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Standort Deutschland bei amerikanischen Investoren immer beliebter

Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird bei amerikanischen Investoren immer beliebter. Der Präsident der US-Handelskammer in Deutschland, Fred Irwin, sprach von einer Aufbruchstimmung.

Marktgröße, Kaufkraft, Infrastruktur und die günstige geografische Lage der Bundesrepublik seien dabei für die Investoren ausschlaggebend. 44 Prozent der amerikanischen Unternehmen möchten ihre Investitionen in Deutschland erhöhen.


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WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Stand, Investor, Standort
Quelle: www.rp-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 14:43 Uhr von PruegelJoschka
 
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... ganz zur Freude der Arbeitnehmer Sorry. Das ist zwar eine schöne Nachricht. Aber den US- Führungsstil in den Unternehmen würde ich nicht als Deutschland- Tauglich bezeichnen.

Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen! Kosten Senken! Erträge Erhöhen!
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17.03.2006 17:07 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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Naja lange wird es nicht mehr dauern und dann ist Deutschland US-Führungstil-tauglich ;-)
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17.03.2006 17:18 Uhr von derSchmu
 
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Investoren...schaffen keine Arbeitsplaetze, wenn sie Firmen uebernehmen, die Strukur aus Gruenden der Gewinnmaximierung aendern, Produktionsprozesse verlagern oder so veraendern, so dass die Kosten verringert werden und dann anschliessend die Firmen mit Gewinn weiterverkaufen, welche dann nach Gewisser Zeit nicht mehr gehalten werden kann auf Grund von Inrentabilitaet.
Nein, ich bin kein genereller Schwarzseher, aber das ist doch die gaengige Praxis von auslaendischen Investoren, zumeis Amerikaner...
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17.03.2006 17:42 Uhr von maki
 
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Heuschreckenplage Da muss es doch Mittel gegen geben ;-)
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17.03.2006 19:56 Uhr von SchlachtVati
 
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@maki: Heuschreckenplage...

Da muss es doch Mittel gegen geben ;-)


jupp , puma möchte 1 mrd springen lassen um (sozial)wohnungen in berlin aufzukaufen , auf dem schlossprk wird ein riesengroßer berglöwe stehen , der springt dann jede heuschrecke an ! (die spinnen die hodenlosen schrumpfgermanen ) *g*
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17.03.2006 21:44 Uhr von cyrus2k1
 
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@SchlachtVati: Kannst du deinen Kommentar mal auf Deutsch übersetzen?
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17.03.2006 23:00 Uhr von Cpt.Proton
 
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Kann er nicht, weil er nämlich selber nicht weiß, was er da brabbelt
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17.03.2006 23:31 Uhr von SchlachtVati
 
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frechheit cpt.proton: <weil er nämlich selber nicht weiß, was er da brabbelt>

"Man muß die Anzahl
der Gedanken derart
vervielfachen, daß die
Anzahl der Wächter
für sie nicht ausreicht"
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18.03.2006 00:03 Uhr von Buster_
 
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Gute Sache: Da sieht man mal wieder das unser Land im Ausland besser beurteilt wird als von vielen Deutschen selbst. Von ein parr Schulden abgesehen gibt es ja auch kaum Grund zu Klagen. Wenn diese lahme Koalition, die zur Zeit unser Land regiert, mal etwas aufs Gas drücken würde mit den Reformen würde es uns noch besser gehen.

Eine vernünftige Steuerreform, massiver Abbau von Bürokratie, Subventionsabbau fallen mir da besonders ein. Dann könnte man sich auch die Mehrwertsteuererhöhung sparen. Leider hat die jetzige Regierung noch nichts davon richtig angepackt.
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18.03.2006 14:04 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Ja aber: 80 bzw. 90 Prozent der Ausländischen Investoren halten die deutschen Löhne und Unterhaltungskosten für die Firmen zu hoch.
Deshalb können die schreiben/aufmuntern wie die wollen. Denn solange wir zu teuer sind werden die Produkte auch zu teuer. Also nicht Global interessant und dass ist ja das wichtigste für jede Global verkaufenwollende Firma. Deshalb boomt ja gerade Polen (in Europa) und China (in der gesamten Welt). Also solange hier nicht die WIL-Agenda durchgesetzt wird, wird das nicht mit dem investieren in Deutschland. So ist das leider. :-(


