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Internetadresse der Freiwilligen Feuerwehr von Fehrbellin - Man sah Sex-Bilder

Wenn man die Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr von Fehrbellin in Brandenburg noch vor einiger Zeit aufgerufen hat, bekam man keine Informationen über die Feuerwehr, sondern man sah dort Sexbilder.

Eine Münchner Internet-Firma hatte die angeblich erloschene Web-Adresse gekauft und diese dann mit Sexbildern ausgestattet. Das Landgericht München hat nun aber entschieden, dass die Internetadresse der Gemeinde Fehrbellin gehört.

Der Richter sagte: "Der Name einer Gemeinde bleibt doch - und der gehört immer der Gemeinde". Die Internetadresse ist inzwischen der Gemeinde zurückgegeben worden.


WebReporter: Sepp Seppel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Internet, Sex, Feuer, Feuerwehr
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2006 08:22 Uhr von Nothung
 
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bekannter Name: Firmenanwalt Bernhard Syndikus
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22.03.2006 08:32 Uhr von JaPPe
 
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stimmt: Wirklich ein sehr bhekannter Name

Guggt mal auf http://www.heise.de nach ihm, da gibt es einiges über ihn, seine Gschäftsmethoden und so weiter.
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22.03.2006 08:58 Uhr von salax_1
 
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der bewegt sich in eine Grauzone wie andere auch und verleitet noch zu Straftaten um später alle anzuschei*en.
Egal wo man ist, es gibt immer ein Arsc*loch

Die überschrift dieser News ist ja auch nicht gerade
die Beste, im Originasl steht" Eine Münchner Internet-Firma darf Sex-Bilder nicht unter der Web-Adresse der Freiwilligen Feuerwehr von Fehrbellin in Brandenburg anbieten."

Und nicht wie in der Irreführenden Überschrift hier "Internetadresse der Freiwilligen Feuerwehr von Fehrbellin - Man sieht Sex-Bilder"

Eine kleine Korrektur wäre da wohl angebracht.

MfG
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22.03.2006 09:00 Uhr von salax_1
 
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hört sich ja an: wie Bild-News und nicht wie stern-shortnews....

MfG
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22.03.2006 11:01 Uhr von webworky
 
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*g* Das kenne ich wir wohnten vor ein paar Jahren im Fränkischen Seenland und betrieben bereits damals Webhosting mit eigenen Servern. Gleichzeitig hatten wir ein Online-Magazin mit Infos aus der Stadt und der Region - eine Art "Trittbrettfahrer" machte es uns nach und postete auch schlecht recherchierte Gerüchte.

Als dann auf dessen Seite groß geschrieben stand, dass die Frauenunion unseres Ortes ihren Webspace bei einem PORNOPROVIDER hätte (da hat das 18jährige Söhnchen der Unionsvorsitzenden, der den Webspace dort eingerichtet hatte, vermutlich ein paar Euronen nebenbei machen wollen), warnten wir die Mitglieder der Unionspartei, dass die Ladies jetzt bloss nicht in Panik verfallen sollten und die Domain fristlos kündigen würden.

Wir boten sogar kostenlosen vorübergehenden "Unterschlupf" für die Domain an, weil wir ja eigene Server hatten. Auch wenn wir parteipolitisch nicht konform waren, hätten wir geholfen.

Doch langer Schreibe kurzer Sinn: es kam wie es kommen musste; man (eigentlich: frau) kündigte fristlos und am nächsten Tag war hatte der Pornoprovider "nette Sachen" auf der Domain hinterlegt. DAS war erst ein Brüller in unserer kleinen beschaulichen Bierstadt, die für Hopfen bekannt ist...

Es ging sogar soweit, dass wir den Schwarzen Peter bekommen sollten; die Rede war von Hacken usw.! Wir haben dann die ermittelnde Staatsanwaltschaft und die Anwältin der Frauenunion über gut recherchierte Details informiert, worauf die Union eine riesige Gegendarstellung im örtlichen Mitteilungsblatt drucken lassen musste :D
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22.03.2006 11:33 Uhr von 71364
 
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War bei der THW Seite auch: Vor einiger Zeit war das bei der Seite http://www.thw-calbe.de auch so. Es war sicher die selbe Münchner Firma, die auf andere Kosten, reich werden will.
bye
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22.03.2006 13:28 Uhr von Der Erleuchter
 
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Titel eindeutig falsch: mir sind schon News wegen weniger gesperrt worden...
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22.03.2006 17:21 Uhr von HenriP
 
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Lösung wäre bei uns ein Problem: Ich wohne in Büchen. Da gibt es dann ja noch ein Dorf namens Büchen. Und noch eion anderes. Und noch eines. Welches darf dann die Adresse benutzen?

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