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Rentner wendete auf Autobahn wegen leerem Tank und verursachte Unfall

Auf der Autobahn A 45 kam es zu einem Unfall mit einem Schwerverletzen. Schuld war ein 85-jähriger Rentner, der mitten auf der Autobahn, kurz hinter einer Raststätte, wendete und zurückfuhr, da sein Tank fast leer war.

Ein 25-Jähriger konnte rechtzeitig nach rechts lenken, um nicht mit dem Rentner frontal zusammenzustoßen. Durch das Ausweichmanöver kam er von der Strecke ab, prallte gegen eine Notrufsäule, einen Sromkasten und einen Baum und der Wagen brannte aus.

Helfer konnten das Unfallopfer rechtzeitig bergen. Der Rentner setzte seine Fahrt zur Raststätte fort und wurde dort vom ADAC gestoppt. Danach wurde er an die Polizei übermittelt. Der Führerschein wurde eingezogen.


WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autobahn, Rentner, Tank
Quelle: www.krone.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 09:53 Uhr von MajoB.
 
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Diese Rentner sind doch nicht ganz dicht! Man sollte solchen Leuten echt das Fahren verbieten, kommt doch nur *** dabei raus!
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21.03.2006 10:04 Uhr von pfauder
 
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Das Fahren verbieten nicht aber alle 6 Monate Führerscheinerneuerung mit vorhergehendem Eignungstest. Halte ich für das vernünftigste in dem Alter.
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21.03.2006 10:15 Uhr von Joeiiii
 
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@ pfauder: Das sehe ich FAST auch so. Ich denke ein Test pro Jahr würde reichen.

ABER: Wenn man manchen Leuten beim fahren zuschaut, dann denkt man sich auch oft daß die noch nie einen Führerschein in der Hand gehabt haben.

Bei groben Verkehrsübertretungen, zb. mit 180km/h in der 100er-Zone sollte man eine verpflichtendes Nachsitzen anordnen. Einfach mal ein paar Stunden in einen Raum setzen und sich einen Vortrag anhören lassen warum es flasch ist so schnell zu fahren, warum man bei Rot nicht über die Ampfel fahren darf,....usw. Wer grundlos nicht erscheint sollte man für 2 Wochen den Führerschein abnehmen.

Ich gebs zu: Alte Menschen sind mir auf der Straße auch oft ein Dorn im Auge. Sie fahren langsam, blinken ohne abzubiegen,....usw. Naja, damit muß man wohl lernen zu leben.

Und zum Abschluß noch eine Textpassage von den Hinichen: "Wer mit 80 nu fohrt des muaß a Trottel sein, so a Typ der ghört doch längst ins Oltersheim...." In gewisser Weise haben sie schon Recht *g* http://www.hinichen.at/
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21.03.2006 10:18 Uhr von trixli
 
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Nachprüfung im Alter: Einmal im Jahr sollte Pflicht sein. Aber auch sollte man die Ärzte in die Pflicht nehmen, denn in einem Jahr kann viel passieren. Sobald etwas im Krankheitsbild auftaucht was die Fahreigenschaft beinflusst dem Amt melden damit eine neue Prüfung angesetzt wird.
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21.03.2006 10:37 Uhr von pippin
 
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Generell Nachprüfungen: Das Thema Nachprüfungen würde ich nicht nur auf Rentner beschränken.
So mancher "jüngere" Fahrer könnte auch gut mal einen Auffrischungskurs in Sachen Fahrverhalten gebrauchen.

Prinzipiell würde ich es begrüßen, wenn die Fahrtauglichkeit ALLER Fahrer in regelmäßigen Abständen überprüft wird. Für die "älteren Semester" könnte das dann auch in kürzeren Abständen geschehen.

Ich persönlich hatte noch keine nennenswerten Probleme mit älteren Autofahrern.
Am meisten regen mich Fahrer meiner Altersklasse (Ü30) und jüngere auf, die wie "besengte Säue" durch die Weltgeschichte rasen.
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21.03.2006 11:04 Uhr von PruegelJoschka
 
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@pippin Ja, Nein, Vielleicht: Periodische Nachprüfungen ab einem bestimmten Alter wären ja schon super!

Grunsätzlich diese einzuführen, stellt uns vor ein typisch Detusches Problem:

ALLES IST SCHEISSTEUER HIER!!

