20.03.06 14:44 Uhr
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Keine Einigung im öffentlichen Dienst: Möllring droht mit Privatisierungswelle

Verhandlungsführer Möllring droht ver.di mit weiteren Privatisierungen, sollte es nicht bald eine Einigung geben. Am Sonntag waren die Schlichtungen für Baden-Württemberg gescheitert.

Möllring sagte, dass ver.di sich bewusst machen müsse, dass sie Leute vertrete, die einen unkündbaren Arbeitsplatz haben. Wenn ver.di weiter auf diesen kurzen Arbeitszeiten bestehe, werde weiter privatisiert.

Für den langen Streik machen Arbeitgeber die Gewerkschaft verantwortlich und werfen ihr Klientelpolitik vor. Wer einen unkündbaren Arbeitsplatz habe, könne sich angesichts knapper Kassen einer Arbeitszeitverlängerung nicht so einfach widersetzen.


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WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dienst, Einigung
Quelle: ftd.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2006 14:35 Uhr von Cpt.Proton
 
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Verdi versteift sich zusehens darauf eine Wochenarbeitszeit durchzusetzen, die es sonst so in der freien Wirtschaft nicht mehr gibt. Man verlangt den Luxus der kurzen Arbeitszeit gepaart mit einem unkündbaren Job und bezahlen soll das die Allgemeinheit. Ich finde 18 Minuten am Tag sind durchaus drin. Mann kann nicht darauf verweisen, dass Leute nicht mehr eingestellt werden, die einfach nicht mehr gebraucht werden.
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20.03.2006 14:52 Uhr von PruegelJoschka
 
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Womit hat man denn noch nicht gedroht? Zählen wir mal die politischen Drohungen auf:

- die Arbeitslosenzahlen sinken
- die Krankenkassenbeiträge sinken
- bei der Euro- Einführung wird es keine Preiserhöhungen geben
- Deutschland wird Kinderfreundlich
- die Ausländer werden integriert
- blühende Landschaften im Osten
- der Stabilitätspakt wird eingehalten
- die Bundeswehr wird nicht zur Angriffs Armee
- es wird eine Rechtschreibreform geben
- ...


Oh man, soviel Drohungen und keine wurde wahr gemacht. Kein wunder, daß man auf das Politikergeschwätz nicht mehr hört ...
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20.03.2006 16:09 Uhr von XMas
 
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@ftd.de: Oh ja, des Volkes Meinung spricht..

Eine Arbeitszeit, "die es sonst so in der freien Wirtschaft nicht mehr gibt". Ich habe immer noch im Hinterkopf, dass die Metaller noch eine 35-Stunden-Woche haben. Sind Metaller keine "freie Wirtschaft"?

"Luxus der kurzen Arbeitszeit gepaart mit einem unkündbaren Job"

Welch ein Luxus ist doch eine 38,5 Stunden-Woche mit einem sicheren Arbeitsplatz. Weisst Du, diesen Blödsinn höre ich schon seit Jahren. Deine "freie Wirtschaft" hat in den letzten Jahren Lohnerhöhungen bekommen von denen der öffentliche Dienst nur träumen konnte. Das was die "freie Wirtschaft" in einem Jahr mehr bekommen hatte, bekam der ö. D. vielleicht in einem Zeitraum von 3 Jahren. Und immer wieder der dämliche Kommentar: "Ihr habt doch einen sicheren Arbeitsplatz!" Klar, wenig Kohle aber einen sicheren Arbeitsplatz.

Die "freie Wirtschaft" hat sich damals eins ins Fäustchen gelacht! Und nun fangen alle an zu weinen, dass der "Luxus" der "kurzen Arbeitszeit" soooo ungerecht ist.

Wenn Du Dich ein wenig mit der Materie auseinandersetzen würdest, würdest Du feststellen, dass es sehr wohl Entlassungen gegeben hat. Ich zähle heute auch zu den "Privatisierten" und habe auch keinen "sicheren Arbeitsplatz" mehr. Aber mein Geld ist auch nicht mehr geworden.

"18 Minuten am Tag sind durchaus drin."

Rechne doch einfach mal hoch. Bei rd. 220 Arbeitstagen im Jahr sind es "nur" 3.960 Minuten, d. h. 66 Stunden mehr ohne einen Ausgleich. Ganz im Gegenteil: Dazu soll es auch eine Streichung/Kürzung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes geben.

Die Regierung macht es sich leicht.. Keine Verbesserung der Arbeitslosenquote durch Neueinstellungen, nein, die vorhandene Kapazität muss statt dessen zu einem geringeren Lohn arbeiten. Dann klappt das schon.

