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Mannheim: Baby stürzte vom Balkon acht Meter in die Tiefe und überlebte

In Mannheim hat ein 17 Monate altes Baby einen Sturz aus acht Metern überlebt. Das Mädchen krabbelte auf den Balkon und dort über die Brüstung. Von dort aus stürzte Josephine acht Meter in die Tiefe.

Nach ihrem Sturz lag sie auf dem Rasen und weinte. Außerdem hat sie sich auf die Zunge gebissen. Im Krankenhaus wurden ihre Hände verbunden.

Ihre Mutter sagte zu dem Sturz: "Ich wollte einkaufen, brachte Josephine und ihren zweijährigen Bruder zum Nachbarn. Er sollte aufpassen."


WebReporter: THE-PUNISHER
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Meter, Mannheim, Balkon, Tiefe
Quelle: www.bild.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2006 01:13 Uhr von THE-PUNISHER
 
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Sowas kann, sollte aber nicht passieren. Zum Glück ist nichts passiert. Ich weiß nicht wie die Rechtslage ist und ob sie ihren Nachbar verklagen hätte können.
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21.03.2006 08:51 Uhr von noobgen
 
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ganz klar, die mutter hat ihrer aufsichtspflicht verletzt!
Der Nachbar ist nicht der Erziehungsberechtigte!
Wobei ich dem nach sowas überhaupt nichts mehr anvertrauen würde!
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21.03.2006 09:01 Uhr von naivo
 
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@noobgen: <ironie>
Setzen Sechs.
</ironie>

Da scheint mir einer "Super Schlau" zu sein. Inwieweit hier eine aufsichtspflichtverletzung seitens der Mutter vorliegt, obliegt alleinig der Staatsanwaltschaft, wobei die Chancen gut stehen dass sie keine Schuld trifft.

Sie hat im Rahmen Ihrer Funktiuon als Erziehungsberechtigter lediglich die Aufsichtspflicht im Einvernehmen mit dem Nachbarn für die Zeit ihrewr Abwesenheit auf diesen samt aller daraus resultierenden Verpflichtungen übertragen.

Der einzige Fehler der Ihr hier vielleicht angelastet werden kann, ist, dass Sie die Disziplin und das Fürsorgeverständnis des Nachbarn falsch beurteilt hat. Da aber aus der News nicht hervorgeht, dass der Nachbar offensichgtlich psychisch krank, eventuell gar einem Betreuer unterstellt ist oder sonstige offensichtliche Anhaltspunkte vorliegen die der Mutter zu denken geben hätten, ist sie von jeglicher Schuld befreit.
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21.03.2006 09:02 Uhr von lutz.richter@snafu.d
 
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stimmt nicht: Die Mutter hatte die Aufsichtspflicht in dem Moment an den Nachbarn übertragen, oder meinst du, nur weil ich mein Kind in die Kita gebe verletze ich meine Aufsichtspflicht, wenn es sich dort eine Beule beim spielen holt?

Gruß Lutze
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21.03.2006 09:15 Uhr von Lynka
 
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@noobgen: @noobgen
Weißt Du überhaupt, was Aufsichtspflicht bedeutet? Es erscheint mir nicht so, sondern sieht mir eher nur mal eben rumstänkern aus. Nach meinem Kenntnisstand - und ich habe mich als Mutter zweier kleiner Kinder schon des Öfteren über dieses Thema z.B. mit Versicherungsfachleuten und Erziehern unterhalten - liegt hier absolut keine Aufsichtspflichtverletzung seitens der Mutter vor; zumindest nicht nach dem, wie es in der News beschrieben wurde.

@topic
Muss hart sein für die Mutter, als sie zurückkam und von der Sachlage erfuhr. allein der Gedanke, was hätte passieren können, läßt noch das Blut in den Adern gefreiren. Zum Glück haben Kinder wirklich Schutzengel.

Das habe ich bei meinem Sohn auch erfahren dürfen, der verbotener Weise das Treppengeländer runterrutschte und zwei Etagen tief stürzte - er hatte zwei blaue Flecken und es bestand der Verdacht auf eine leichte Gehirnerschütterung. Die beiden Tage zur Beobachtung im Krankenhaus fand er ziemlich langweilig *grins* ich auch, nachdem der große Schreck erst mal vorüber war und feststand, dass weiter nichts passiert war. Aber meine neuen grauen Haare fielen mehreren Freunden auf...
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21.03.2006 09:23 Uhr von noobgen
 
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Manche erkennen einen Flame nichtmal, wenn sie drauf antworten ;)
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21.03.2006 09:42 Uhr von Joeiiii
 
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Bzgl. Aufsichtspfilcht: Wenn ich ein Kind dem Nachbarn zu Obhut gebe weil ich schnell einkaufen gehen will dann verletze ich ja wohl keine Aufsichtspflicht. Nicht einmal die beste Mutter der Welt kann ihr Kind 24 bzw. 25 Stunden am Tag im Auge haben.

Dem Nachbarn würde ich allerdings auch nix mehr anvertrauen. Da würde ich mir schon überlegen ob ich den überhaupt noch grüße wenn er mir begegnet.

Naja, wenigstens ist dem Kind kaum was passiert. Ein 8 Meter-Sturz ist ja nicht gerade wenig. Andere fallen vom Pferd und sind tot oder gelähmt. Da flogen auf diesen paar Metern wohl einige Schutzengel mit..... zu Glück. Deshalb der Spruch: Falle nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann ;-)
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21.03.2006 10:03 Uhr von PruegelJoschka
 
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Schutz Engel? Nix da! Wir reden hier immer noch von einem Baby und nicht von einem Erwachsenen!

Es gibt Erwachsene die Besoffen aus dem 5 (!!) Stock fallen und auf einem Auto zerschellen. Und außer Prellungen und Gehirnerschütterung tragen sie keine weiteren Folgen davon. Der Grund: Bewustlossigkeit. Die Muskeln sind entspannt und wenn der Untergrund ein bischen Nachgibt, reicht es zum Überleben ohne Knochenbrüche. Natürlich ist da viel glück dabei und ein Kampf mit Beton geht stehts tödlich aus.

Bei Babys und Kleinkindern ist es ähnlich. Sie fallen ohne die Muskeln anzuspannen. Bei uns ist in der Nachbarschaft ein ca. 7 Jähriges mädchen vom 2. Stock auf Grass gefallen. Aufgestanden, geweint, keine aber absolut keine Verletzungen. So ähnlich scheint es bei dme Baby gewesen zu sein.

Glück braucht man hier nicht, hauptsache man hat kein Pech!

@ausichtspflicht:
Unsere Gesetze gehen vom perfekten Subjekt aus. Dieses Perfektion gibt es nicht!

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