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Täglich 65.000 Franken Gehalt für Chef des Schweizer Bankvereins

Der Schweizer Bankverein (UBS) hat am Dienstag den Geschäftsbericht für das Jahr 2005 bekannt gegeben. Daraus ergab sich, dass die Bank einen Rekordgewinn erwirtschaftet hat. Dementsprechend stieg auch das Gehalt des Verwaltungsratspräsidenten Marcel Ospel.

Ospel hat im vergangenen Jahr fast 24 Millionen Franken verdient. Dies entspricht einem täglichen Verdienst von 65.000 Franken. Knapp die Hälfte seines Gehalts bekam Ospel in bar, dazu ein UBS-Aktienpaket im Wert von nahezu zehn Millionen Franken.

Die 14 obersten Chefs der UBS haben zusammen insgesamt 222,6 Millionen Franken verdient. Dies bedeutet ein durchschnittliches Gehalt in Höhe von 15,9 Millionen Franken. Damit gab es für die Chefs im Durchschnitt 15,1 Prozent Lohnerhöhung.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Chef, Gehalt, Franke
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 19:05 Uhr von stellung69
 
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Ob die Zahl der Arbeitsplätze bei der UBS gleichgeblieben ist, steht nicht in der Quelle. Aber egal wie gut die Bank gewirtschaftet hat, diese Gehälter sind meines Erachtens viel zu hoch.
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22.03.2006 00:08 Uhr von stellung69
 
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in Euro umgerechnet 65.000 Franken sind etwa 42.000 Euro (Wechselkurs: 1 Euro = 1,55 SFR)
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22.03.2006 01:15 Uhr von tobiasmz
 
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Und? Das Gehalt ist doch OK. Immerhin sind es Spitzenmanager und bringen der Firma weit mehr Geld.
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22.03.2006 08:08 Uhr von Asbestos
 
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geldgeile säcke: selbst wenn der typ 20 stunden täglich arbeiten würde, wüsste ich nicht, welche arbeit tatsächlich 2100€ pro stunde wert ist. und wenns dem laden mal schlechter geht weil das geld fehlt (is wohl dann in der chefetage versickert)kanns ihm scheißegal sein.

die arbeitende mehrheit würde dafür bluten müssen.
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22.03.2006 23:10 Uhr von moppsi
 
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Das Gehalt ist OK? Der verdient an einem Tag mehr als die meisten wohl im ganzen Jahr und das Kerlchen meint das ist ok?
Ich glaubs einfach nicht!
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23.03.2006 01:34 Uhr von SchlachtVati
 
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"Im heute bestehenden Geldsystem muss es Gewinner und Verlierer geben. Ich denke, dass man in einer Welt, in der Gewinner und Verlierer so scharf voneinander getrennt sind, nicht gut leben kann."

Eiichi Morino (*1949), japan. Wirtschaftsanalytiker, Leiter der Gesell Research Society Japan und Autor


http://nwo-links.killerzins.de/...

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