17.03.06 20:35 Uhr
 6.297
 

Tschechien: Überreste von 4.000 Wehrmachtssoldaten lagern in einer Fabrikhalle

Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK) hat über mehrere Jahre hinweg mit Tschechien über einen Soldatenfriedhof für etwa 5.000 Wehrmachtssoldaten gesprochen. Jetzt hat man die Gespräche wegen finanzieller Schwierigkeiten abgebrochen.

Derzeit werden die Überreste von etwa 4.000 deutschen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg in einer Lagerhalle in Usti nad Labem (Aussig) aufbewahrt.

Aus Tschechien heißt es, dies sei «eine Schande für Deutschland».


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tschechien, Fabrik, Überreste, Wehrmacht
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr: Zahl der gemeldeten Sexualstraftaten deutlich gestiegen
Texas: Frau wird nach Beschwerden wegen Anti-Trump-Aufkleber verhaftet
Ärger über Gabriel: Saudi-Arabien ruft Botschafter in Berlin zurück

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.03.2006 21:25 Uhr von kryptek
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beschämend: Aus Tschechien heißt es, dies sei "eine Schande für Deutschland"

Genau so ist es,eine Schande ist das.Als ob man das Geld nicht auch dafür ausgeben könnte,aber aus Deutschland wird da sicher nichts kommen,da baut man ja lieber Holocaust Mahnmale aus Beton als sowas zu unterstützen.
Kommentar ansehen
17.03.2006 21:30 Uhr von Der Erleuchter
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kryptek *beipflicht*: Es könnt auch euer Opi sein!!! Wenn ich derzeit a bisserl mehr Geld hätte, dann würd ich auch was dazugeben, denn jeder hat wenigstens ein Grab verdient ob Freund ob Feind - das wußten die damals schon am besten!
Kommentar ansehen
17.03.2006 22:10 Uhr von bQbQ
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
unsere art der Vergangenheitsbewältigung -.-

wie von Erleuchter bereits erwähnt, jeder verdient ein Grab egal für was oder warum er Gestorben ist.
Kommentar ansehen
17.03.2006 22:36 Uhr von *Flip*
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Meine Meinung: Es ist auch für mich beschämend. Aber das ist nun mal die Einstellung, die in Deutschland vorherrscht, vorallendingend in der Jugend.

Wie war das noch: " Nie wieder Deutschland" :-) lach

Weiteres Problem, ich gehe davon aus, dass auch ein zu großer Teil, der Spendengelder an den VDK, in den unendlichen Weiten der Bürokratie versickert od. hängen bleibt.

Ich kenne einen Großteil von Enthusiasten, die so eine Aktion für lau machen würden --> (Militariafundforum, über 10000 Mitglieder).

Aber preussischer Zipfelmützennischel halt.

Tschau
Kommentar ansehen
17.03.2006 23:36 Uhr von Moses1982
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@kryptek: Ich finde es auch traurig das für jedes Land Geld ausgegeben wird aber unsere eigenen leute bekommen nix, sowas ist echt traurig. Sowas passiert auch nur in deutschland weil wir ja ein problem mit unserer vergangenheit haben, wir zahlen nur Milliarden an Israel und dann passt das schon :(
Kommentar ansehen
18.03.2006 09:04 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
zweischneidige sache das: einerseits hat sich im Jahr 2002 der rat der tschechischen NS-opfer gegen die einrichtung eines deutschen soldatenfriedhofs ausgesprochen, in der zwischenzeit kamen dann noch horrende forderungen für etwaige grundstücke hinzu, andererseits tun die rechtsaußen beim VDK auch nicht viel dafür, das misstrauen der damaligen opfer und ihrer nachkommen gegenüber solchen projekten abzubauen - ergo wunder ich mich nicht.
Kommentar ansehen
18.03.2006 09:36 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ bQbQ @ Erleuchter: >>wie von Erleuchter bereits erwähnt, jeder verdient ein Grab egal für was oder warum er Gestorben ist.<<

Da bin ich ganz eurer Meinung. Wieviele dieser Soldaten sind den für den Führer gestorben? Anfangs, nach den schnellen Siegen, gab es noch Euphorie, aber das hat sich schnell gelegt.

Letztendlich sind sie fürs Vaterland gefallen, und im Grunde hatten sie keine andere Wahl. Wehrdienstverweigerer und deren Familie hatten schließlich nix zu lachen.