War hier mal ein Link dazu (wie von Zauberhand verschwunden) :-(
http://onwirtschaft.t-online.de/...
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18.03.2006 14:26 Uhr von vst
 
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shit: da hoffe ich doch, dass sich das nicht so schnell rumspricht und die amerikaner bleiben wo der pfeffer wächst.

ich rede nicht von den investoren die hier produzieren und arbeitsplätze schaffen, ich rede hier von den investoren die sozialwohnungen kaufen, die unrentablen billig verkaufen, den rest renovieren und teuer vermieten oder teuer verkaufen.

ich rede von denen die hier firmen aufkaufen (grohe z.bsp.) zerschlagen, produktion ins ausland verschieben, subventionen kassieren und den rest wieder verkaufen.

millionen gewinn, tausende von arbeitsplätzen zerstört, gut gehende firmen zerstört.

bravo liebe finanzinvestoren.
und deutsche politiker die zu doof oder zu geschmiert sind um zu erkennen wo es hin geht.
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18.03.2006 14:32 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Oah. Sie ist aus dem Netz verschwunden. :-(: Aber hier geht ja nix verloren. :-)

Wil´s Agenda zur Rettung Deutschland´s

Agenda Wil 2006 (oder das 21 Punkte Parteiprogramm der (noch) fiktiven WIL-Partei. Start 2009 geplant.)

1. Sofortige Halbierung der Löhne, Steuern, Gebühren, Strom, Mieten und Preise. (bei letzteren zwei nur so weit es geht.) Anmerkung; Wird schon auf Arbeitlose durchgesetzt!
2. Neuaushandeln der Schuldenkonditionen. Dies ist natürlich u.a. auch für Eigentumsbesitzer gedacht um die Raten weiterzubezahlen zu können. Weil es könnte für einige eng werden. Natürlich ist es auch ein wenig drastisch, da dadurch der Besitz nur noch halb soviel wert ist, aber wer es sich leisten kann/konnte. Also wer Betuchter ist/war muss eben auch mal ein bisschen was abgeben. Also besser, als wenn es immer nur die Armen oder untersten trifft. Und die Unterhaltskosten in Deutschland sind Punkt 1 ja auch wohl oder übel auch besser/günstiger.
3. Eventuell Wiedereinführung der DM mit einem Satz von 1zu2 zum Euro oder Dollar. (Dann bräuchte nur das Eurozeichen durch DM ausgetauscht werden, eine art Währungsreform.) Nebenbei, das war der Fehler der damals nicht bei der Euro Umstellung gemacht wurde und der muss ja irgendwie wieder ausgebügelt werden.
4. Firmen die übermässig auf Kosten anderer Gewinn machen, werden dazu verpflichtet Prozentual die Arbeitslosen einzustellen. (Eventuell durch Arbeitsteilung)
5. Strafzölle auf Waren die nicht in Deutschland auch hergestellt werden könnten.
6. Firmen und Politiker die wohl wissentlich gegen das Wohle des Volkes verstossen, werden zu Haftstrafen verurteilt (natürlich keine Bewehrungsstrafen). Dazu gehören auch Korruption und Schmiergelder annahmen.
7. Hohe Vermögen die auf Ausbeutung des Volkes resultier(t)en, werden zur hälfte oder mehr. Je nach schwere eingezogen und werden für Kinder oder Renten investiert.
8. Striktes Verbot von Dumpinglöhnen und Wucherpreisen (Bestrafung auch ohne Bewährung.)
9. Einführung von Belohnungen durch Aufdeckung von Schwarzarbeitern.
10. EU Austritt oder Abschaffung des Nettozahlerstatus (Nettozahler zahlen mehr als sie rausbekommen, dürfe also untragbar sein und ist es ja auch.)
11. Reagierung auf Volksbegehren und Volksabstimmungen bei Volkswichtigen anliegen.
12. Aufnahme von Ausländern, die nur unsere Sprache sprechen und schreiben können. Wie auch unser Grundgesetz kennen und einen Job nachweisen können, der nicht von einem hier lebenden arbeitslosen besetzt werden könnte. (Nach Kanadischem/Amerikanischem Vorbild z.B. mit Test über das Wissen unseres Grundgesetzes.) Anmerkung; Ist teilweise schon in Planung (Einbürgerungs-Fragebogen).
13. Härtere und vorbeugende Gesetze um Straftaten unattraktiv zu machen und zur Entlastung des Polizeiapparat, Gefängnissen und Erleichterung von Abschiebungen.
14. Bei besonderen Straftaten werden uneinsichtige Personen in ihrem Land vor Gericht gestellt und auch dort die Strafe absitzen.
15. Wiedereinführung und stärkere Kontrollen an Grenzen zwecks Schmuggel, Drogen und Schwarzarbeiter Kontrolle.
16. Abschaffung des freien Zigarettenverkaufs. Abgabe nur noch auf ärztlicher Basis und dann in Apotheken erhältlich. (Das Problem wäre dann in ca. 30 Jahren gelöst, da ja keiner mehr anfängt zu rauchen, oder nur noch dumme.)
17. Einstellung von Schuldenzahlungen und Hilfsprojekten mit Ausnahme innerdeutsche Projekte, Obdachlosen, Kindern auf der Strasse und Hilfebedürftigen denen keiner hilft. Bis es uns wieder besser geht, und wir es uns erst wieder leisten können. (Wir müssen erst mal an uns denken, bevor anderen wieder helfen können, sonst können wir bald gar nicht mehr helfen und uns muss geholfen werden.)
18. Drastische Verschlankung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks und Umwandlung in Fernsehen auf Pay-TV Basis.
19. Schulische Überprüfung ob der Finanzminister auch rechnen kann.
20. Abschaffung der Klingeltonwerbespots (oder maximal 10% der Werbezeit.).
21. Festhaltung der IP-Benutzerdaten und der gesendeten Daten (die Aufgabe übernehme ich sogar persönlich.) Anmerkung; Ist schon durchgesetzt!