Sowohl die Fahrte wie auch Prüfungen. In den USA ist so etwas kein Problem, alle 2 Jahre. Aber da kostet sowas auch nix. Ich finde die Nachprüfungen sollten aus der KFZSteuer finanziert werden, aber die ist ja schon für alles uns nix vergeben ...
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21.03.2006 11:14 Uhr von silver84
 
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Kein Führerschein Ü80: Also ich stimme euch ja in dem Punnkt zu dass für alle Fahrer in regelmäßigen Abständen Fahrtauglichkeitsprüfungen durchgeführt werden sollten, bin aber auch ganz klar für ein Fahrverbot für leute über 80.

Mal im Ernst, die Reaktionszeit dieser Leute liegt bei ungefähr 2 Sekunden, ihre Situationseinschätzung ist meistens schlecht etc.
Mein Opa ist mit 80 noch gefahren und ich hatte mehr als einmal Angst in seinem Auto.
Jeder kennt doch auch die alten Menschen die Über die Strasse gehen und auf halbem Weg umdrehen etc.
Viele sind mit dem Strassenverkehr doch einfach überfordert...
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21.03.2006 11:23 Uhr von meyerh
 
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USA: Die Regelung in den USA finde ich sogar recht gut. Ein Führerschein hat ein Gültigkeit von 2 Jahren, danach muß man ihn verlängern lassen. Um eine Verlängerung zu bekommen muß man einen Sehtest, Reaktionstest machen und es wird überprüft oft man sich was hat zu schulden kommen lassen. Ab dem 60ten Lebensjahr muss dies jedes Jahr gemacht werden.
Das wäre auch was für uns, denke ich. Der Führerschein auf Lebzeit kann gefährlich sein wie man am aktuellen Beispiel sehen kann. Allerdings bitte jetzt nicht gleich alle Rentner schlagen, denn es gibt viele die erheblich besser Auto fahren können wie so mach junger Autofahrer, deshalb sollte jeder in regelmäßigen Abständen sich auf Fahrtauglichkeit testen lassen.
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21.03.2006 11:38 Uhr von Garviel
 
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Periodische Untersuchungen: sind längst überfällig. Über die Ausgestaltung - z.B. unter 40 alle 5 Jahre, bis 60 alle 3, danach alle 2 Jahre - ließe sich reden, aber notwendig sind sie. Ich erinnere mich mit Schrecken an ein Gespräch zwischen zwei - natürlich autofahrenden - Sekretärinnen beim Blick aus dem Bürofenster:
"Schau, mal, das geile Auto da auf der Brücke!"
"Welche Brücke?"
Klarer fall: Mit 18 ohne großen Sehfehler den Führerschein gemacht, sieben Jahre später - wie sich dann herausstellte - mit minus 3 Dioptrien unterwegs...
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21.03.2006 11:45 Uhr von PruegelJoschka
 
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@silver84: Es sind ja viele andere Überfordert:

- Hausfrauen
- Taxifahrer
- Blaulichtfahrer
- "Einäugige"
- Behinderte
- Memschen in Psychologischer/Psychatrischer Behandlung
- Übermüdete
- Neulinge
- Arme
- Abhängige
- Raucher
- Asthmatiker
- Boulemiker
- Jung geblibene
- Schöckelshuhträgerinenn
- Barfussfahrer
- Vertretter
- Menschen mit schwerkranken Angehörigen
- Menschen mit unterdurchschnittlichem räumlichen Vorstellungsvermögen
- Menschen mit Konzentrationsstörungen
- Menschen die oft Telefonieren
- Menschen die sich ganz doll auf etwas freuen
- Menschen mit schmutziger Brille
- Geizkragen
- ..
- ..

irgendwie alle außer mir ...weg mit ihnen!
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21.03.2006 12:56 Uhr von megatrend
 
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@ Garviel: ich sehe das ziemlich genauso wie Du. Insbesondere die Reaktionsfähigkeit müsste getestet werden; das Testresultat müsste unabhängig ermittelt werden können - und nicht so Gefälligkeitstests, wo die Person zum Hausarzt geht und für einen Geldbetrag ein "ist schon in Ordnung" kriegt...
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21.03.2006 14:04 Uhr von silver84
 
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@PruegelJoschka: endlich siehts mal jemand so wie ich...

würd den Strassenverkehr erhablich vereinfachen!
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21.03.2006 14:36 Uhr von wi.mp3
 
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Führerscheintest bei Ü80: Müssten ältere Menschen einen Führerschieneinungstest o.Ä. machen wäre die Durchfallrate sicherlich bei 99-100%^^
Man verlernt doch schon nach kurzer Zeit das korrekte Fahren. Und wenn man 40 oder 50 Jahren den Führerschein hat, dann fährt man wie die letzte Sau.. Es würde keine alten Autofahrer mehr geben :D

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