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Etwa 9.000 Arbeitslose erklären sich zur Spargel- und Erdbeerernte bereit

Wie die 'Bild' berichtet, haben sich laut Informationen der Bundesagentur für Arbeit etwa 9.000 Arbeitslose bereit erklärt, bei der Spargel- und Erdbeerernte zu helfen.

Damit stellen sie eine große Konkurrenz für ausländische Saisonarbeiter dar, die sonst für diese Arbeiten von den Landwirten nach Deutschland geholt werden.

Im letzten Jahr wurden noch etwa 350.000 dieser ausländischen Saisonarbeiter eingesetzt. Der Verdienst bei der Ernte beträgt beim Spargelstechen etwa zwei Euro pro Kilogramm Spargel.


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WebReporter: grony
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Spargel
Quelle: de.biz.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 09:09 Uhr von Joeiiii
 
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Ich habe bis jetzt ja noch nie Spargel geerntet, aber 2 Euro pro Kilo scheint mir gar nicht so wenig zu sein.

Da es in Deutschland aber ein paar Millionen Arbeitslose gibt scheint die Zahl 9000 doch wieder ein wenig gering zu sein. Ich finde es aber trotzdem gut daß man heimische Arbeitskräfte für die Ernte verwendet. Stellt sich nur die Frage ob die sich tatsächlich freiwillig gemeldet haben, oder ob sie sich "freiwillig" melden "mußten".... unter Androhung von Sozialkürzungen.

Eigentlich ist es ein Wahnsinn daß für diese Ernte jährlich 350.000 ausländische Arbeitskräfte geholt werden, wo doch im eigenen Land Rekordarbeitslosigkeit herrscht. Klar, viele Deutsche würden sich wohl vor diesem Job drücken wollen, ist ja bestimmt nicht lustig, aber da müßte man eben ein wenig durchgreifen. Lieber einen miesen Job als gar keinen Job.

Ich habe übrigens im Internet einen ganz interessanten Artikel gelesen bzgl leerer Rentenkassen und deren Gründe. Hauptgrund ist, wem wundert es, das weniger in die Rentenkasse einbezahlt wurde. Dies hat aber logischerweise nicht mit dem Geburtenrückgang zu tun, sondern mit der Tatsache, daß immer weniger Deutsche eine Arbeitsstelle haben. Logische Konsequenz: Kein Job, keine Zahlungen. Wer will kann es hier nachlesen:
http://www.rbi-aktuell.de/...
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21.03.2006 09:43 Uhr von LanceLovepump
 
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besser als kein job: aber wahrscheinlich nicht besser als einfach in den tag zu träumen und nichts zu tun. auch wenn es harte und schmutzige arbeit ist, verstehe ich die arbeitslosen nicht, die sich gegen so einen job wehren. man könnte ja denke, es sind nicht mehr arbeitslose sondern kleine eklige parasiten und schmarotzer.
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21.03.2006 10:05 Uhr von salax_1
 
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Man darf nicht vergessen, Die Freiwilligkeit der 1 Eurojobber ist
gezwungendermaßen
vom Arbeitsamt auferlegt.
Begründung:
Wenn Sie nicht freiwilig zum Ernteeinsatz
2006 gehen, dann
werden Ihre Leistungen gekürzt.
MfG
die Mobbingholding AfA
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21.03.2006 10:28 Uhr von PBernd
 
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30 bis 40 Euro brutto am Tag: 2 Euro hört sich nur für den viel an, der es noch nicht selber gemacht hat. In der Quelle steht aber zum Glück noch, was das am Tag bringt.
Wenn man von 21 Arbeitstagen im Monat ausgeht, das ist das ein Brutto Monatslohn von 630 bis 840 Euro. Das ist Netto weniger, als ein ALG 2 Empfänger bekommt.
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21.03.2006 10:36 Uhr von noobgen
 
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ich würds machen: Ich würde Spargel stechen gehen, wenn ich keine arbeit hätte.
MP3-Player in die Ohren gestöpselt und los gehts. Man ist an der frischen luft, hat ein bischen Bewegung und kann mit den Spargelstecherkollegen quatschen.

Wenn die Leute dabei weniger verdiene würden, als mit HIV, dann liegt es doch auf der Hand das HIV zuviel ist und gekürzt werden kann.