"..und bezahlen soll das die Allgemeinheit"

Ist es Dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass die Nähe der Verwaltung zum Bürger immer weiter abgeschafft wird. Der Dienstleistungsstaat, der wir vielleicht einmal waren, sind wir nicht mehr. Und dann wird lauthals gemeckert, dass "die Beamten" viel zu langsam sind. Dass das mit immer mehr Arbeit und immer weniger Beschäftigten zusammenhängen könnte, so weit denken leider nur die wenigsten..

Meiner Meinung nach ist Dein Kommentar daher absolut daneben..

Gruß
XMas
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20.03.2006 16:48 Uhr von LodaMadeuss
 
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@XMas: Da kannst Du Reden so viel Du willst. Dieser Streik wird den Beschäftigen im ÖD viele Arbeitsplätze kosten. Warte erstmal bis sich die Sache beruhigt hat. Dann geht der Stellenabbau und die Privatisierung los. Auch wenn die Arbeitszeit NICHT verlängert wird!
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20.03.2006 17:02 Uhr von silent-bob
 
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alle entlassen sollen die doch froh sein, dass sie nen job haben. es gibt genügend arbeitslose die gern zu diesen konditionen arbeiten möchten. nätürlich kann man nicht alle über einen kamm scheren, wie z.b. die kkh-ärzte, die haben zu recht mehr verdient. aber wenn ich höre, dass kita-mitarbeiter, müllmänner etc. streiken, da hört doch der spass irgendwann mal auf. und immer sind die arbeitgeber schuld, klar. nur weil die gewerkschaften ihren einfluß schwinden sehen, muß man mit der holzhammermethode ran. naja, die gier der unkündbaren kennt kaum grenzen.
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20.03.2006 17:10 Uhr von Luzifers hammer
 
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@LodaMadeuss: Sollten die Forderungen des Herrn Möllring durchkommen heisst das auch Stellenabbau.
In Bayern 7500 und in Hessen 7000.
Und da kannst du reden so viel Du willst.

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw,
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20.03.2006 17:20 Uhr von Cpt.Proton
 
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Streik ist abgehoben: Also kommt nicht nur mir der Streik und die Forderungen von Verdi, die wir ja alle mit unseren Steuern und Abgaben bezahlen müssen, überzogen und abgehoben vor....
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20.03.2006 17:41 Uhr von spacerader73
 
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Schlimm, Schlimm, Schlimm: @Autor: Diesee herunterrechnerei auf 18MIn. am Tag nervt. Und dieses Neoliberale bzw. Neokonservative Geschwafel ebenfalls. Althaus (Thüringens Ministerpräsident) hat sich doch schon geoutet: Arbeitzeiten verlängern und dafür noch mehr Stellen abbauen! So läuft hier der Hase. Aber mit den Deutschen kann man es ja machen. Die gehen ja nicht gleich auf d. Straße wie in Frankreich. Ihr neoliberalen Jünger seid eine Schande für unsere Großeltern, die ihre Rechte mit ihren Blut erkämpfen mussten und ihr wollt sie uns wieder wegnehmen. Ich sehe schon die Zeiten auf uns zukommen, wo wieder auf Leute geschossen wird, wenn die sich für ihre Rechte usw. einsetzen! Und ihr würdet dann wohl noch nach der Endlösung schreien!
Nein, diese neoliberale bzw. neokonservatismus ist die größte Volksentrechtungsmaschinerie auf deutschem Boden seit dem Hitlerfaschismus!
Man, wie kann man sich nur für so dumm verkaufen lassen.....
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20.03.2006 18:47 Uhr von silent-bob
 
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@spacerader73 du mußt echt ne schlimme kindheit gehabt haben. so schlimm es klingt, mein opa hat ab 1939 nicht für tarife und vollbeschäftigung im modernen sinne gekämpft. aber deine zukunftsprognose hat schon die ein ooder andere lachfalte bei mir hervorgerufen. ja, wir deutschen sind schon ein unterdrücktes völkchen, ohne rechte und freiheit. ich lach micht tot.
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20.03.2006 18:56 Uhr von Cenor_de
 
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Während sich in Stuttgart der Müll stapelte: wurde bei mir vor der Tür fein wöchendlich der Müll abgeholt ;), kaum 15km weiter. Und das ist das schöne:
Viel billiger ist das auch.

