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Bangladesch: 14-Jährige mit Säure misshandelt, weil sie nicht heiraten wollte

In Bangladesch droht Frauen, die einen Heiratswunsch abschlagen oder sexuellen Forderungen nicht nachkommen, wie an keinem anderen Ort der Welt als Strafe ein Säureattentat.

Nicht nur die direkten Folgen einer solchen Misshandlung wie Verätzungen, Blindheit und seelische Schäden machen diese verachtenswert. Durch den geschädigten Ruf der Betroffenen bleibt ihnen lebenlang die gesellschaftliche Anerkennung versagt.

In diesem Fall war es Moyna, ein 14-jähriges Mädchen, das den Heiratswunsch eines Jungen aus der Nachbarschaft ausschlug. Es wird nun für immer durch die Säure-Misshandlung gekennzeichnet sein.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 14, Bangladesch, Säure
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 10:02 Uhr von Joeiiii
 
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Eigentlich unfaßbar wie es in manchen Teilen der Welt zugeht. Vor allem in weiten Teilen von Asien und Afrika sind solche Praktiken allerorts üblich. Das Attentat mit Säure ist leider nur eines von diesen "Strafen".

Zu den gängigen Strafen gehört auch die Steinigung, zb. für das OPFER einer Vergewaltigung. na klar, war das Opfer verheiratet dann hat sie Ehebruch gegangen wenn sie sich vergewaltigen läßt,.... also muß sie bestraft werden. Oder die Frau wird beim Tod des Ehemanns gleich mitverbrannt, egal ob sie nun auch schon tot ist oder nicht.

Andere Länder andere Sitten. Wenn ich in Richtung Asien oder Afrika schaue dann denke ich mir oft: Die USA ist ja eigentlich eh ganz normal.
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21.03.2006 10:25 Uhr von killozap
 
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Leider ist die Quelle: falsch wiedergegeben. Das Säureattentat auf das 14-jährige Mädchen ist der Aufhänger für den Bericht über eine Frau, die von Amnesty International ausgezeichnet wurde, weil sie sich um Säureopfer kümmert. In Spiegel-Online ist ein ähnlicher Bericht erschienen, es geht eben nicht um das Opfer, sondern um die vielen Opfer in Bangladesh.
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21.03.2006 10:42 Uhr von Shila
 
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Hmmmm Siehe hier: News-ID: 613547
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21.03.2006 14:54 Uhr von Lain
 
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Grausam: Aso , das ist wirklich grausam wie kann man das bloss zulassen. Da muss sich die regierung doch einschalten
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21.03.2006 17:17 Uhr von killozap
 
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Die News: ist genau so ausgerichtet, diese Säureattentate gibt es ja nicht erst seit heute, sondern schon länger. Aber jetzt gibt es eben auch Kämpfer für die Rechte der Frauen und Amnesty International kümmert sich darum.

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