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Schweiz: Jugendliche gaben sich zur Taschengeldaufbesserung als Fahrkartenkontrolleure aus

In der Schweiz (St. Gallen) haben sich drei Jugendliche am Freitag als Fahrscheinkontrolleure ausgegeben, um ihr Tasschengeld zu erhöhen. Dies scheiterte allerdings.

Ertappt wurden die drei, als einer einen Polizisten in Zivil kontrollierte. Nun müssen die Jugendlichen wegen der Tat vor die Jugendanwaltschaft St. Gallen.


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WebReporter: THE-PUNISHER
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Jugend, Jugendliche, Tasche, Fahrkarte
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2006 19:35 Uhr von THE-PUNISHER
 
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Ich vermute mal, dass die Jugendanwaltschaft sowas wie das Jugendgericht ist, war mir allerdings nicht sicher, deshalb habe ich es dabei belassen. Ganz schön dreißt die Sache :)
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18.03.2006 19:51 Uhr von MajoB.
 
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Also demnächst wird man dann also auf Bitte. "Die Fahrausweise" einfach erwidern: "Zeigen sie erstmal ihren Schülerausweis" hehe
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18.03.2006 20:06 Uhr von THE-PUNISHER
 
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bei der bvg musst du aufpassen das du nicht gleich eine geknallt bekommst -ironie- besonders in bussen ;)
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18.03.2006 23:53 Uhr von dracula89
 
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@ IRATARI: die idee ist nicht umsetzbar. was ist z.b. wenn mehrere gleichzeitig eine person kontrollieren wollen. wer bekommt das geld, wenn es ein schwarzfahrer ist? und man müsste ja nach jeder haltestelle wieder sein tickt zeigen, da jeder neu eingestiegene gast erstmal gucken würde, ob er nicht geld absahnen kann. das ganze würde meiner meinung nach im chaos enden.
was wirklich gegen schwarzfahrer hilft, sind höhere strafen. in oslo bezahlt man z.b. 900kr wenn man ohne fahrschein da steht (wenn man eine personengebundene karte besitzt, diese aber vergessen hat, kommt man natürlich billiger davon). bei ticketfälschung ist man sogar 1500kr los. und in bussen muss man beim einsteigen eh den fahrschein zeigen.

mfg
ich
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19.03.2006 01:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@dracula89 ... @ IRATARI die Idee der gewerblichen Anmeldung ist selbstverständlich umsetzbar!
Man bietet dem Verkehrsbetrieb seinen Dienst an und wird von diesem dann für bestimmte Strecken beauftragt. Das nennt man Outsourcing.
Der Verkehrsbetrieb gibt quasi zum kalkulierten Festpreis die Fahrkartenkontrolle an einen oder wenige Dienstleister ab. Das lässt sich strecken- und zeittechnisch leicht koordinieren.
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19.03.2006 16:34 Uhr von fischhäppchen
 
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is doch ne geile: idee!!! könnt ich ja auch ma versuchen!!!

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