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Meskalero-Apachen fordern Schadensersatz von Spielberg

Der Filmproduzent Steven Spielberg ließ einem achtjährigen Mädchen vom Stamm der Meskalero-Apachen die Haare für die Fernsehserie "Into the West" kurz schneiden. Sie sollte für die Aufnahmen wie ein Junge aussehen.

Zwar stimmten die Eltern des Mädchens den Filmaufnahmen zu, allerdings verstößt das Haareschneiden gegen die indianische Tradition, dass Haare bis zur Hüfte gewachsen sein müssen, wenn das Mädchen durch eine Zeremonie für erwachsen erklärt wird.

Insgesamt belaufen sich die Schadensersatzforderungen auf 325.000 US-Dollar gegen den Produzenten Spielberg und die Produktionsfirma Turner Films.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 11:27 Uhr von meyerh
 
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Warum? Warum werden die Eltern nicht verklagt die ihre Zustimmung gegeben haben. Sicher weil man bei Steven Spielberg mehr Kohle abgreifen kann.
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21.03.2006 21:03 Uhr von Lady_Die
 
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schwachsinn: sowas ist einfach nur schwachsinn, wenn die Eltern und das Kind damit einverstanden waren, dann sollte sich kein anderer mehr einmischen.Und die wissen wahrscheinlich nicht, dass sie kein cent dafür kriegen
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21.03.2006 21:16 Uhr von kathleenchristine
 
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Kommt: darauf an, was in einem Vertrag festgelegt wurde und ob dieser auch in einer Sprache verfasst wurde, die für die Eltern verständlich war, so ganz ohne Chancen sehe ich das nicht.
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18.08.2010 12:18 Uhr von burn3r78
 
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ich verstehe das so, dass die Eltern den FILMAUFNAHMEN zugestimmt haben, dass muss das Haareschneiden nicht mit einbeziehen.
Insofern gute Aussichten auf Erfolg.

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