18.03.06 17:12 Uhr
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Familienministerin von der Leyen möchte, dass Eltern mit ihren Kindern beten

Ursula von der Leyen (CDU), die Bundesfamilienministerin, möchte, dass Eltern zusammen mit ihren Kindern beten. Derartige Rituale würden für das alltägliche Leben nützlich sein und die eigene Identität würde dadurch gestärkt.

Gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" führte von der Leyen aus: «So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, müssen wir ihnen Religion mitgeben.»

Familie und Religion seien in diesen Zeiten sehr wichtige Sachen, so die Familienministerin weiter. Mit "Religion und Religiösität" könne man positiv in die Zukunft gehen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, Familie, Eltern
Quelle: n-tv.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2006 17:16 Uhr von Deniz1008
 
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Amerikaner beten auch das gleichzeitig damit die allgemeine verdummung nicht verhindert wird, dient die usa als beweis.

lol*

mfg


Deniz1008
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18.03.2006 17:22 Uhr von vst
 
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deniz: guter kommentar *fg*

uschi, halt doch mal die klappe.
wenn du irgendwann mal was zu sagen hast, irgendetwas wichtiges, etwas was dem volk weiter hilft, dann darfst du deine luke wieder aufmachen.

aber solange verschone uns bitte.

es gibt auch andere rituale welche die familie zusammenhalten und die identität stärken.
es muss kein religiöses sein.
das volk besteht nicht nur aus gläubigen menschen.
und das was du vorlebst ist nur für einen kleinen teil der bürger erstrebenswert.
finde dich damit ab.
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18.03.2006 17:26 Uhr von DaggetTheBeaver
 
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So ein Blödsinn: Die kids von heute brauchen keine blendende religion um "das alltägliche leben" besser meistern zu können. Wenn frau ministerin meint, religion wichtiger als solide ethik, soll sie mal meinem kleinen sohn erklären, warum im 15 jahrhundert blutrünstige kreuzzüge in namen des christentums geführt wurden. Wenn der kleine dann besser schlafen kann, wie jetzt, ohne religion, kehre ich freiwillig zum christentum zurück, und versuche die moslems in unserer strasse zu missionieren. --- So ein käse.
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18.03.2006 17:31 Uhr von kathleenchristine
 
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Von der Leyen: geht mir mit dem was sie alles möchte und es dann auch noch öffentlich verkündet, noch mehr auf den Senkel als anderes Gebabbel. Keine Ahnung wie ein "normal bürgerlicher " Haushalt läuft aber ständig Beschlüsse die genial neben dem liegen was umsetzbar ist. Ich hoffe, sie möchte auch einmal in einen anderen Winkel dieser Welt und im Gegensatz zu ihren anderen "möchte Projekten" ist dann dann auch tatsächlich machbar - nur bitte, ganz weit weg.
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18.03.2006 17:53 Uhr von philipp8000
 
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Gute Idee: Naja Deniz braucht keinen Kommentar.

Und vst:
"uschi, halt doch mal die klappe"
>Sinn/Sachlichkeit fraglich.

"aber solange verschone uns bitte"

>Sie kann doch Vorschläge machen, ist doch klar das diese nicht jeder mag, man muss dabei aber beachten, dass sie in der CDU ist und deren Ziele und Einstellungen vertritt.

"es muss kein religiöses sein"

>Kann es aber. Die Religion ist schließlich dafür da das Leben der Menschen zu festigen, da kommt man mit einem Behelf wie "da gibt´s auch anderes, wir spielen mal Gesellschaftsspiele" auch nicht viel weiter.

Das ist eben kein festes Ritual, wie das Beten am Abend. Ich denke sowas fördert das Gefühl nicht allein auf der Welt zu sein, unterstützt zu werden und damit von Anfang an konstant das Selbstbewußtsein.

"und das was du vorlebst ist nur für einen kleinen teil der bürger erstrebenswert."
>Schade eigentlich. Man muss ja nicht ultrareligös sein, das ist aber auch nicht unmodern oder schadet gar, es hilft ehr. Außerdem kann sie doch diesen Teil vertreten.