320 EUR HIV + Miete ist eine ganze menge geld, dafür das man den ganzen tag nichts macht.
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21.03.2006 11:02 Uhr von Aurinko
 
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@noobgen: In welcher Realität lebst Du denn?
Wenn man also beim Spargelstechen weniger bekommt als ALGII, kann dieses ja gekürzt werden, weils zuviel ist? Geht´s noch?
Vielleicht wird das Spargelstechen auch unterbezahlt, schonmal daran gedacht?

Versuche Du doch mal bitte mit den paar Kröten auszukommen und dann melde Dich wieder.
Denn soviel sind die paar hundert Euro nicht, wenn man bedenkt, was davon alles bezahlt werden muss.

Und ganz ehrlich: würde ich ALGII bekommen und für´s Spargelstechen weniger bekommen, würde ich das auch nicht machen.
Denn Arbeit, egal welche, sollte zumindest geringfügig mehr bezahlt werden, als Arbeitslosigkeit.
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21.03.2006 11:12 Uhr von malasmirda
 
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Eine Frechheit !: Jetzt nehmen die Deutschen schon den armen Polen, Tschechen etc. die Arbeitsplätze weg.
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21.03.2006 11:20 Uhr von Luthienne
 
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@noobgen: "Ich würde Spargel stechen gehen, wenn ich keine arbeit hätte.
MP3-Player in die Ohren gestöpselt und los gehts. Man ist an der frischen luft, hat ein bischen Bewegung und kann mit den Spargelstecherkollegen quatschen."

Lol...
Stadtkind? Schonmal in der Landwirtschaft gearbeitet? Insbesondere Spargelstechen ist doch mehr, als "ein bißchen Bewegung".
Ne Bekannte von mir (Bürokauffrau) meinte letzten Herbst, sie könnte sich in ihrem Urlaub was dazuverdienen mit "bißchen Traubenlesen". Nach 3 Tagen hatte sie nen Bandscheibenvorfall. Naja, sie wollte mir nicht glauben dass das wohl nicht das richtige für sie ist *g*
Und zur Bezahlung- in z.B. Rumänien ist das Lohnniveau und die Lebenshaltungskosten so gering, dass die Erntehelfer mit dem, was sie hier in einer Saison verdienen, leben können wie Gott in Frankreich- samt Familie. Hier reichts oft nicht mal, um die Miete zu zahlen.
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21.03.2006 11:34 Uhr von noobgen
 
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@Luthienne @Aurinko: "Lol...
Stadtkind? Schonmal in der Landwirtschaft gearbeitet? Insbesondere Spargelstechen ist doch mehr, als "ein bißchen Bewegung"."

Nein ;) Ich wohnte über 20 Jahre auf dem Lande und habe u.a. in allen Möglichen bereichen der Landwirtschaft gearbeitet. Ebendrum sehe ich das nicht als "harte arbeit" an.

@Aurinko

Als arbeitssuchender braucht man auch dringed, internetanschluss (wozu gibts die infoterminals beim BA?), Handy mit Vertrag (wozu gibts prpaid), große wohnung, Auto (ist nicht immer erforderlich wenn man arbeitssuchend ist!!!), Kabelanschluss, ....

Ich kenne genug, die arbeitslos sind und anscheinend noch zuviel geld haben!

Und keiner kann mir sagen, das 300 EUR HIV + Miete nicht ausreichen würden zum leben!!!
Dann darf man halt nicht bei Walmart, Edeka oder Minimal einkaufen gehen, sondern muss zum Aldi gehen!
Dann kann man alt nicht in den feinen Klamottengeschäften ne Hose für 80 EUR kaufen, dann muss man halt zu C&A gehen!
Dann muss man halt mal mit dem rauchen aufhören!

