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14 Mütter von Kindern eines Samenspenders fanden sich im Internet

Elf US-Amerikanerinnen haben den gemeinsamen Vater ihrer durch Samenspenden gezeugten Kinder via Internet gefunden. Die Mütter trafen sich auf einer entsprechenden Such-Webseite, um nach der Identität des Erzeugers zu forschen und wurden fündig.

Die Frauen fanden dabei eine Gemeinsamkeit heraus: Sie waren alle Empfängerinnen der Samenspende Nummer 401 einer bestimmten Samenbank im US-Staat Virginia. Durch fairfaxcryobank.com erfuhren die Mütter auch, dass der Spender deutschstämmig ist.

In den USA können Spender nach bestimmten Merkmalen ausgesucht werden. Der 'gemeinsame Mann' soll groß sein und braune Haare und blaue Augen haben. Und er soll seiner Mutter sehr nahe stehen; was den Frauen bei ihrer Wahl wohl auch wichtig war.


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WebReporter: Parramatta
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, Kind, Mutter, 14, Samen
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 19:55 Uhr von Der Erleuchter
 
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Was jetzt elf oder 14??? da is der Kontrolle wohl was durchgerutscht;-))
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17.03.2006 20:07 Uhr von Thunderwave
 
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also: laut quelle sinds 14 kinder von 11 frauen (glaub ich)
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17.03.2006 20:11 Uhr von Parramatta
 
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Zwei Samenspenden: Einige Mütter haben 2 Kinder von Samenspender Nr. 401
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17.03.2006 20:25 Uhr von blazebalg
 
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welt: die welt gehört zu 100% zum axel springer konzern, also sind fehler erlaubt ;-)
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17.03.2006 21:00 Uhr von Angelique85
 
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In der Überschrift: bei "Kinder" bitte ein "n" anhängen. Danke!


Ich persönlich möchte nicht das Kind eines wildfremden Mannes austragen. Man weiss ja nie wie der denn eigentlich so drauf ist.
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17.03.2006 23:28 Uhr von ETweb
 
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zur Bewertung: Der Titel: grenzt ja wohl nahe an Körperverletzung,
das is kein Deutsch mehr.....
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18.03.2006 08:28 Uhr von DER_BABTIST
 
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Ist doch geil scheint so das die samenbank grade ebe gehabt hat,so kann man auch der unterhaltszahlung entkommen.
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19.03.2006 23:55 Uhr von md2003
 
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Tja hier zählt wohl der Begriff Made in Germany noch etwas:-))) Echt ne coole Sache!

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