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Microsoft setzt auf Qualität: „Windows Vista“ erscheint nicht mehr 2006

Microsoft hat nun bestätigt, dass "Windows Vista" nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird. Eigentlich sollte das neue Betriebssystem von Microsoft im November 2006 erscheinen. Als neuen Termin plant Microsoft nun Januar 2007 ein.

Microsofts Vizepräsident Jim Allchin sagte nun, dass Microsoft auf Qualität setzen möchte. Außerdem drängten die Computer-Hersteller wie beispielsweise Dell und wollten einen längeren Testzeitraum. Microsoft stimmte dem zu.

Somit müssen sich Privatanwender bis zum neuen Release gedulden. Für Firmenkunden strebt Microsoft weiterhin den alten Termin an.


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WebReporter: THE-PUNISHER
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Windows, Qualifikation, Qualität, Vista, Windows Vista
Quelle: www.computerbase.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 01:55 Uhr von THE-PUNISHER
 
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Windows wird niemals im Januar erscheinen. Dann doch eher mitte 2007. Und seit wann lässt sich Microsoft was von PC-Herstellern sagen? Klingt wie ne Ausrede.
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22.03.2006 08:46 Uhr von fiver0904
 
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@Autor: Ist auch eine!
Jetzt wird noch ein bisschen an TCPA gefeilt, dass der User auch wirklich daran glaubt, dass es nicvht enthalten ist, vielleicht noch ein paar Feinschliffe, oder man versucht Vista auf PCs Baujahr früher als 2006 zum laufen zu kriegen...
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22.03.2006 09:29 Uhr von bueyuekt
 
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mal ganz sachte Die Beta ist ja schon recht stabil und läuft sogar
in VMware auf einem P4 1,8 Ghz Celeron mit
512 MB Ram....Also ganz easy...

Zudem sieht die Oberfläche inzwischen sehr dem
Mac OS und/oder Linux OS ähnlich.....
Interessant wird es eher, wie die Office Produkte
arbeiten werden. Sie sollen ja komplett in den
Desktop sich reinhängen....


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22.03.2006 09:35 Uhr von Kandis2
 
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Wozu? Wozu muss es unbedingt eine neue Version geben?
Schon geht das Suchen nach neuen Treibern los, man quält sich mit instabilen Systemen, Inkompatibilitäten.
Warum schafft es M$ nicht, das XP soweit zu verbessern, dass es sowohl an Sicherheit als auch an Performance gewinnt.
Wie das geht, machen genügend Linux-Distributionen vor.
Nicht, dass ich Linux bevorzuge. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass dort oft mit viel Energie am System gefeilt wird und Verbesserungen sehr schnell verfügbar sind.

Schon wieder eine komplett neue Windows-Version?
NEIN DANKE!!!
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22.03.2006 09:45 Uhr von DerRonnZ
 
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Finde ich richtig: MS soll ruhig mal schauen, dass das System einigermaßen gut läuft bevor die es an die Anwender raus lassen. Ich werde mir die Beta bei Gelegenheit mal installieren und testen, aber ich denke dass Vista gut wird.
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22.03.2006 09:56 Uhr von bueyuekt
 
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@Kandis2: Irgendwie muss man doch arbeitsplätze
schaffen?!?!
Weisst du das das alles im besten fall bedeuten
kann?? Neue Hardware, neue Software, neue
Schulungen und andere bereiche die von einer
neuen Windows version profitieren können!!

Ich glaube die Leute vergessen immer wieder
wieviele Arbeitsplätze von sowas mit abhängen.

Genauso könntest du kritisieren, dass die Auto-
mobil Hersteller immer neue Modelle entwerfen....

Sieh lieber mal die Möglichkeiten die sich auftun,
als die Gefahren, die auftreten können.