Also hau weg den scheiss.
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20.03.2006 19:17 Uhr von jörg-ba
 
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@silent-bob warte nur ab, du bist auch irgenwan dran.
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20.03.2006 19:35 Uhr von silent-bob
 
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@jörg-ba: ich bin mit was irgendwann dran? bist du müllmann und willst jetzt nicht mehr meine tonne leeren? ich lach micht tot. erklär mir bitte wann und warum ich dran sein sollte? du tust mir leid. aber droh ruhig weiter oder am besten, bestreike mich, hahaha
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20.03.2006 22:02 Uhr von Nothung
 
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diesen feisten Gewerkschaftsbonzen: gehen Arbeitsplatzverluste leider völlig an ihren fetten Ärschen vorbei.
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20.03.2006 23:46 Uhr von SchlachtVati
 
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@cenor: "Während sich in Stuttgart der Müll stapelte

wurde bei mir vor der Tür fein wöchendlich der Müll abgeholt ;), kaum 15km weiter. Und das ist das schöne:
Viel billiger ist das auch.

Also hau weg den scheiss."

................................................

genau das ist unsere scheiße ,...es gibt nichts was man nicht noch billiger machen kann liebes hatzitatzi

ein parr närrische anekdoten meinerseits dazu !

also kauf ich einen Siemens Herd, im vollsten vertrauen darauf, dass die jahrzehntelange erfahrung haben und wissen sollten, was sache ist und wie die arbeitsabläufe beim kochen sind.
der herd sieht schön aus, die installation war problemlos. aber irgendwie tu ich mich plötzlich beim kochen etwas schwer. und wenn ich mir das ceranfeld so ansehe, dann beschleicht mich das gefühl, dass die kochmulde wohl für linkshänder ausgelegt sein muss, obwohl ich der fa. Siemens nicht zutraue, extra ein kochfeld für linkshänder entwickelt zu haben.
fakt: das grosse kochfeld für bratpfannen sollte links vorne sein und nicht rechts vorne.
und der nächste schmarrn: das ovale feld für fischbratpfannen ist links hinten. da musst zum wenden jedesmal über die vorderen töpfe drübergreifen.

das backrohr hat 4 Einschübe. 2 ganz oben unter der heizspirale, und 2 ganz unten. ein mittlerer einschub fehlt; meines erachtens der wichtigste.

und nun kratz ich mich am kopf. haben die in der F+E abteilung alles verlernt, was jemals an ergometrie, unfallverhütung und arbeitsabläufen so bekanntgeworden ist? gibts da nicht irgend eine testabteilung, die vor produktionsaufnahme den prototypen durch erfahrene köche bekocht?

muss ich wirklich als konsument das rad neu erfinden und kann mich nicht mal mehr auf namhafte firmen mit jahrzehntelanger erfahrung verlassen und muss vor jedem Einkauf eine seitenlange chekliste mitnehmen und penibel alle möglichen narreteien abprüfen? wohl wissend, dass man sich gar nicht so viele unsinnigkeiten ausdenken kann, die dann in der praxis passieren?

scheint so. genau so wie es mit der elch-Klasse passiert ist. das auto fällt zwar jetzt nicht mehr so leicht um, aber setz dich mal rein. da braucht es schon einen ultraschall abstandswarner vorne, damit man weiss, wie weit man von der wand entfernt ist.

oder mein Toshiba Flachbildfernseher. Dauert ca. 1 sec. bis der tastendruck auf der fernbedienung eine reaktion am TV verursacht. Ein kanalwechsel dauert 2 sec. na bitte, wenn das bei den fernsehern der 1. generation passiert, dann verstehe ich das. im zeitalter der High-risc-prozessoren und der lichtgeschwindigkeit stehe ich fassungslos davor.

oder meine 5 Megapixel kamera von Yakumo, Stiftung Warentest: Gut.
von 100 Bildern kommt vielleicht mal ein scharfes raus. der selbstauslöser belichtet anders, als von Hand geschossene bilder. was für ein schrott.

oder die firma Landegger, ihres zeichens hersteller von hochwertigen bodenbelägen mit 8-jahres garantie. schon nach 2 Jahren kann man nicht mehr nachkaufen, weil das dekor aus dem programm genommen wurde. wie war das nochmals mit der 8-jahres garantie?
einen rückruf erhält man selbstverständlich auch nicht.


die welt ist eine wunde, darin die Made mensch........

vielleicht hat alice schwarzer für Siemens das design entworfen ??????????

merke lieber cenor : es gibt nichts ,aber auch gar nichts was man nicht noch billiger machen kann.
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21.03.2006 00:04 Uhr von SchlachtVati
 
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btw: schade ewigentlich das der winter soooooo lange seine "fröstel-ära" anhält. sodas die müllbergere nicht vor sich hin duften können . wie erwähnte ich schon mal