Diese Soldaten, bzw. deren 60 Jahre alten Überreste haben endlich ein Grab verdient. Es waren nur einfache Soldaten die den Wahn eines Diktators gefolgt sind. Sie waren Soldaten, die wenigsten von Ihnen waren Nazis.
Kommentar ansehen
18.03.2006 11:46 Uhr von Taranis01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jeder verdient ein Grab: Wie schon gesagt im Titel jeder verdient ein Grab. Es waren tapfere deutsche Soldaten egal für wen sie in die Schlacht zogen. Sie haben trotz allem unsere Achtung verdient. Jeder verdient die letze Ruhe zu finden in einem Grab aber ich finde auch sie sollten in Deutschland bestattet werden diese Wehrmachtssoldaten kommen doch fast alle aus Deutschland. Dann haben sie es auch Verdient in ihrem Heimatland begraben zu werden.

Ich glaube nicht dass es finanzielle Probleme sind. Werden diese nicht vorgeschoben um unsere tapferen Gefallenen zu entehren. Es ist doch nicht mehr als bloße Rache. Wir sollten doch endlich mit dieser zu lang anhaltenden Feindschaft aufhören und alle Soldaten begraben und ehern. Die Deutschen sowie alle anderen.
Kommentar ansehen
18.03.2006 12:35 Uhr von nester
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@flip: was meinst du mit "Es ist auch für mich beschämend. Aber das ist nun mal die Einstellung, die in Deutschland vorherrscht, vorallendingend in der Jugend."
die einstellung der jugend ist nich 4000 wehrmachtsoldaten in irgendeiner fabrik halle verotten zu lassen, sondern endlich mal wieder sagen zu dürfen "ich bin deutscher" und das ohne gleich als rassist oder nationalist beschimpft zu werden. (das hat jetzt nichts mit der werbung "du bist deutschland" zu tun)
Kommentar ansehen
18.03.2006 14:22 Uhr von -mysterious-
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kann: mich sämtlichen beiträgen nur anschließen. ist schlimm wenn ein land nicht einmal geld für ein anständiges begräbnis locker macht. und an so einer regierung sollen sich die jugendlichen ein beispiel nehmen und lernen sinnvoll mit geld umzugehn...
Kommentar ansehen
18.03.2006 14:31 Uhr von Bibi66
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@-mysterious-: Bravo!
Dazu kann ich persönlich nichts weiter zu sagen. Ausser, Deinen Kommentar zu bestätigen.
Hasta Luego
Kommentar ansehen
18.03.2006 15:20 Uhr von Inserv
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Tschechen sind wirklich Schweine: Lagern 60 Jahre lang die Überreste der Soldaten in einer Halle ein und wollen dann erst mal Geld sehen, damit diese dann beerdigt werden können. Und soetwas ist in der EU. DAS IST EINE SCHANDE und lässt die friedliebenden Angegriffenen schon wieder in einem anderen Licht sehen... PFUI und von mir aus keine Gelder mehr in diese Richtung!
Kommentar ansehen
18.03.2006 15:39 Uhr von pulverschmid
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das waren auch mal Menschen! Nur eben leider Deutsche. Da dreht sich die Welt natürlich anders herum. Wieso eigentlich? Weil es gute und schlechte Soldaten gibt? Zunächst gibt es wieder viele Fragen!
Kommentar ansehen
18.03.2006 15:42 Uhr von uzev
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Der Erleuchter: << Es könnt auch euer Opi sein!!!>>

Tröööt! Falsch! Mein einer Opi ist erst 1982 gestorben und der andere ist mit m Gesangsverein auf irgendnem Ausflug. Du siehst es könnte NICHT mein Opi sein.