Ich hab die Beta und ich muss sagen, das
VISTA sehr cool ist!! Und ja, ich hab auch nen
MAC, einen Debian Linux Server und einen
XP rechner am laufen und das beste Betriebs-
system war OS/2 (R.I.P.) LOL
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22.03.2006 11:41 Uhr von Joeiiii
 
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@ @Kandis2: >>Wozu muss es unbedingt eine neue Version geben? Schon geht das Suchen nach neuen Treibern los, man quält sich mit instabilen Systemen, Inkompatibilitäten.<<

Man stelle sich mal vor: Es gäbe nur noch XP, und es gäbe nie wieder ein neues Produkt. Alle Verbesserungen und Updates werden runtergeladen. Dann könnte man sich schon mal die Leute sparen die für die Verpackung zuständig sind. Was es nicht gibt muß nicht verpackt werden, also werden die gefeuert. Keiner müßte mehr Treiber programmieren denn die gibts ja schon,.... feuern!!!!!!

Wenns nix neues mehr gibt das kann es auch keiner mehr in den Läden kaufen. Das betrifft vor allem Läden die sich auf Software spezialisiert haben...dann kann man wieder ein paar Leute entlassen. Firmen die Schulungen anbieten....überflüssig.....irgendwann kennt sich jeder damit aus...die Firmen können zusperren.

Diese Liste und die damit verbundenen Firmen und Berufszweige läßt sich natürlich fortsetzen.

Fakt ist: Microsoft beschäftigt weltweit 48.000 Menschen. Von denen wäre der eine oder andere morgen schon überflüssig wenn es nur noch XP geben würde. Weil an Vista, Blackcomb/Vienna,... usw. müßte niemand mehr arbeiten.

Außerdem: Hast du dir schon mal angeschaut wie es bei Linux zugeht? Nein?? Lade dir mal 700MB Linux runter, zb. Linux "was weiß ich" Version 3.7. Ein paar Wochen/Monate später kann man sich eine neuere Version, nämlich 3.8 runterladen, wohlgemerkt KEIN Update, sondern eine komplette neue Version.

Jede Firma ist auf Fortschritt bedacht. Die Konsumwelt würde total zusammenbrechen. Das ist in der Automobilbranche so, das ist in der Textilbranche so,..... das ist (fast) überall so.
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22.03.2006 13:38 Uhr von AlexV
 
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Spott auf Socken: Der Titel der News ist ja wohl der größte Spott auf Socken den ich je gesehen habe:

"Microsoft setzt auf Qualität"
Den Satz hat mir ein Kollege neulich auch gemailt, allerdings als Witz. :-))
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22.03.2006 15:03 Uhr von ballmersteve
 
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ROFL... Mit XP ins nächte Jahrzehnt seh ich schon kommen, wenn das so weitergeht.

Was wir hier erleben, kann sich wirklich nur ein Monopolist
leisten. Ich denke auch, dass ein Grund für die weitere
Verzögerung die Hardware sein wird, die VISTA
voraussetzt.

Ich freu mich bis dahin auf die Alternative, sprich Mac OS X
Leopard, welches weitere Features mitbringen wird, die mich
gemäß dem aktuellen Jahrtausend arbeiten lassen werden.


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22.03.2006 17:13 Uhr von DerRonnZ
 
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Jeder will mal seinen Kommentat abgeben aber irgendwie hat hier entweder
- Keine eine Ahnung oder
- Einfach nur Hass/Neid auf Microsoft
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22.03.2006 18:29 Uhr von Enny
 
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Hauptsache es erscheint: Ob nun Ende 2006 oder Anfang 2007.
Hauptsache es erscheint überhaupt. Und das steht ja nunmal fest.
Aber der Käufer wartet sowieso erstmal ein halbes Jahr ab in dem es Kinderkrankheiten auszumerzen gilt.
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22.03.2006 21:51 Uhr von Joeiiii
 
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@ DerRonnZ: Jeder will mal seinen Kommentat abgeben...
...aber irgendwie hat hier entweder
- Keine eine Ahnung oder
- Einfach nur Hass/Neid auf Microsoft

Da hast du leider Recht. Ich wette mal daß locker 95% aller die hier schreiben Windows benutzen, und die meisten wahrscheinlich das Neueste (XP). Und manche haben bestimmt auch schon eine Beta von Vista installiert und getestet.

