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Bei nicht symmetrischen Brüsten steigt das Brustkrebsrisiko

Aus einer Studie an 504 Frauen, von denen die Hälfte an Brustkrebs erkrankt war, schlossen britische Wissenschaftler, dass Frauen mit asymmetrischen Brüsten ein höheres Brustkrebsrisiko haben.

Für diese Studie untersuchten die Forscher Mammographien von 252 Frauen, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen gesund waren, jedoch inzwischen an Brustkrebs erkrankt sind. Die Daten wurden mit 252 Frauen verglichen, die bis zum Ende brustkrebsfrei blieben.

Unter Berücksichtigung verschiedenster Faktoren, stellte sich der Volumenunterschied der Brüste als entscheidend heraus. Das Brustkrebsrisiko erhöht sich demnach pro 100 Milliliter Volumenunterschied um das Eineinhalbfache.


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WebReporter: md2003
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Brust, Brustkrebs
Quelle: www.wissenschaft.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2006 14:00 Uhr von md2003
 
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Vielleicht kann man da wirklich eine Methode entwickeln, um Brustkrebs früher vorherzusagen. Wieder mal ein guter Schritt in die richtige Richtung.
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20.03.2006 14:18 Uhr von Garviel
 
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Und was: sagt uns diese News? Symmetrisch machen durch Verkleinerung/Aufpolsterung dürfte ja wohl kaum helfen, und wirklich es-sich-Aussuchen geht ja auch nicht. Höchstens bei stillenden Müttern könnte man darauf achten, dass auch wirklich beide Brüste gleich leer getrunken werden. Aber sonst?
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20.03.2006 14:27 Uhr von Tara17
 
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@Garviel: Dann wissen die Frauen die ungleiche Brüste haben das sie sich vielleicht ein paar mal öfter untersuchen lassen sollen weil sie mehr gefährdet sind.
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20.03.2006 14:28 Uhr von PruegelJoschka
 
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@autor Alt, Neu, Kompliziert: Mikrokalk, heiß das Zauberwort in der Röntgendiagnostik.

Mikrokalk ist ein Faktor für den Zustand vor dem Krebs. Alle Krebspatientinen, konnten vorher auch Mikrokalk Ablagerungen vorweisen (falls Voruntersuchungen vorlagen). Nimmt man jedoch diese Kriterien, hätten so einige Frauen ihre Brüste "veloren", die zwar Mikrokalk Ablagerungen vorwiesen, diese aber nie zum Mammakarzinom wurden (scheisse für diese Frauen ... nicht wahr?).

Dieses Verfahren wird nun in Dt. eingefüht (ist in Holland standard) und daher weden alle Damen über 50 an einem anonymen Screeningverfahren teilnehmen. Das ist bestimmt um eineiges sicher, als sich die Brustunterschide anzuschauen, die zwar die Positiven Befunde bestätigen, aber nicht die Falsch- Positiven ausschließen. Man bräuchte eher ein zusetzliches Verfahren, daß ein Brustkrebsrisiko ausschließt und das gibt es nicht ...
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20.03.2006 14:30 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Tara17: Jede radiologische Untersuchung erhöht das Krebsrisiko ...

... wenn du einen Krebs ertastest, ist es ja schon gefährlich spät ...
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20.03.2006 14:54 Uhr von Garviel
 
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@Joschka: Trotzdem hat Tara Recht. Frauen mit asymmetrischen Brüsten sollten zumindest lieber zweimal im Jahr zur Mammographie gehen.
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20.03.2006 20:51 Uhr von Borgir
 
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das problem ist aber: dass selbst frauen, die prädispniert sind, also das mammacarzinom in der familie liegt, nicht regelmäßig zu untersuchungen gehen. um krebs zu erkennen muss man erst mal die möglichkeit haben, danach zu suchen. viel zu wenige frauen gehen regelmäßig zur vorsorge. das ist das problem!!
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20.03.2006 22:32 Uhr von md2003
 
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Also die Sache ist doch ganz einfach!!!
Unterschiedliche Brüste= Aha ich bin gefährdet, also geh ich mal zur Vorsorge!

So einfach ist das!

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