Und wieso unterbezahlt? 2 EUR pro Kg ist doch ausreichend, da bekommt jeder für das bezahlt was er auch arbeitet.
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21.03.2006 11:54 Uhr von salax_1
 
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Hi Luthienne: Richtig, es reicht gerade mal so wenn überhaupt, dass man noch nicht vom Staat verordnet Betteln
gehen muss.
Wenn es nach mir ginge, ( es geht ja nicht ja mir LOL)
würde ich die MwSt auf 12% senken, die Öl und Energiesteuer senken,
Ökosteuer abschaffen, Sektsteuer abschaffen.
1- 2 Jahre wären dann die Kassen leer, aber die Leute würden wieder kaufen und somit die Wirtschaft so
richtig Ankurbeln und die Kassen so richtig füllen.
Ich glaube, dass dadurch sogar Arbeitsplätze geschaffen werden. Weniger Beamte und Politiker wären auch gut, Verwaltung und
Behörden straffen und für den Bürger Arbeiten lassen und sie nicht ausspionieren. Naja, halt die schlechten Sachen abschaffen und
Vetternwirtschaft und Korruption härter bestraffen ups ich schweife ab LOL es geht ja hier um die Erntehelfer vom Arbeitsamt.
Ich Glaube nach den Sachen und einige mehr, würde man dieses Amt abschaffen können.
Viele Sachen, wenn man sie denn richtig anpacken würde, würden allen helfen und nicht nur einzelnen.
Kinderfreundlich würde ich den Staat machen und dafür Sorgen, dass Kinder kein Plage sind sondern unsere Zukunft. Wer will denn schon
Bewusst Kinder in diese Welt setzten die einem das schöne Leben vorgaukeln und das schlimme Leben leben lässt.
Naja, jeder ist ja z.Z. sich selbst der nächste und das Spiegelt sich überall im Leben wieder. Für die Armen Hartz 4 Erntehelfer,
KÜNDIGUNG ZWECKLOS, SKLAVEN müssen billig verkauft werden. Und für alle die noch nicht Arbeitslos sein sollten,
Arbeitslose können schon morgens Bier trinken, Melde Dich Arbeitslos das Arbeitsamt
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22.03.2006 12:35 Uhr von Luthienne
 
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@ noobgen: "Ich kenne genug, die arbeitslos sind und anscheinend noch zuviel geld haben!

Und keiner kann mir sagen, das 300 EUR HIV + Miete nicht ausreichen würden zum leben!!!"

Es sind für Alleinstehende 345€, aber egal- wahrscheinlich meinst du, dass damit dann jeden Tag Champagnerfrühstück drin ist *g*
Miete wird nicht prinzipiell komplett übernommen, sondern nur bis zu einem bestimmten Betrag. Der richtet sich nach den billigsten vor Ort verfügbaren Wohnungen.
Logischerweise ist die Anzahl der billigsten Wohnungen nicht unbegrenzt, und in Regionen mit einem gesunden Immobilienmarkt hat man dann schon ein Problem. Und dazu kommt z.b. bei mir noch der Umstand, dass zwar kleinere Wohnungen in der Preisklasse eigentlich mit etwas Glück zu haben sind, größere aber nicht- es steht am WE höchstens mal eine oder zwei im Immobilienteil der Tageszeitung, und die sind ausnahmslos alle teurer als 4€/qm.
Von den 345€ geht also für viele schonmal wieder was ab für die Miete.Dazu trägt der Arbeitslose dann noch einen Teil der Mietnebenkosten und Strom (hier: 5 Personenhaushalt/50€ Strom im Monat). Inkl. Strom kostet meine Wohnung mich 600€ im Monat (für 5 Personen wohlgemerkt), ALGII beträgt 655. Wenn Hausrat/Haftpflicht/Telefon bezahlt sind, bleiben davon nichts mehr über.
Ein Lob auf das erhöhte Kindergeld, sonst wären wir glatt schon verhungert.
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22.03.2006 12:53 Uhr von Ronin3058
 
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Ich weiß ja nicht Manche scheinen hier doch recht überzogene Vorstellungen zu haben.

Es ist möglich mit 300 Euro + Miete auszukommen, gibt Menschen die es schaffen.
Dabei lebt man vergleichsweise gar nichtmal so schlecht.
Als ich in dieser Situation war, war zwar das Auto nicht drin, aber Internetanschluß ging. Genauso wie mal Kino oder Essengehen mit Freunden - natürlich nicht in die teuersten Lokalitäten und nicht 5mal pro Woche, aber es war drin.

Man kann mit seinem Geld auskommen und als Alleinstehenden sind 300 Euro ne Menge Holz für ein einfaches Leben mit etwas Luxus.
Achja - die S-Bahn Karte für 60 Euro war auch jeden Monat drin.