Es ist immer wieder das selbe. Wenn Microsoft irgendwas macht dann ist es automatisch immer schlecht. Jeder mault darüber, aber am Ende haben es dann eh alle. Die einen werden es sich kaufen, und die anderen werden es sich in Tauschbörsen runterladen. Das war bei XP schon so, und das wird sich auch mit Vista und den weiteren Nachfolgern nicht ändern.
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22.03.2006 22:19 Uhr von chaotic
 
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@joeiii: Wenn du dir Linux "wasweißich" 3.7 herunter geladen hast, dann kannst du auch aktualisieren auf 3.8, heißt, dir nur das runterladen, was du eh schon installiert hast und in einer neueren Version verfügbar ist. Du musst eigentlich nie (außer bei einer Neu-Installation) das ganze Paket der Distribution runterladen.

Deinen letzten Kommentar zur DerRonnZ verstehe ich nicht ganz.

" Jeder will mal seinen Kommentat abgeben...
...aber irgendwie hat hier entweder
- Keine eine Ahnung oder
- Einfach nur Hass/Neid auf Microsoft

Da hast du leider Recht. Ich wette mal daß locker 95% aller die hier schreiben Windows benutzen, und die meisten wahrscheinlich das Neueste (XP). Und manche haben bestimmt auch schon eine Beta von Vista installiert und getestet."

Wieso gibst du ihm erst recht, meinst aber dann, dass fast alle Windows benutzen und einige auch die Demo getestet haben? Dann sollten sie nicht mehr "keine Ahnung haben".

Ich glaube nicht, dass alles von Microsoft schlecht ist (die Hardware ist z.B. richtig gut), aber ich musste auch erstmal lachen, als ich las "Microsoft setzt auf Qualität".

Übrigens schreibe ich diesen Beitrag von einem Rechner mit Ubuntu Linux, mache in der Arbeit aber Hotline für Windows XP.
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23.03.2006 00:03 Uhr von Joeiiii
 
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@ chaotic: >>Ich glaube nicht, dass alles von Microsoft schlecht ist (die Hardware ist z.B. richtig gut), aber ich musste auch erstmal lachen, als ich las "Microsoft setzt auf Qualität".<<

Zu Windows-Hardware kann ich nicht viel sagen. Ich hab von denen nur eine Intelli-Maus. Aber deren Software benutze ich seit meinem ersten PC, damals noch Win98, jetzt XP. Im Laufe der Zeit habe ich auch Win95, Win 3.11, Windows 1.0, Win ME, Win2000, WinNT ausprobiert. Ich mehr oder weniger zum Glück noch eine 10Mhz-Rechner hier stehen, da kann ich die ganzen schwachbrüstigen Programme laufen lassen (wenn man den Turboknopf drück sind es sogar 33Mhz *gg*)

Ich war mit Windows eigentlich immer zufrieden in dieser langen Zeit. Ich kam gut damit klar, die Bedienung war einfach, mal abgesehen von den Versionen die vor Win95 waren.

Ob nun Windows-Programme eine hohe Qualität besitzen kann man nicht pauschal beantworten. Meiner Meinung nach sind es gute Programme mit denen man anständig arbeiten konnte und noch immer kann.

Du schreibst daß du lachen mußtest als du das mit der Qualität gelesen hast. Naja, ich gönne dir den Spaß *g*. Aber so witzig finde ich das gar nicht. Microsoft versucht eigentlich immer ein gutes Produkt zu entwickeln, und ich finde das gelingt ihnen auch ganz gut. Worüber sich aber immer alle aufregen ist die angeblich fehlende Sicherheit und die Anfälligkeit für Viren und Würmer.