greetz uzi
Kommentar ansehen
18.03.2006 15:44 Uhr von khmummel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beschäment für wen? Wenn es doch Beschäment ist, wieso müssen dann die Überreste von 4000 Soldaten in einer Lagerhalle liegen. Das darf keine Frage des Geldes sein.
Man hätte die Toten auch längfst einäschern und die Asche nach Deutschland überführen können und nicht einen Soldaten Friedhof im Ausland alsDenkmal deutscher Vergangenheit zu errichten. Dieses Vorgehen wird auch dafür sorgen, das es niemals ruhe geben wird. Wer soll den diesen Friedhof in 10, 20 oder 50 Jahren noch Pflegen?
Mal Nachdenken bevor vorschnell wieder auf das klassische "Deutschtum" verwiesen wird.
Kommentar ansehen
18.03.2006 15:46 Uhr von guenter jablonowski
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Inserv: Ich glaube, dein kommentar ist beispielhaft für eine gefährliche einstellung. Niemandem bringt es etwas, andere menschen als schweine zu pauschalieren. Soweit zu deinem persönlichen auftreten.
Dass den gefallenen soldaten noch nicht einmal eine würdige beerdigung zuteil wird, ist eine ganz andere sache. Mag das "ausland" denken was es will, wir sind aufgefordert, uns endlich aus einer umklammerung zu lösen, die wir uns selber auferlegt haben. Im wörtlichen sinne meine ich, es ist schon längst überfällig, dass wir einen eigenen nationalstolz entwickeln. Um missverständnissen vorzubeugen: ich meine damit - nicht mehr aber auch nicht weniger - dass wir auf unsere nation genauso stolz sein können, wie jeder mensch einer anderen nation.
Wo sonst zeigen wir denn noch rückgrat?
Kommentar ansehen
18.03.2006 16:31 Uhr von quiupu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@-mysterious-: Ich finde die Soldaten können dort auch noch Jahre lang liegen, was ihr alle nicht peilt, ist die Tatsache das diese Soldaten Schande über Deutschland gebracht haben und nicht nur einem Wahnsinigen Östereicher der wegen seines fehlenden zweiten Hodens gestört war, gefolgt sind.
Kommentar ansehen
18.03.2006 16:38 Uhr von Mr.Gato
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Lagerhalle samt Inhalt verbrennen - und gut is.

Mein ich wirklich so. Kein Scherz oder Ironie.


Ich find Gräber für irgendwelche toten Körper (auch seine es die meiner Verwandten oder meiner selbst) schon seit jeher lächerlich.
Kommentar ansehen
18.03.2006 17:24 Uhr von Bibi66
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ quiupu: Kennst nur einen von denen die dort liegen persönlich?
Und weisst von dem schändlichen Tun, das er da getan hat?
Und bist nicht dagegen eingeschritten?
Find ich irgendwie....

Aber Hauptsache mal verurteilen und unterstellen.

Das der Schnurrbart ein A... war, da sind wir hier (zumindest die meisten) mehr oder weniger einer Meinung.
Und jetzt kommt ne dumme Retourkutsche von mir: Stalin bspw. war genauso...

Aber ich lass es bleiben, mich da nun weiter zu ereifern.

Komm ich lieber zu Caballero Gato:
Keine schlechte Idee an sich.
Ich sehe es für mich persönlich genauso oder ähnlich (wenn ich mal abnippel, sollen sie mich noch ausschlachten, rausnehmen was noch funktionstüchtig is (Spenderausweis liegt in meiner Brieftasche, am Arsch hinten, rechte Seite) und den Rest verbrennen und die Asche verstreuen. Und gut is.

Aber das ist etwas, was mich persönlich betrifft.

Und die Leute da jetzt einfach so verbrennen, wie ein Stück Müll quasi, das finde ich nicht richtig (auch wenn es, nüchtern und komplett unvoreingenommen und objektiv betrachtet auch nur ein paar Knochen, Gewebeteile etc. sind, die mit den ehemals Lebenden eigentlich nichts mehr zu tun haben).
Nein, das kann irgendwie nicht richtig sein.

Das ist irgendwie respektlos, dem Menschen gegenüber an sich. Egal welcher Nation, Rasse, Herkunft Geschlecht, Gut oder Böse...

(nebenbei.. reg mich immer noch drüber auf, über die Totengräber, die so Spassfotos mit irgendwelchen Toten gemacht haben... kam da mal vor einiger Zeit ein Bericht im Fernsehen. Eine gewisse Art von Kompensation bei diesem Job (damit mein ich bspw. *ist jetzt blöd das schriftlich auszudrücken* mal eine Art Witz oder so zu machen *neee, is schon das falsche Wort, das ziehts schon wieder ins lächerlich, und das ist nicht damit gemeint*) ist gerechtfertigt, aber irgendwo hörts auf; denke mal, der eine oder die andere verstehen, was ich meine)

Hoffe nun mal wieder, dass ich niemandem aufn Schlipps getreten bin...
Und falls doch...
War´s Absicht. *grins*

Hasta Luego
Kommentar ansehen
18.03.2006 22:10 Uhr von md2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja mit Deutschland geht es in jeder Hinsicht bergab. Da bleibt auch für solche Ausgaben kein Geld mehr übrig.
Kommentar ansehen
19.03.2006 01:26 Uhr von Natsukawa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@uzev: "Tröööt! Falsch! Mein einer Opi ist erst 1982 gestorben [...]"