"das volk besteht nicht nur aus gläubigen menschen."
>Das könnte man überall bringen. Z.B. wenn die Linkspartei ganz überraschend vorschlägt die soziale Marktwirtschaft in Kommunismus umzuwandel: -"Es gibt nicht nur Kommunisten"...

"finde dich damit ab."
Ich denke das weiß die gute Frau, und dagegen will sie wohl damit angehen. Sie macht bisher ganz gute Arbeit.

Insgesamt denke ich Religion hilft einem bei einigen Fragen des Lebens, stärkt bei der Frage des Seins und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Viele der ganz alltäglichen Werte sind z.B. heute überall vorhanden. Wir sind alle gleich usw. Sie sind entscheident in das Grundgesetz eingefloßen.

In diesem Sinne sollte man wenn man keine besseren Gegenvorschläge hat, niemand anders dazu auffordern nichts mehr zu sagen.
[Den Mund verbieten, "die Klappe zu halten", um es mit deinen worten zu sagen]
vgl. Meinungs- und Redefreiheit im Selbigen GG, sie Gilt zu allen seiten, und nciht nur für dich, sondern auch für Fr. von der Leyen.

Und @Beaver:
"Die kids von heute brauchen keine blendende religion um "das alltägliche leben" besser meistern zu können. Wenn frau ministerin meint, religion wichtiger als solide ethik, soll sie mal meinem kleinen sohn erklären, warum im 15 jahrhundert blutrünstige kreuzzüge in namen des christentums geführt wurden. "
>Ein paar mehr Werte täten ihnen sicher gut, wenn man bedenkt wie das so ist mit politischer Bildung,PISA Studie.

Willst du nur Sachen vertrauen die 100% korrekt sind? Da kannst du lange suchen.
Man könnte ja genauso ALLE Moslems in DEINER Straße verdammen, weil Leute die inzwischen Tot sind HEUTE Menschen im Namen des Islam/Koran ermorden. Auf brutalste Weise, mit Sprengsätzen, die mit Nägeln und Ähnlichem gespickt sind.

Zuviel MultiKulti tut keinem gut, man muss die eigene Identität finden und nicht rund um die Uhr beeinflußt werden.

In diesem Sinne schönen Abend noch
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18.03.2006 18:02 Uhr von Julizka84
 
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wie rassistisch: denn was sollen denn Kinder von nicht religiösen Eltern machen?

Typisch CDU die diskriminieren auch Menschen wo es nur geht ...
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18.03.2006 18:11 Uhr von Jimyp
 
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Meiner Meinung nach wäre das das Beste, wenn Kinder ohne Religion aufwachsen. Das ist sicherlich schwer, bzw. auch fast unmöglich, wenn die Eltern selbst religiös sind.
Jeder sollte das später für sich selbst und vor allem freiwillig entscheiden.



@Deniz1008

Und was ist mit dem Moslems?
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18.03.2006 18:16 Uhr von vst
 
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ach phillip: dann sag mir doch mal, welcher vorschlag der guten frau von leyen wenn auch nur mit abstrichen durchsetzbar wäre.

u.v.l. lebt in sicheren verhältnissen, ist nicht nur reich, sondern auch kinderreich.
sie kann sich nicht in die verhältnisse anderer menschen versetzen.

es gab mal eine französische königin, marie antoinette, der sagte mal nach, dass sie kurz vor der französischen revolution eine ihrer hofdamen gefragt hat warum das volk so unzufrieden ist.
die hofdame soll gesagt haben, dass das volk hunger habe, weil es an brot fehle.
da soll m-a geantwortet haben, wenn sie kein brot haben sollen sie kuchen essen.

genau so kommt mir u.v.l. vor. keine ahnung was im volk vor sich geht, keine ahnung was außerhalb ihres elfenbeinturms vor sich geht.

und das sind die schlimmsten.

