommen wir jedenfalls nicht weiter.
Du behauptest ja, das jeder Arbeitnehmer der krank ist, gleichzeitig auch faul ist.

Da diese Betrachtungsweise derart oberflächlich ist, muß man wohl nicht näher darauf eingehen.
Am liebsten wäre dir wohl, wenn der Arbeitnehmer keinen Urlaubsanspruch hätte, dann würden auch die sogenannten "Fehltage" reduziert werden, oder?

Ich habe auch nicht behauptet, das das Recht auf Seiten der Arbeitgeber stehen würde, bitte richtig lesen.
Es ist sehr wohl möglich einen faulen Arbeitnehmer auch heutzutage schon schnell loszuwerden, hat er auch noch "Shit" gebaut, ist es noch einfacher.
Angesichts der Tatsache, das Arbeitgeber nur noch auf ihren Gewinn fixiert sind, ohne Rücksicht auf die Menschen (über Leichen gehen), müssten die Rechte der Arbeitnehmer eher noch gerstärkt werden.
Die Schicksale von Millionen Menschen müssen endlich wieder höher bewertet werden, als das pure und rücksichtslose Verhalten von Arbeitgebern.
Von welchem Arbeitgeberverband wirst du eigentlich für deine Propaganda bezahlt?
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:14 Uhr von Kampfpudel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: Du solltest Dir gerade bei brisanten Themen wie diesen mehr Zeit und Platz für die News nehmen, sonst erweckt das zu sehr den Eindruck, Du wolltest nur Punkte schinden und nicht vernünftige News verfassen, die interessant sind und ausreichend informieren.
Statt beleidigt auf schlechte Bewertungen zu reagieren, die speziell auf die Kürze Deiner News anspielen, solltest Du Deine Beiträge umfangreicher gestalten, da meiner Meinung nach News nicht für "Mitkonkurrenten", sondern für User verfaßt werden sollten, die informiert werden wollen.
Da ich mich zu den Letzteren zähle, darf auch der Vorwurf unterbleiben, ich solle erst mal selbst eine News verfassen.
Ich habe kein Interesse daran, jedes mal die Quelle lesen zu müssen, um zu verstehen, worum es geht, z.B. beim Zusammenhang zur französischen Streikwelle. Das wäre ruhig einen dritten Absatz wert gewesen...

Nichts für ungut.
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:21 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tja: Ich reagiere sauer, weil Muta und konsorten durch das Forum rennen, nach meinen News gucken und die schlecht bewerten.
Es nervt einfach.

Der Artikel hat alles drin, was auch wichtiges in der Quelle steht.

Zum Thema:
Sommer träumt von der alten Macht, die er niemals haben wird. Hier gibt es keine bürgerliche Linke, die von dem alten gemütlichen Frankreich der Väter träumt.
Ein Kündigungsschutz hilft nur denjenigen, die schon einen Job haben.
Denjenigen die Arbeit suchen, nützt es nichts, denn ein Kündigungsschutz blockiert Neueinstellungen.
Villepin sollte hart bleiben und sich nur auf längere Kündigungsfristen runterhandeln lassen.
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:27 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Pflanze: >>>Es ist sehr wohl möglich einen faulen Arbeitnehmer auch heutzutage schon schnell loszuwerden, hat er auch noch "Shit" gebaut, ist es noch einfacher.<<<

Wie schreibst du nicht, obwohl lost ein konkretes Beispiel gebracht hat.

>>>Von welchem Arbeitgeberverband wirst du eigentlich für deine Propaganda bezahlt?<<<

Von welcher marxisten Gruppe ihr bezahlt werdet frage ich mich schon ne ganze Weile.
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:36 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Politik darf gegenüber seinem Volk niemals hart bleiben.
Schliesslich muß dem Willen des Volkes entsprochen werden, auch wenn dieser in den Augen Mancher falsch ist.
Die Politiker sind keine Diktatoren, das scheinen einige Politiker in demokratischen Ländern schon vergessen zu haben.
Politiker werden nicht gewählt um nur ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und auf das Wohl des Volkes zu verzichten.
Ohne das Volk wäre jeder Politiker ein Nichts.

Und das Politiker in der Vergangenheit oft falsche Entscheidungen getroffen haben, dürfte selbst dem Dümmsten nicht verborgen geblieben sein.
Also, warum sollten solche Entscheidungen denn auf einmal das allein Richtige sein?
Das Volk braucht viel mehr Mitspracherecht.
Selbst, wenn dann falsche Entscheidungen getroffen werden (wie von den Politikern ja auch), kann man immer sagen, das Volk hat es ja so gewollt.
So einfach ist das.
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:42 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Cpt.Proton: Wie?
Ganz einfach, über Abmahnungen wird man einen Arbeitnehmer los.
Natürlich nicht aufgrund einer Krankheit, und das ist auch richtig so.