Bei mir gings und ich kenne etliche andere, bei denen es auch geht.
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22.03.2006 14:18 Uhr von Luthienne
 
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@ Ronin3058: Ich hab ja gar nicht bestritten, dass man mit 300€ + Miete leben kann.
Nur bleiben vielen Arbeitslosen gar keine 300€, und da sind besonders Mehrpersonenhaushalte betroffen und Leute, die nicht mehr bei Mama wohnen können.
Übrigens darf ich mein Auto nicht abmelden, weil ich ohne nicht mehr vermittelbar wäre. Der ÖPNV ist hier alles andere als ausreichend, die Kindergartenzeiten ebenso nicht, wenn ich die Kinder zum frühestmöglichen Zeitpunkt bringen und spätestmöglich abholen würde und dann mit dem Bus fahren würd, hätte ich genau 1 Stunde zum Arbeiten.
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22.03.2006 17:33 Uhr von Cpt.Proton
 
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>>>Nur bleiben vielen Arbeitslosen gar keine 300€, und da sind besonders Mehrpersonenhaushalte betroffen und Leute, die nicht mehr bei Mama wohnen können.<<<

Bei Mehrpersonenhaushalten gibts ja auch mehr.
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23.03.2006 08:13 Uhr von Luthienne
 
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@ Cpt.Proton: Einem Kind stehen etwa 200€ zur Verfügung.

Die sind durch Kindergeld und Unterhalt bei Alleinerziehenden allerdings abgedeckt, Unterhalt zahlende Eltern decken sogar nach der Rechnung nicht nur den Lebensunterhalt des Kindes (154€ Kindergeld + 199€ Mindestunterhat - 77€ anteiliges Kindergeld für den zahlenden Elternteil = 276, es werden Alleinerziehenden also etw 70€ davon als "zuviel an Einkommen" wieder abgerechnet.
Die 276€ werden allerdings von den Familiengerichten als Existenzminimum angesehen.
Und es ändert immer noch nichts daran, dass gerade größere Haushalte in Gebieten mit gesundem Immobilienmarkt nicht mal eben eine billigere Wohnung finden und umziehen können, um die Mietkosten den Vorstellungen der Ämter anzupassen- es gibt schlichtweg mittlerweile kaum noch große Wohnungen, und eher findet man eine 3- Zimmer Wohnung/100 qm zu 600€ kalt, als eine 5- Zimmer Wohnung/100 qm zu 400 kalt.

Somit wird also nicht nur das Existenzminimum der Kinder einfach willkürlich herangezogen, um den Lebensunterhalt der Eltern zu finanzieren, sondern zudem auch noch über die Mietvorgaben, die nicht den Realitäten auf dem Wohnungsmarkt entsprechen, faktisch das Existenzminimum gerade von Familien weiter unterschritten.
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26.03.2006 00:07 Uhr von Teppichratte
 
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Noch: ein, oder zwei Jahre warten, dann machen es viele auch für Lebensmittelmarken.
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26.03.2006 00:20 Uhr von kathleenchristine
 
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Teppichratte: siehst du irgend jemanden handeln ? Ich nicht, ich sehe nur jammern und solang niemand sich bewegt ändert sich auch nichts, so einfach ist das.
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26.03.2006 00:31 Uhr von Teppichratte
 
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@kathleenchristine: Das ist ein Problem. Im letzten Jahr fand hier eine Demo gegen Hartz4 statt, wir standen da mit etwa 150 Männeken, das ist Frust pur.
Als ein Jahr zufor ein Schwimmbad schließen sollte, waren es immerhin etwa 2000.
Ich weiß nicht ob das ein speziell deutsches Gen ist, aber ich hab manchmal den Eindruck, dass wir eigentlich ganz gerne leiden, und zufrieden sind, so lange uns jemand sagt, was wir tun sollen.
Veränderungen machen uns Angst, und durch eine eigene Meinung auch noch Verantwortung zu übernehmen, ist noch schlimmer.
Frei nach dem Motto, "Macht mit mir was ihr wollt, aber lasst mich in Ruhe".
So lange wir uns wenigstens noch eine scheinbare Lebensqualität leisten können, werden wir uns nicht bewegen.

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