22.03.06 08:51 Uhr
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"Todespfleger" vor Gericht durch Soldatin schwer belastet

Eine Aussage einer 24-jährigen Soldatin aus Hamburg hat den als "Todespfleger" bekannt gewordenen Stephan L. belastet, gegen den Willen der Patientin gehandelt zu haben. Darüber hinaus soll er der jungen Frau gedroht haben.

Nach einem Unfall war sie in das Krankenhaus Sonthofen, in dem Stephan L. tätig war, eingeliefert worden und dieser habe ihr dann beim Röntgen eine unbekannte Flüssigkeit über eine Kanüle injiziert, obwohl sie wegen ihrer Bedenken lautstark dagegen protestierte.

Ein Arzt und eine Schwester hätten ihr nicht geglaubt und nach einer zwischenzeitlichen Ohnmacht habe sie sich daraufhin in Bundeswehr-Obhut verlegen lassen.


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WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Soldat
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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