>Sie kann doch Vorschläge machen, ist doch klar das diese nicht jeder mag, man muss dabei aber beachten, dass sie in der CDU ist und deren Ziele und Einstellungen vertritt.<
welche einstellungen der cdu?
jahrzehntelang homosexuelle benachteiligen? und jetzt auf einmal küssende männer auf eine cd pressen um den einwanderungswilligen moslems mal zu zeigen was wir für ein fortschrittliches, humanes und tolerantes volk sind?
entschuldige, aber da kommt mir das große kotzen bei der supertollen einstellung der cdu.

>Die Religion ist schließlich dafür da das Leben der Menschen zu festigen, da kommt man mit einem Behelf wie "da gibt´s auch anderes, wir spielen mal Gesellschaftsspiele" auch nicht viel weiter.
Das ist eben kein festes Ritual, wie das Beten am Abend. Ich denke sowas fördert das Gefühl nicht allein auf der Welt zu sein, unterstützt zu werden und damit von Anfang an konstant das Selbstbewußtsein.<
quatsch. wenn ich meinen kindern jeden abend vorlese und mit ihnen noch ein gut-nacht-lied singe (jetzt nicht mehr ich glaube mein 28-jähriger würde mir an den kopf langen), mit ihnen rede und mir anhöre wie sie ihren tag verbracht haben, dann stärkt das das zusammengehörigkeitsgefühl und das selbstwewrtgefühl mehr, als das nochmal-schnell-beten-ritual meiner schwägerin. denn dort ist das das einzige ritual. nix mit reden. nix mit kuscheln. nix mit nochmal ganz fest drücken.
kinder ins bett, beten, raus, licht aus.
ganz toll um das selbstwertgefühl zu steigern.

in einem hast du recht, sie hat das recht diesen ganzen schwachsinn den sie seit über einem halben jahr von sich gibt auch von sich zu geben.

ich werde sie nicht mehr auffordern die klappe zu halten.
soll sie doch labern. ohren zu und durch.

und dann frage ich mich doch was religion mit pisa und politischer bildung zu tun hat.
religion ist nicht nur opium fürs volk, sondern auch ein sehr gutes mittel um die bevölkerung von der bildung abzuhalten, das volk ungebildet vor sich hin vegetieren zu lassen.

>Zuviel MultiKulti tut keinem gut, man muss die eigene Identität finden und nicht rund um die Uhr beeinflußt werden<
was hat multikulti mit der eigenen identität zu tun?
multikulti tut einem sehr gut. glaub es mir, du kannst es ja mal versuchen.
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18.03.2006 18:21 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Sie hat Recht bei dieser Politik hilft nur noch beten.
Hat die keine anderen Sorgen?
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18.03.2006 18:36 Uhr von Teppichratte
 
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Bohhh: Wenn die Frau Rottenmeier der Politik was von sich gibt, schüttelts mich regelmäßig.
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18.03.2006 18:47 Uhr von opppa
 
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Beten: Wir sollten alle dafür beten, daß es bei unseren Politikern etwas Hirn regnet.
Ehrlichkeit wäre auch nicht schlecht
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18.03.2006 19:08 Uhr von snickerman
 
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Entlarvend! Sowas hat es also jetzt in Amt und Würden gebracht!
Was kommt als nächstes:
Ministerium für Volksverdummung??
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18.03.2006 19:08 Uhr von exekutive
 
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aaaaaaaaaaaargh: das ist mal wieder eine von den nachrichten, die einem den tag dann komplett verderben können

diese frau ist das aller letzte.
diese pseudo mutter... tut eine auf heilige familie.. nur werden durch deren unmenschliche politik 1000de von familien zerstört..

