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Frankreich: Arbeitsmarktreform wird nicht zurückgenommen

Trotz andauernder Proteste will Premierminister Villepin an seiner Arbeitsmarktreform festhalten. Er bedauert allerdings, mit seiner Methode so viel Unverständnis ausgelöst zu haben.

Am Samstag hatten Hunderttausende gegen sein Reformpaket demonstriert, was jungen Menschen unter 26 Jahren den Kündigungsschutz nimmt. Die Verbände und Gewerkschaften beraten nun über ihr weiteres Vorgehen.

Auch ein nationaler Streiktag ist im Gespräch, um das Gesetzespaket wieder vom Tisch zu bringen.


WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Arbeit, Arbeitsmarkt
Quelle: www.freenet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2006 10:54 Uhr von Cpt.Proton
 
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Der Druck auf Villepin wächst. Auch wenn die Teilnehmerzahlen, die die Gewerkschaften nennen, maßlos übertrieben scheinen, ist es schon bemerkenswert wie hoch der Organisationsgrad der Gewerkschaften in Frankreich ist.
Das Reformpaket an sich ist ein Schritt in die richtige Richtung, nur finde ich ein bißchen extrem.
Eine Kündigungsfrist einzuführen, würde das Problem meiner Meinung nach entschärfen und die positiven Effekte einer Lockerung des Kündigungsschutzes würden sich trotzdem entfalten
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20.03.2006 13:32 Uhr von Metallicum
 
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@Autor: da kann ich nur zustimmen, die Idee ist gut, nur mit einer Kündigungsfrist wäre sie noch besser.

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