Ich habe es schon etliche Male gesagt, aber ich sage es gerne noch einmal: Wenn zb. Linux eine ähnliche hohe Verbreitung hätte wie zb. XP, dann könnten sie sich ihren ganzen Open-Source-Krempel schnappen und in den nächsten Fluß werfen. Für Hacker und Cracker ist es relativ uninteressant Linux zu attackieren, denn man trifft damit nur einen sehr sehr kleinen Teil der Leute.

Aber im Grunde kann Microsoft nicht wirklich was dafür. Sie programmieren ein Bestriebssystem das eigentlich alles kann, und dann müssen sie immensen Aufwand betreiben es so sicher wie möglich zu machen damit es niemand kaputt macht, zb. Hacker.... oder noch schlimmer Cracker. Denn echte Hacker sind nur Genies auf ihrem Gebiet und richten normalerweise keinen Schaden an. Aber was kann Microsoft dafür wenn sie Ziel der Bösewichte werden?

Ein Beispiel: Ich kaufe mir ein Auto, zb. einen Mercedes. Was kann jetzt die Firma Mercedes dafür, wenn mir der Nachbarsjunge mit einem Schlüssel die Tür zerkratzt??? Oder was kann die Firma dafür wenn mit jemand die Reifen zersticht? Oder was kann die Firma dafür wenn mir jemand die Scheiben einschlägt? NICHTS!!!! Sie haben das Auto gebaut damit man damit fahren kann, von Unzerstörbarkeit war nie die Rede.

Bei Microsoft ist es ähnlich: Man kann einfach keine fehlerfreie und absolut sichere Software entwickeln. Das kann Microsoft nicht, das kann Apple nicht, und bei Linux geht es auch nicht. Linux Ubuntu zb. hat sich neulich den Fauxpas erlaubt und hat das Passwort im Klartext in einer Datei gespeichert. Ok, die Datei war irgendwo weit verzweigt im System, aber immerhin. Wenn sich Microsoft sowas geleistet hätte dann wäre der Aufschrei ungleich größer gewesen.

Aber: Es wird immer Menschen geben die gegen Microsoft arbeiten, aber auch gegen Linux und Mac. Dafür gibt es ja auch Viren und Würmer, nur eben ungleich weniger weil Linux und Mac weniger verbreitet sind.

>>Übrigens schreibe ich diesen Beitrag von einem Rechner mit Ubuntu Linux, mache in der Arbeit aber Hotline für Windows XP.<<

VERRÄTER!!!!!!!!!! *gg*
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23.03.2006 11:16 Uhr von chaotic
 
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@joeiiii: "WIndows-Hardware?" Microsoft macht keine Hardware, auf der Windows läuft. Sie machen Mäuse, Joysticks und (glaub ich) auch Tastaturen. Die sind von guter Qualität.

"Ich war mit Windows eigentlich immer zufrieden in dieser langen Zeit. Ich kam gut damit klar, die Bedienung war einfach, mal abgesehen von den Versionen die vor Win95 waren"
Die Versionen vor Windows 95 waren auch nur eine grafische Oberfläche für MS-DOS.
Als Anwender wäre ich mit Windows auch zufrieden, aber sobald du versucht, einen Windows-Rechner zu administrieren, kommst du von dieser Meinung ab. Dort ist Windows nicht mehr so schön einfach und idiotensicher. (Idiotensicher vielleicht schon, aber dann kann man das nciht machen, was man will/muss).

Was meinst du mit "Windows-Programme"? Mienst du damit Windows, oder die Programme, die auf Windows laufen? Wenn du die Programme meinst, die auf Windows laufen, dann sind die allermeisten davon nicht von Microsoft hergestellt und sollten daher aus dieser Diskussion herausgelassen werden.