HALLO die deutschen wollen/kriegen/können keine kinder mehr haben?!?
DAS ist eines der traurigsten armutszeugnisse die ein land überhaupt haben kann.

wenn man den menschen die grundlage von familie nimmt. es gibt rein gar nichts mehr in deutschland, worauf sich die menschen noch verlassen können...

nichts garantiert heute noch für ein sicheres leben.

den arbeitgebern ist das werkzeug lieber, als die jenigen die damit arbeiten. ein mensch ist rein gar nichts mehr wert. und niemand unternimmt etwas dagegen. KEINE politik in aussicht, die nur ansatzweise verbesserung bringen. ganz im gegenteil.. es wird immer nur schlimmer.. die menschen müssen alle bluten.. dann soll sogar noch harz4 gesenkt werden..

und im gegenzug?
lässt man den bnd für 2 milliarden nach berlin ziehen und baut dort ebenfalls nen neuen!!! flughafen für auch 2 milliarden euro..

DAS ist unsere realität.. und wenn dann die von der leyen behauptet, das WIR beten sollten platzt mir eindeutig der kragen oder sonst was..

wir bekloppt ist die situation bitte, das politiker schon solche aussagen in solchen zusammenhängen treffen.

die familien beten doch schon zum größten teil.. sie beten das es ihnen ENDLICH besser geht, das es wieder arbeit gibt und das die menschen wieder was wert sind..

unsere politiker sind das aller letzte
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18.03.2006 19:15 Uhr von moddey
 
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für was sollen sie denn beten?

Vielleicht das sie nie unter Hartz IV leiden müssen?
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18.03.2006 19:26 Uhr von Jorka
 
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So ein Schwachsinn: Ob ich meine Kinder religiös erziehe und jeden Abend mit ihnen bete oder auch nicht ist immer noch meine Sache und nicht die des Staates. Diesmal ist Frau von der Leyen echt zu weit gegangen mit ihren Vorschlägen.
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18.03.2006 19:42 Uhr von grimpi
 
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eh man weg mit so einer sektenführerin: lasst die leute in frieden mit solchen kirchlichen sektischen zeug, wennse net wollen.
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18.03.2006 19:46 Uhr von eruendil
 
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Leute, Leute Das ist schließlich genau ihre Aufgabe, sich um Familien Gedanken zu machen. Und ich finde es sehr sinnvoll, wenn sie religiöse Menschen auffordert, mit ihren Kindern zu beten und damit das Thema "Glauben" mal wieder ins Gespräch bringt. Vergesst doch bitte nicht, dass sie keine Gebetspflicht *g* fordert, sondern dass sie eine Empfehlung ausspricht. Schließlich ist es die Aufgabe der Parteien (und der regierenden um so mehr), auf die Öffentlichkeit zu wirken.

Und: Sie ist FAMILIENministerin, nicht Wirtschafts-, Finanz-, oder Arbeitsminister! Eines der größten Probleme für Familien ist nun mal der Egoismus in unserer Gesellschaft und da hat sie schon öfter mal was zu gesagt. Tut mir leid, also wenn´s um schlechte Politiker geht, steht Uschi ziemlich weit unten auf meiner Liste.

Und wer nicht beten kann/will, sagt sich halt: Nicht mein Ding, vielleicht kann ich mit ihrem nächsten Vorschlag was anfangen...

Nebenbei: Ist Euch mal aufgefallen, mit welcher Vehemenz einige Leute hier im Forum gegen alles losgehen, was irgendwie mit Religion zu tun hat? Und interessanterweise reden sie dann die ganze Zeit von Freiheit, Toleranz und so weiter (will das gar nicht bewerten, aber ich habe das schon x-mal beobachtet, weiß nicht, wie´s anderen geht).

Gruß,
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18.03.2006 20:53 Uhr von Joeiiii
 
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@ opppa: >> Wir sollten alle dafür beten, daß es bei unseren Politikern etwas Hirn regnet. Ehrlichkeit wäre auch nicht schlecht<<

Mal angenommen es gibt einen Gott, dann wäre der wohl trotz Allmacht NICHT in der Lage den Politiker das lügen auszutreiben. Das mit dem Hirn, das regnend vom Himmel fällt, ist zwar eine gute Idee, aber sie würden es wohl nicht annehmen. Soviel dazu.