Ich hoffe nur das der letzte Punkt nicht das scheitern der Agenda oder Partei wäre, aber es wird ja noch an einigem gefeilt, soll ja nicht so ein Flop wie der von Hartz werden. :-)

Ps. Dies wäre keine rechte Agenda oder Partei. Auch wenn Punkte behandelt werden, die so aussehen. Aber es ist eben alles Ansichtssache. Aber eben der einzige Ausweg den Deutschland noch retten kann und mit dem Asiatischen Raum (China z.B.) mithalten zu können. Denn die sind im kommen (und schneller als man denkt, seht euch schon mal die Autos an, die machen es Japan gleich, nur besser). Es gibt einen sehr interessanten 3 Teiler "Fall Deutschland" von u.a. Stefan Aust (Spiegel) der das auch bestätigt (gibt es auch als Buch, wen es interessiert). :-(

Aus liebe zu Deutschland
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18.03.2006 14:34 Uhr von kathleenchristine
 
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vst: aber genau das passiert doch schon über einen längeren Zeitraum, zwar noch nicht so lange öffentlich aber es läuft nicht erst an.
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18.03.2006 14:40 Uhr von vst
 
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ich weiß kathleenchristine: sie haben nicht erst in dresden begonnen sozialwohnungen aufzukaufen, nicht erst bei grohe begonnen firmen gezielt zu ruinieren.

unsere politiker wissen das seit jahren und tun nichts dagegen.

wenn sie es schaffen würden diese drecksäcke aus deutschland rauszuhalten ginge es uns besser.

du wirst sehen, dresden ist jetzt durch den verkauf der wohnungen schuldenfrei, aber sie werden es bereuen. das kann dresden das genick brechen.

