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Medientenor in den USA: "Operation Schwärmer" nur Public-Relations-Offensive

Die Medien in den USA, auch die konservativen, haben misstrauisch und zynisch auf die im Irak durchgeführte "Operation Schwärmer" reagiert. Der Einsatz sei mehr eine Public-Relations-Offensive als alles andere.

George W. Bush, der in letzten Umfragen katastrophale Werte erreicht hatte, brauche zum dritten Jahrestag des Irakkriegsbeginns Erfolgsmeldungen in der Heimat, so die Einschätzung vieler Kommentatoren.

Die "Operation Schwärmer" sollte demonstrieren, dass der Irak keinesfalls am Rande eines Bürgerkrieges stehe und die irakischen Sicherheitskräfte zunehmend ohne Unterstützung agieren könnten.


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WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Operation, Medium, Offensive
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 20:44 Uhr von Teppichratte
 
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LOL: wer hätte das gedacht, war wohl doch nicht so geschickt eingefädelt ;-)
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17.03.2006 21:04 Uhr von Mi-Ka
 
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Komisch: Irgendwie kann es nicht glauben, dass ein Abfallprodukt eines Tieres geschützt wird.
Die Wale können ja nicht gezüchtet werden und wenn ich es richig gelesen und verstanden habe, kann man das Tier auch nicht töten und danach den Mageninhalt herausschneiden, weil das Ambra erst 10 Jahre auf dem Wasser in der Sonne reifen muss, um verkauft zu werden.

Der Rest ist natürlich nachvollziehbar. Die Industrie ist sicherlich mittlerweile auf billigere künstliche Produkte umgestiegen.

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