Ich brauche auch keine Bezahlung für meine Meinung, einach den gesunden Menschenverstand gebrauchen, dann klappt das schon.
Würde ich dir übrigens auch mal empfehlen, anstatt immer einen auf Betonkopp zu machen.
Kommentar ansehen
22.03.2006 17:59 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
>>>Ganz einfach, über Abmahnungen wird man einen Arbeitnehmer los.<<<

Süß, wie naiv bist du eigentlich ?
Du scheinst nicht viel aus deiner Wohnung rauszukommen.

>>>einach den gesunden Menschenverstand gebrauchen, dann klappt das schon.
Würde ich dir übrigens auch mal empfehlen<<<

lol genau...
Kommentar ansehen
22.03.2006 18:09 Uhr von lostscout
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Berliner_Pflanze: "Mit dieser oberflächlichen Betrachtungsweise kommen wir jedenfalls nicht weiter."

Oberflächlich? Da führe ich ein KONKRETES Beispiel an und du nennst das oberflächlich, wie tiefgründig muss es denn noch sein?

"Du behauptest ja, das jeder Arbeitnehmer der krank ist, gleichzeitig auch faul ist."

Nein, habe ich nirgendwo in meinen Ausführungen auch nur angedeutet! Wenn ein Arbeitnehmer Krank ist ist er Krank, Punkt! Kein wenn und kein aber! Aber da der besagte Arbeitnehmer mal hier ein wehwehchen hatte mal da ein wehwehchen, unterstelle ich diesem und nur diesem Arbeitnehmer Faulheit!

"Da diese Betrachtungsweise derart oberflächlich ist, muß man wohl nicht näher darauf eingehen."

Totschlagargument, fehlt nur noch, dass du mich als Nazi betitulierst um damit jeder Diskussion aus dem Weg zu gehen, gaaaanz schlechter Stil!

"Am liebsten wäre dir wohl, wenn der Arbeitnehmer keinen Urlaubsanspruch hätte, dann würden auch die sogenannten "Fehltage" reduziert werden, oder?"

Nenn mir einen Abschnitt in meinen Ausführungen wo ich dies auch nur im entferntesten gemeint haben könnte. Wie mein Deutschlehrer immer sagte:"Interpretier nichts hinein was du nicht auch beweisen kannst"

"Ich habe auch nicht behauptet, das das Recht auf Seiten der Arbeitgeber stehen würde, bitte richtig lesen."

Habe ich dir auch nicht unterstellt und auch nicht behauptet! ARBEITGEBER und ARBEITNEHMER sind zwei unterschiedliche Parteien!
Bitte lies du erst einmal richtig!

"Es ist sehr wohl möglich einen faulen Arbeitnehmer auch heutzutage schon schnell loszuwerden, hat er auch noch "Shit" gebaut, ist es noch einfacher."

Falsch, falsch und nochmal falsch!
Natürlich kann ich Fristlos kündigen wenn er oder sie die "goldenen Löffel" klaut aber darum ging es in meinem Beispiel nicht!
Gib mir doch einfach mal ein konkretes Beispiel an dem wir es ausdiskutieren können!

"Angesichts der Tatsache, das Arbeitgeber nur noch auf ihren Gewinn fixiert sind, ohne Rücksicht auf die Menschen (über Leichen gehen), müssten die Rechte der Arbeitnehmer eher noch gerstärkt werden."

Verwechsle den Mittelstand bitte nicht mit den Großkonzernen! Natürlich bin ich auf den Gewinn fixiert, ich muss auch von etwas Leben nach Abzug des Lohnes, Arbeitgeberanteilen, Lohnfortzahlungen, Versicherungen, Beiträgen zu Berufsgenossenschaften / IHK und nicht zu vergessen Steuern!
Es ist mein Geld welches ich investierte, meins, meins, meins (und natürlich das der Bank, wofür ich aber Zinsen zahlen muss). Ich hatte bisher noch kein Angebot von irgendwelchen Arbeitnehmern wenn die Maschine kaputt ist, dass sie mir Geld dazugeben wollen. Das ist das unternehmerische Risiko und dafür werde ich mit dem Gewinn entlohnt, daher bin ich auf den Gewinn angewiesen!

"Die Schicksale von Millionen Menschen müssen endlich wieder höher bewertet werden, als das pure und rücksichtslose Verhalten von Arbeitgebern."

Ich trage Verantwortung für meine Familie und mich und meinen Mitarbeitern aber sicher nicht für das SCHICKSAL von Millionen!

"Von welchem Arbeitgeberverband wirst du eigentlich für deine Propaganda bezahlt?"

Totschlagargument! Lächerliche Unterstellung.

"Die Politiker sind keine Diktatoren, das scheinen einige Politiker in demokratischen Ländern schon vergessen zu haben."

Die Politiker sind gewählte Vertreter des Volkes, welche mehr Informationen haben als das Volk und daher die Entscheidungen treffen! Wenn dir dies so nicht gefällt, kannst du jederzeit im Petitionsausschuss eine selbige Einreichen, damit über die gefällte Entscheidung erneut beraten wird. Du scheinst das System nicht verstanden zu haben!

"Und das Politiker in der Vergangenheit oft falsche Entscheidungen getroffen haben, dürfte selbst dem Dümmsten nicht verborgen geblieben sein."