ach nee, sie haben ja den bund, der kann dann ja aushelfen.
es ist unerträglich.
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18.03.2006 14:49 Uhr von kathleenchristine
 
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Einige: dieser Verhältnisse haben wir auch schon länger, schleichend hat sich vieles eingenistet - allein das Verhalten auf dem Arbeitsmarkt, Jobs, nicht mehr die Arbeit die abgesichert ist, Verträge die nicht einmal das Papier wert sind auf dem sie geschrieben sind, eine Festeinstellung sichert nichts mehr - nicht eine Arbeitsstelle die ein Einkommen sichert sondern einige Jobs nebeneinander. Wenn ihr euch Werbung anseht oder überhaupt TV - eine Zweigstelle Amerikas? Ich meine wieder einmal nicht das amerikanische Volk sondern die Regierung Bush der versucht jedes Land zu vereinnahmen, hier einmal nicht durch Krieg sondern auf eine andere Art und Weise.Bei der derzeit amtierenden Kanzlerin wird ja wohl niemand bezweifeln das Bush hier offene Türen einrennt. Wobei zu hoffen ist, das nicht auch noch das Säbelrasseln und Kriegstreiberei mit übernommen wird..
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19.03.2006 00:50 Uhr von SchlachtVati
 
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@vst: "ist doch nen feines fressie oder etwa nicht in dräsden"


müßte man sich nur ob die vorherigen kreditzinsen höher als die mieteingänge waren.
das war sicher nicht der fall da öffentliche gewährsträger sehr gute zinsbedingungen bekommen.

die treibende sache war wohl eher daß man selbst nicht mehr investieren wollte.

bei der berechnung ob plus oder minus fallen dann auch hohe abschreibungen der investoren an,zusätzlich die sanierungsinvestitionen die teilweise sofort abschreibbar sind( wärmedämmungssubvention !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! zum kotzen ).

Nach 3 Jahren werden wir wohl genaueres hören.

steuerliche abschreibungen plus fehlende mieteinnahmen werden einen minusbetrag ergeben.

über kurz oder lang sehe ich deshalb eine umsatzsteuer auf der miete und trotzdem wird dräsdens stadtkasse wieder notleidend werden.

ich bin mir sicher daß investoren besser kalkulieren können als politiker.

@äuglein

die allseitsbeliebte mär vom investitionsnotstand ist garnicht real irrgendwie wollen alle ihr geld loswerden .*hrhr*

und wenn die gier nicht reicht wird die geldrotze angeworfen.
deswegen gibt es ja bald keine M-zahlen mehr.

man darf es erst sehen wenn es passiert ist.

---> http://shortlink.co.uk/... <----
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19.03.2006 01:11 Uhr von Gunny007
 
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@Cpt.Proton: 100 % rechtgeb
hier geht es nicht um heuschrecken, es geht um investoren. amd, intel,...die neue werke aufbauen und arbeiter einstellen.
deutschland ist mittlerweile ein niedriglohnland mit perfekter infrastruktur, einem buckelnden arbeiter und dieser funktioniert so gut wie kein anderer arbeiter auf der welt.
hat der osteuropäische arbeiter 60 % ausschuß so liefert der michel 110 % ab. der arbeitet ja nach feierabend noch freiwillig und kostenlos ein halbes stündchen länger.

das ist 100 % KEINE ironie, das ist bittere realität
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30.03.2006 13:07 Uhr von Redhat72
 
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Aha...Amerikanische Investoren also: Aha...Amerikanische Investoren also..sehe ich wenig anders..Das ist eine Ausverkauf Deutschlands..und nun ratet mal an wen...
An das Volk das diese Welt regiert und dessen Sklaven wir und unsere "Wirtschaft" sind!!!

Schönen Gruß an die ADL, das WJC und das AJC!

IHR SEID DIE SEUCHE DIESER WELT!!!
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30.03.2006 13:16 Uhr von BisonHunter
 
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@all: [edit;silence_sux: Fake Rattle And Roll]

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