20.03.06 13:58 Uhr
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Der Wahl-o-mat: Die Hilfe für die kommenden Landtagswahlen

Wer in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Sachsen-Anhalt wohnt, steht am 26. März vor der Qual der Wahl.

Für Unentschlossene hat die Bundeszentrale für politische Bildung wieder den Wahl-o-mat erstellt, der anhand von ein paar Fragen die optimale Partei, die die eigene Meinung am besten vertritt, heraussucht.


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WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Hilfe, Landtag, Landtagswahl
Quelle: n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2006 16:43 Uhr von Die Waldfee
 
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super Sache das ganze: also ich halte von diesem Wahl-o-mat sehr viel... auch wenn ich aus NRW komme... es macht sich ja doch keiner die Mühe, wirklich alle Parteiprogramme durchzu arbeiten und so beantwortet man einige Fragen und der WOM vergleicht das mit den Aussagen der Partei. und dann kann man am ende schaun, was rauskommt. Und das ist oft ganz anders, als man denkt. Ich bin eigentlich rot, aber laut WOM werden meine Interessen am meisten von der FDP vertreten...Lohnt sich also wirklich das ganze, dauert auch nicht lange und ist außerdem neutral...
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20.03.2006 18:56 Uhr von maki
 
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Holla die Waldfee :-): "Ich bin eigentlich rot, aber laut WOM werden meine Interessen am meisten von der FDP vertreten..."

Und das gibt Dir nicht zu denken? ;-)
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21.03.2006 06:50 Uhr von detterbeck
 
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maki: was bringt es mir, wenn die fdp in vielen kleinen dingen meine meinung unterstützt, in weniger aber wesentlicheren themen nicht? so gehts mir zumindest gelegentlich. jedenfalls weiß ich, dass ich in den wichtigen punkten bei der spd gut aufgehoben bin. und bevor jetzt jeder gleich rummeckert, es gibt nicht nur bundespolitik... ;)
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21.03.2006 08:50 Uhr von maki
 
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detterbeck: Ich gebe zu, dass ich mich nicht eindeutig ausgedrückt habe ;-)

Mit "Und das gibt Dir nicht zu denken? ;-)" meinte ich eigentlich die Objektivität des "Wom".
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22.03.2006 10:11 Uhr von AngelsDark
 
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Kompromiss: Wenn die Fragen vom "Volk" - wenn wir es mal so
nennen möchten ;) - gestellt, von den Parteien
beantwortet und diesen (hoffentlich)
Nicht-Windows-Automaten gepfropft werden, könnte
ich mich mit der Idee vielleicht anfreunden. Aber
nicht mit Fragen, die den Politikern genehm sind
und die wirklich wichtigen Fragen außer Acht
lassen.

Ich bin selbst in der IT-Branche tätig und weiß
einfach solche Maschinen zu manupulieren sind...
jedenfalls einfacher als bei einer konventionellen
Wahl ;)
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22.03.2006 19:32 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Problem ist doch, das dieser Wahl-o-mat garnichts bringt.
Die Einstellungen aller etablierten Parteien ändern sich doch sobald sie an der Macht sind.

Also, zu nix zu gebrauchen.

Wer ihn nützlich findet, hat wohl vorher nicht nachgedacht.

"Vor dem Spiel ist NICHT nach dem Spiel"
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22.03.2006 23:41 Uhr von kathleenchristine
 
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Stimmt: sehr oft, erste Amtshandlung meistens, Wahlversprechen direkt mal über Bord.

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