" ohne beamte und ohne multimillonäre und milliardäre könnt ich leben , jedoch NICHT ohne bäcker und fleischer"

edit: ich bin schon freudiger erwartung der nächsten werbung und der nächsten bekanntmachung vom rat der stadt in meinem briefkasten .
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21.03.2006 01:12 Uhr von caterdev
 
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Sind doch nur 18 Minuten? Na dann geht mal 18 Minuten ehr und euer Chef wird euch was husten. Ich würde gerne mal wissen, wer sich diesen unsäglichen Schwachsinn mit den 18 Minuten ausgedacht hat. Bestimmt niemand, der in der Schule Mathe hatte...
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21.03.2006 01:15 Uhr von caterdev
 
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kleiner Nachtrag: Die Arbeitgeber werfen der Gewerkschaft Klientelpolitik vor - Wär ja noch schöner, wenn das die Gewerkschaft nicht machen würde, schließlich sind sie eine Interessenvertretung und haben ihre Klientel zu vertreten. So einen bescheuerten Vorwurf kann auch nur den Arbeitgebern (Arbeitgeberverbände machen natürlich keine Klientelpolitik, sie sorgen sich um alle Menschen) kommen.
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21.03.2006 07:07 Uhr von Agentursklavin
 
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Unkündbarer Job???? Hallo? Ich arbeite im Öffentlichen Dienst und möchte hiermit mal klarstellen das ausser den wenigen Beamten die es noch gibt KEINER von uns einen unkündbaren Job. Wir bekommen lediglich eine Beschäftigungsgarantie die aber bis 2010 überall abgelaufen sein wird. Und rausfliegen können wir auch jederzeit.
Wir sind nicht besser gestellt, wie die Angestellten in der freien Wirtschaft. Im gegenteil! Wir werden imm öfter Bedroht und sogar tätigangegriffen! Wir müssen mit Beschimpfungen und Beleidigungen leben und jeder zeit darauf gefast sein, eine unmögliche Aufgabe so möglich zu machen, das kein "Kunde" und kein Kollege daraus nachteile hat.
Wenn wir überstunden machen "dürfen" (was je nach arbeitlage oft Monate lang passiert, weils einfach nicht anders geht!), können wir diese nicht ausbezahlt bekommen, lediglich abfeiern können wir die. Aber das auch nur wenn die Arbeit es zuläßt, was gerade in den Argen (Hartz 4 Empfänger Abteilungen) nicht drin ist. Oder wollt ihr freiwillig länger in der Schlange stehen, nur weil ein Mitarbeiter seine mehr wie 50-100 Überstd abbauen möchte? Ich glaub kaum.
Also schufften wir auch so ständig mehr als gesetzlich geregelt ist, können diese Std nicht abfeiern und bekommen ständig Gehaltskürzungen.
Und wenn die Verdi sich jetzt hinstellt und sagt, das geht so nicht geb ich der vollkommen recht. Bin zwar selbst (noch) nicht in der Gewerkschaft, aberb ei dem was heir teilweise intern abgeht, weil die Obersten es so wollen, das ist einfach dauerhaft nicht tragbar!
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29.03.2006 20:22 Uhr von einfachzen
 
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Lieber Autor wer Möllrings Lüge von 18 Minuten am Tag noch glaubt, der ist eigentlich wirklich nicht kompetent genug ein Statement zu diesem Thema abzugeben. Aber jeder von denen die streiken weiß worums geht. Bei der OP Schwester darum, ob sie ihren harten und anstrengenden Job, 11-12 Stunden täglich am OP Tisch zu stehen NUR 11Tage am Stück....oder aber 12 Tage am Stück durcharbeiten "darf". Darum gehts, und um keine 18 Minuten täglich. Und jemand mit geregelter Woche, _kann_ wirklich absolut nicht beurteilen, wie es ist sozusagen eine 11 Tage Woche zu haben, das ist nämlich der absolut normale Alltag in den Kliniken. Und bei insgesamt (!) 6 Tagen frei im Monat, kannst du dir (wenn du kannst) selbst ausrechnen, wieviel Tage frei der OP Kraft nach den 11 Tagen zum erholen bleiben. Von den 12 Stunden Nachtschichten, 7 Nächte in Folge soll mal gar nicht die Rede sein. Es ist bereits NORMALITÄT Leute und bei dem Streik geht es darum, die ohnehin kaum noch auszuhaltenden Arbeitsbedingungen nicht noch weiter zu verschlechtern. Und von Leute nicht brauchen kann überhaupt gar keine Rede sein. Stellenabbau wohin du schaust, von 70 Auszubildeneden werden 7 übernommen und und und. Bitte erst informieren, dann große Töne spucken. Oder einfach mal 1 Monat das gleiche Arbeitspensum leisten.....

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