"Microsoft versucht eigentlich immer ein gutes Produkt zu entwickeln, und ich finde das gelingt ihnen auch ganz gut. Worüber sich aber immer alle aufregen ist die angeblich fehlende Sicherheit und die Anfälligkeit für Viren und Würmer"
Sicherheit beginnt bei mir (und bei vielen anderen die sich damit auskennen) damit, dass man nicht gezwungen ist, als Administrator zu arbeiten, damit alle Programme richtig funktionieren. Das ist bei Windows nicht gegeben.
Weil man als Administrator angemeldet sein muss, damit alle Programme auf dem Windows-Rechner richtig funktionieren, hat man ein potentiell unsicheres System.
Wenn man als Nicht-Administrator unter Windows problemlos arbeiten könnte, wäre die Gefahr von Viren und Würmern viel kleiner und ich würde nicht so sehr über Windows lästern.

Es gibt auch Viren für Linux udn MacOS. Es gibt (natürlich) mehr Viren für Windows, weil Windows weiter verbreitet ist als die beiden anderen Betriebsysteme und weil es einfacher geht, einen Virus für Windows zu schreiben. Es gibt "Viren-Baukästen", wo man sich einen Virus für Windows zusammenklicken kann, ohne Ahnung vom Programmieren oder von Windows haben zu müssen.

Linux läuft auf einem Haufen Webserver, wenn ich mich recht erinnere, sogar auf den allermeisten. Dort wird Linux auch angegriffen. Aber Linux funktioniert wunderbar, wenn niemand das Administrator-Passwort kennt und sich niemand als Admin anmeldet. Nichtmal die Webserver-Software braucht weitreichende Rechte um problemlos zu funktionieren. (unter Linux).

"Man kann einfach keine fehlerfreie und absolut sichere Software entwickeln." Das erwarte ich auch nicht. Aber (wie schon gesagt) ich erwarte von einem Betriebssystem, dass es den Anwender nicht zwingt, mit der Administrator-Kennung zu arbeiten, weil sonst die Hälfte (oder noch mehr) der Programme nicht funktioniert.

"Linux Ubuntu zb. hat sich neulich den Fauxpas erlaubt und hat das Passwort im Klartext in einer Datei gespeichert. Wenn sich Microsoft sowas geleistet hätte dann wäre der Aufschrei ungleich größer gewesen."
Der Aufschrei wäre bei Windows ungleich größer gewesen, weil ungleich mehr Leute Winodws als Ubuntu benutzen.
Ich habe nie behauptet, das Linux viel sicherer wäre als Windows, nur dass Linux sich auch problemlos mit einem eingeschränkten Account benutzen lässt.

Auto-Vergleiche bei Software hinken immer auf allen vier Beinen (oder Rädern) darum gehe ich jetzt mal nicht darauf ein, wie sehr der Vergleich an den Haaren herbei gezogen ist.

">>Übrigens schreibe ich diesen Beitrag von einem Rechner mit Ubuntu Linux, mache in der Arbeit aber Hotline für Windows XP.<<

VERRÄTER!!!!!!!!!! *gg*"

na wenn du meinst. *schulterzuck*
Wenn dass deine Meinung ist, sagt das einiges über dich aus.
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23.03.2006 16:50 Uhr von v-n
 
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das wiederspricht sich aber: Wie kann man mehr Zeit in Anspruch nehmen, wenn das Produkt an einen kleinen Kreis dann doch vorzeitig verkauft wird?

Gut finde ich, dass Microsoft sich Zeit läßt!
Momentan wird kein neues OS benötigt!
Win2k und WinXP laufen vernünftig. Bevor wieder ein neuer BUG auf den Markt geworfen wird, sollte Microsoft erstmal ordentlich den Kammerjäger drüber schicken :)

Lieber warte ich noch ein jahr und hab´ dann von Anfang an ein System, dass 100% sicher ist!
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24.03.2006 21:55 Uhr von Borgir
 
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warum: geben die softwarefirmen überhaupt noch releasedates an. sie sollen es doch einfach rausbringen wenn es fertig ist. diese stänigen terminänderungen nerven ohne ende.

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