Dann lächle, sei froh und v.a. halt Deine vorlaute Klappe! Millionen von Kindern hatten eben keine Möglichkeit, ihre Väter/Großväter kennenzulernen und mit ihnen eine schöne Zeit im tollen Nachkriegsdeutschland zu erleben.
Wenn´s ein Versuch war, hier bei einem verdammt ernsten Thema lustig sein zu wollen, ist das mit Deiner bescheuerten Meldung deftig in die Hose gegangen!

Kleiner Zusatz: Mein Großvater war der Polizeikommandant von Krakau -- aber ich war und bin froh und stolz, einen so lieben Opa gehabt haben zu dürfen. Der Opa meiner Frau war Wehrmachts-Leutnant in Böhmen und ebenfalls ein toller Großvater. Sie hatten das Glück, diesen Krieg überleben zu können. Das Glück, das vielen anderen, die ihr Leben geben mußten nicht vergönnt war. So sollte man zumindest ihrer gedenken dürfen. Und ihre Gebeine aus Geldmangel in einer Fabrik ohne Ehre liegen zu lassen, ist das Allerletzte! Ich verachte diesen Staat, der für alles Geld (s.o.) zum Kamin rausbläst, dabei aber seine Toten so mit Füßen tritt.
Kommentar ansehen
19.03.2006 06:09 Uhr von L-OK91
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
bitte??? nochmal langsam...wir haben zig millionen um mitten in berlin nen hässlichen betonklotz hinzusetzen.....aber für unsere eigenen im krieg gefallenen soldaten haben wir nix übrig????
das ist richtig krass.....wir blasen jedem hinz und kunz millionen in den arsch damit uns irgendwann ma vergeben wird und für die kriegsopfer auf unserer seite ist wiedermal kein geld da...

*kopfschüttel*
Kommentar ansehen
19.03.2006 06:28 Uhr von L-OK91
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ quiupu: "Ich finde die Soldaten können dort auch noch Jahre lang liegen, was ihr alle nicht peilt, ist die Tatsache das diese Soldaten Schande über Deutschland gebracht haben"

bitte?? was??? junge...kommst du noch klar?
das waren SOLDATEN sprich: befehlsempfänger! die konnten sich nicht aussuchen was sie machen...die hatten befehle zu befolgen
die sind in ausübung ihrer pflicht für die deutschen interessen gestorben...die haben das größte opfer überhaupt gebracht und das quasselst du was von "schande über deutschland gebracht" Ò.Ó
geh mal zur armee...spätestens nach drei monaten wirste wissen das die landser keine andere wahl hatten...

so long
derLOKi

PS: zur info...bin selber infantrist...deswegen pissen mich solche comments irgendwie tierisch an O.O
Kommentar ansehen
19.03.2006 07:42 Uhr von schallus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
würdiges Grab in Sichtweite des Reichstags: Ich denke, den Gefallenen sollte ein Soldatengrab in Sichtweite des Reichstags eingerichtet werden, denn Sie sind genauso Opfer des Nationalsozialismus wie Juden, Sinti, Roma, etc. Vielleicht haben einige davon 1933 die NSDAP gewählt aber das haben viele Juden auch gemacht (insbes. div. industrielle haben Millionen an die NSDAP gespendet, in der Hoffnung auf Gewinne durch die Aufrüstung und im Glauben "es würde schon nicht so schlim werden wie in Mein Kampf geschildert". Wo ist also der Unterschied zwischen all diesen toten Menschen? Alle sind zu etwas gewzwungen worden und sind infolge dessen jetzt tot. Schlage eine Spendenaktion für ein (nicht ganz so hässliches und von einem Deutschen geplantes) Mahnmal in Berlin vor, wie gesagt Sichtweite des Reichstags.
Kommentar ansehen
19.03.2006 13:49 Uhr von mk23
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"eine Schande für Deutschland" und damit haben: sie 100% recht . wie abfall werden ihre überreste dort in einer fabrikhalle gelagert ,sowas find ich einfach nur traurig.

Refresh |<-- <-   1-25/44   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr: Zahl der gemeldeten Sexualstraftaten deutlich gestiegen
"Minions"-Macher arbeiten an "Super Mario" Animationsfilm
Hamburg: 18-jähriger G20-Gegner bleibt trotz Haftverschonung weiter in U-Haft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?