Zur News: Zum Glück heißt es daß sie es MÖCHTE, und nicht daß es per Gesetz befohlen wird. Politiker wollen viel wenn der Tag lang ist. Ich möchte von meiner Regierung auch viel, aber ich bekomme nicht. Ist ja auch zuviel verlangt wenn ich als Steuerzahler möchte daß mit den Geldern sinnvolle Sachen gemacht werden....um nur ein Beispiel zu nennen.

Dieser Wunsch der Ministerin mag zwar löblich gedacht sein, aber im Grunde ist er total für die Katz. Wer mit seinen Kindern tagtäglich betet der tut es sowieso aus freiem Willen, und die die es nicht tun werden es auch nicht machen wenn die Familienministerin dazu aufruft.

Genug Gründe zum beten gibt es allerdings: Arbeitslosigkeit, Hartz 4, Krieg auf der Welt, Korruption, Steuerverschwendung, EU,..... um nur die Wichtigsten zu nennen.
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18.03.2006 21:12 Uhr von kathleenchristine
 
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eruendil: Familienministerin? Aha, warum verschwendet sie dann nicht mal zur Abwechslung ihre Energie in sinnvolle Projekte statt Vorschläge zu machen was Eltern tun sollen.Nichts gegen Menschen die beten, aber wäre es nicht angebracht z.B. einmal dafür zu sorgen, das nicht noch mehr Jugendheime dicht gemacht werden? Das nicht noch mehr Schulen schliessen und das es immmer mehr Kinder gibt die obdachlos sind ? Oder die von Tafeln mit Schulbroten oder Mittagessen versorgt werden?
Nur beten wird da nicht helfen - so sagte es auch schon Geißler.
Verdammt nochmal, wem nützen diese Vorschläge etwas die sie von sich gibt?
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18.03.2006 21:36 Uhr von no_trespassing
 
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Die "traditionellen" Länder liegen vorne: Was ich bei Kommentaren in bezug auf die Frau von der Leyen immer wieder feststelle, ist, daß die Leute eine ziemliche Reserviertheit bekommen und angefressen wirken. Die Frau ist ein Musterbeispiel, wie es laufen sollte und macht erfolgreich vor, wie es geht. Und zwar beruflich und familiär. Das verdrängen viele gerne, indem sie versuchen Ursula von der Leyen abzuqualifizieren.

Dieses Land braucht sehr wohl eine regelrechte Renaissance traditioneller Werte. Weg von der Spaßgesellschaft, hin zur Familie und Pflichtbewußtsein.

Es ist nunmal Fakt, daß Bundesländer, in denen Frau von der Leyens Bild noch dominiert (siehe Bayern und Baden-Württemberg, teilweise auch Rheinland-Pfalz und Hessen) diejenigen sind, die in den Länderfinanzausgleich einzahlen! Die könnten sonst regelmäßig ausgeglichene Haushalte vorlegen.

Leider - und das ist das traurige - unternehmen diese Länder nun alle Anstrengungen, diesen Föderalismus zu Fall zu bringen. Teilweise mit fragwürdigen Mitteln. Wahrscheinlich ist die Denkweise: Wenn die Empfängerländer keine Gelder mehr erhalten, dann werden sie so zu mehr Eigenverantwortung erzogen. Ich sehe das mit Schrecken. Durch die verfehlte Politik mancher Nehmerländer gerät der Sozialgedanke in Gefahr.

Es ist absolut richtig, wenn Frau von der Leyen zur Rückkehr der traditionellen Werte mahnt und die Familie in den Mittelpunkt stellt.

Wir brauchen entschieden mehr Kinder und damit mehr Pflichtbewußtsein. Kurzum: Weg von der Spaßgesellschaft. Wenn ich schon höre, daß Jugendliche sagen: Kinder machen zuviel Krach und schreien nur, nein danke, aber genau diese Jugendlichen dann am Wochenende sich in der Disco die volle Dröhnung geben, dann stimmt da echt was nicht! Wer sich der Verantwortung entledigen will, der soll entweder den Ausgleich dafür zahlen oder abhauen.

Aber sich nicht der Verantwortung stellen und gleichzeitig sich beschweren, wie scheiße doch alles sei und daß Hartz IV immer weniger wird, diese Einstellung muß ein Ende haben.

