20.03.06 13:38 Uhr
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Maschinenbau: Einheimische Industrie kriegt Druck aus China

Deutschland ist der drittgrößte Maschinenbauer der Welt. Auch im Jahr 2005 konnte man diesen Platz mit einem Produktionsvolumen von 165 Mrd. Euro nach den USA und Japan verteidigen.

Doch dahinter wird mächtig aufgeholt, allen voran China, das 2005 um 25 Mrd. Euro an Volumen auf 110 Mrd. wuchs, haftet den Deutschen auf den Fersen.

Deutschland brauche dringend Anreize zu mehr Investitionen, so VDMA-Hauptgeschäftsführer Hannes Hesse. Während für Deutschland nur der Export gut lief, konnten die Chinesen auch im Inland sehr gute Geschäfte machen.


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WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Druck, Industrie, Maschine
Quelle: ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2006 13:27 Uhr von Cpt.Proton
 
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Unsere Unternehmen müssen dringend weitere Kosten senken, um so ihre Produktion ausweiten zu können. Dann kommen auch die Investitionen und das Einkommen der Arbeitnehmer zieht wieder an.
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20.03.2006 14:13 Uhr von malasmirda
 
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Warum schliesst: denn die einheimische Industrie nicht alle hiesigen Produktionsstätten und geht auch nach China ? Wir sind doch alle Weltbürger, da ist es doch egal wer wo arbeitet und verdient.
Neider, vergönnt auch dem Reich der Mitte mal ein bisschen Wohlstand :-)
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20.03.2006 15:11 Uhr von maki
 
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Pech: für die Kuh Elsa...
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20.03.2006 21:03 Uhr von Parramatta
 
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VRChina wird der Welt das fürchten lehren: Gewerkschaften sowie deren Anhänger haben bisher nicht begriffen, dass Besitzstandwahrung zwar das gegenwärtige Einkommen stabilisiert, auf lange Sicht werden damit allerdings Arbeitsplätze vernichtet. China macht das durch, was Deutschland in den 1950/60ern erfuhr: einen Aufschwung ohne Beispiel. Nur, werden diesmal 1.300 Millionen Menschen ein sehr viel größeres Potenzial haben, als 60 Millionen Nachkriegsdeutsche.

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