Wo Menschen Entscheidungen fällen, werden immer Fehlentscheidungen dabei sein, dafür sind wir ja Mensch!

"Also, warum sollten solche Entscheidungen denn auf einmal das allein Richtige sein?"

Noch einmal: INFORMATIONSVORSPRUNG


"Das Volk braucht viel mehr Mitspracherecht."

Geh auf die Straße, sammel Unterschriften und wende dich an den Petitionsausschuss. Vielleicht gelingt es dir ja ein System wie in der Schweiz ein zu führen!

"Selbst, wenn dann falsche Entscheidungen getroffen werden (wie von den Politikern ja auch), kann man immer sagen, das Volk hat es ja so gewollt."

Kann man auch so sagen, da wir unsere, jetzt lies genau, VOLKSVERTRETER, ja so werden Politiker auch manchmal genannt, gewählt haben und alle vier Jahre wieder Wählen werden!
Kommentar ansehen
22.03.2006 18:10 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Cpt.Proton: Naja, wir beenden das mal, kommt ja nur noch was Dünnes raus bei dir.
Wenn nichts mehr hilft einfach unsachlich werden, kenn ich doch schon.

Und so schlenderst du durchs Leben, einfach unfassbar.
Kommentar ansehen
22.03.2006 18:15 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lost: Dein Satz: "Jetzt sag bitte nocheinmal, dass das Arbeitsrecht auf Seiten des Arbeitgebers steht!"

Hab ich nicht gesagt und jetzt behauptest du sogar den o.g. Satz hast du auch nicht geschrieben.
Sorry, mit Leuten die nicht richtig lesen können, sogar nicht mal das, was sie selber geschrieben haben, erübrigt sich jede Dikussion.
Kommentar ansehen
22.03.2006 18:23 Uhr von lostscout
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und weiter geht es "Wie?
Ganz einfach, über Abmahnungen wird man einen Arbeitnehmer los.
Natürlich nicht aufgrund einer Krankheit, und das ist auch richtig so."

Wenn ich deine Stellungnahmen so lese, frage ich mich ob du überhaupt jemals irgendein Gesetz welches die Arbeit und alle seine Bestandteile reglementiert, in der Hand gehabt hast?
Wieviel Wälder soll ich denn Abholzen um das Papier herstellen zu können um einen Mitarbeiter über Abmahnungen entlassen zu können?
Eine Abmahnung ist weiter nichts als der schriftliche und damit dokumentierte Hinweis des Arbeitgebers an den Arbeitnehme ein (1) bestimmtes Fehlverhalten betreffend. Nach der Abmahnung muss ich dem Mitarbeiter eine gebührliche Zeitspanne lassen (im Regelfall 14 Tage) um sein Fehlverhalten zu ändern. Kommt es danach nicht mehr vor, war es das!
Ich kann vor Gericht auflaufen mit einem Leitzordner voller Abmahnungen und bekomme den Mitarbeiter nicht gekündigt wenn diesen Abmahnungen jeweils ein anderes Fehlverhallten zu Grunde liegt!

"Ich brauche auch keine Bezahlung für meine Meinung, einach den gesunden Menschenverstand gebrauchen, dann klappt das schon.
Würde ich dir übrigens auch mal empfehlen, anstatt immer einen auf Betonkopp zu machen."

Wenn die Argumente fehlen, wird man persönlich und wirft mit Unterstellungen um sich, klappt immer oder?
Wach auf, und trenn dich mal für ein paar Monate von dem gesülze deines Politikkommisar und guck dir die realität an!

Kommentar ansehen
22.03.2006 18:35 Uhr von lostscout
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oha Versuch bitte nicht mir das Wort im Munde herumzudrehen du Möchtegerndemagoge!

Du Zitierst ja noch schlechter als die Bildzeitung!

Dein Zitat:
"Ich habe auch nicht behauptet, das das Recht auf Seiten der Arbeitgeber stehen würde, bitte richtig lesen." 22.03.2006, 16:49 Uhr

Mein Zitat:
"Habe ich dir auch nicht unterstellt und auch nicht behauptet! ARBEITGEBER und ARBEITNEHMER sind zwei unterschiedliche Parteien!
Bitte lies du erst einmal richtig!" 22.03.2006, 18:09 Uhr

Dein Zitat: "Hab ich nicht gesagt und jetzt behauptest du sogar den o.g. Satz hast du auch nicht geschrieben." 22.03.2006, 18:15

Ist etwas aus dem Zusammenhang gerissen oder, denn ich schrieb nie, dass ich dies nie schrieb?(Geiler Satz, wa?)
Geradeso wie du es brauchst scheint mir!
Aber ich denke du wirst auf der einen oder anderen Volkshochschule schon noch einen Kurs "Lesen und das gelesene Verstehen" finden!




Refresh |<-- <-   1-25/39   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gladbecker Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner: Mit Therapie will er freikommen
Kleinenbroicher Therme: Gestürzte Frau klagt wegen zu viel Nebel in Dampfbad
Bundesamt warnt vor Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?