Ich mache mir darüber ständig Gedanken.
Ich glaube nicht, daß die private Altersvorsorge Zukunft hat - nicht bei der wachsenden Verschuldung unseres Landes. Es braucht nur mal ein unvorhergesehener Faktor dazwischenkommen und schon schreien die Privatvorsorger wieder nach der Gesellschaft.

Nein, nein, es muß ein Umdenken stattfinden. Das Leben einer Frau muß nicht heißen Kinder, Küche, Kirche, aber die Familie hat ganz klar im Mittelpunkt zu stehen.
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18.03.2006 21:41 Uhr von no_trespassing
 
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@kathleenchristine: >>Nichts gegen Menschen die beten, aber wäre es nicht angebracht z.B. einmal dafür zu sorgen, das nicht noch mehr Jugendheime dicht gemacht werden? Das nicht noch mehr Schulen schliessen und das es immmer mehr Kinder gibt die obdachlos sind ?

Wenn mehr Kinder da wären, dann wäre eine Schulschließung oder das Dichtmachen von Jugendheimen gar nicht möglich! Es liegt an der Einstellung jener Menschen, die nach 68er-Manier das Familienbild für überholt halten.
Ironie des Schicksals ist es, daß genau diese Leute am lautesten nach dem Sozialstaat schreien!
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18.03.2006 21:46 Uhr von Teppichratte
 
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@no_trespassing: So ein Schwachsinn. Die Jugendzentren werden dicht gemacht, weil die Mittel gestrichen werden, und unsere Kinder der jetzigen Regierung am Arsch vorbei gehen.
Da ist die Forderung von dieser weltfremden Trulla an Zynismus kaum zu überbieten.
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18.03.2006 21:53 Uhr von no_trespassing
 
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@Teppichratte: Die Politik paßt die Infrastruktur meist der Bevölkerung an. Wenn eine Region weniger Kinder hat, dann werden Schulen geschlossen; die verbleibenden Schüler müssen dann längere Schulwege in Kauf nehmen.

Jeder schiebt die Schuld dem anderen zu - der Staat der Gesellschaft, die Gesellschaft dem Staat.

>>Da ist die Forderung von dieser weltfremden Trulla an Zynismus kaum zu überbieten.

Was ist an der Trulla denn weltfremd? Nenne doch mal Beispiele.
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18.03.2006 22:02 Uhr von Teppichratte
 
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@no_trespassing: >Was ist an der Trulla denn weltfremd? Nenne doch mal Beispiele<

Lies ihre Forderungen durch, dann hast du alle Beispiele.

Ach so
>Die Frau ist ein Musterbeispiel, wie es laufen sollte und macht erfolgreich vor, wie es geht. Und zwar beruflich und familiär.<

Das kann dir jede Familie vor machen, wenn ihr die gleichen Mittel zur Verfügeung stünden.
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18.03.2006 22:08 Uhr von no_trespassing
 
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@Teppichratte: >Die Frau ist ein Musterbeispiel, wie es laufen sollte und macht erfolgreich vor, wie es geht. Und zwar beruflich und familiär.<

>>Das kann dir jede Familie vor machen, wenn ihr die gleichen Mittel zur Verfügeung stünden.

Und genau das tun die Leute, die die Mittel zur Verfügung haben eben nicht!
Die "Karrieristen" legen sich stattdessen lieber einen neuen Porsche zu und kompensieren die Fürsorge für Nachwuchs lieber durch das Anschaffen eines Hundes oder einer Katze! Super!
Die Gesellschaft ist auf einem unausstehlichen Ego-Trip, die sich lieber der gesellschaftlichen Verantwortung entziehen, aber gleichzeitig von ihr versorgt sein will.

>Was ist an der Trulla denn weltfremd? Nenne doch mal Beispiele<
>>Lies ihre Forderungen durch, dann hast du alle Beispiele.

Lesen kann ich selbst - kann in den Aussagen allerdings nichts weltfremdes entdecken. Klär mich auf!

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