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Telefonieren mit dem Handy fördert nicht die Entstehung von Gehirntumoren

Laut einer Studie, die an deutschen Uni-Kliniken durchgeführt wurde, ist das Telefonieren mit dem Handy nicht für ein erhöhtes Risiko für Hirntumore verantwortlich. Bei der Studie waren 844 an Hirntumoren Erkrankte und 1.535 Gesunde beteiligt.

Selbst häufiges Nutzen des Mobiltelefons würde das Risiko nicht erhöhen. Die deutschen Ergebnisse decken sich demnach mit Studien aus Großbritannien, Schweden und Dänemark.

Für Leute, die bereits seit mehr als zehn Jahren Handys nutzen, könne jedoch keine Aussage gemacht werden. In der laufenden Interphone-Studie sollen 7.000 an verschiedenen Hirntumoren Erkrankte befragt werden. 13 Länder sind an der Studie beteiligt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Telefon, Gehirn, Entstehung
Quelle: www.gmx.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 13:42 Uhr von Borgir
 
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Ergebnisse der Interphone-Studie sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden. Man warnt aber davor, aus dem bereits veröffentlichten Ergebnisse uneingeschränkte Schlüsse zu ziehen. Die Studie wäre über einen zu kurzen Zeitraum gelaufen um 100%ige Ergebnisse zu haben.
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17.03.2006 14:14 Uhr von cyrus2k1
 
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Tumor hin oder her: Gesund ist es auf jeden fall nicht wenn man es übertreibt...
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17.03.2006 14:20 Uhr von wewuma
 
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Dann wäre das ja jetzt endlich klar: jetzt müsste nur noch geklärt werden, dass die Sendemasten ebenfalls kein erhöhtes Risiko darstellen.
Ausserdem könnte man sich ja jetzt endlich dazu durchringen zu erklären, dass auch Mikrowellen nicht schädlich sind - es sei denn man steckt den Kopf in ein eingeschaltetes Gerät.
Vielleicht hört ja mit solchen Ergebnissen die Technikverteufelung in unserem Land auf - bis eine andere Uni zu andedren ERgebnissen kommt.
Das Ausland freut sich und produziert dort munter weiter.
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17.03.2006 16:37 Uhr von Foxbravo
 
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hin u.her: zu cyrus21:

Was soll man den da übertreiben können.
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17.03.2006 20:47 Uhr von my_mystery
 
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Newsflash Wirtschaftswissenschaftler haben in einer Parallelstudie
Erstaunliches festgestellt:

Telefonieren mit dem Handy fördert die Entstehung von
Schulden !

Jeder kennt das: Mal kurz nach Burkina Faso telefoniert,
sechzig bis achtzig SMS auf die Antillen verschickt,
schon klafft ein Riesenloch in der Haushaltskasse.

Ein harmloses Spielchen geordert, schon hat man
sich ver-ZED-elt und tanzt den Schulden-JAMBA.

Auch der tägliche Druckablass an der Hechel-Hotline
hinterlässt (nicht nur auf der Handy-Rechnung) seine
Spuren .

Nachdem ein besonders kritischer Wissenschaftler mit
einem Sack Althandys an den Füssen im Bodensee
tot aufgefunden wurde, hält man sich bezüglich weiterer
Untersuchungen zurück.

Eine Stellungnahme der Klingelton-Mafia steht allerdings
noch aus ...

(c:
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17.03.2006 23:44 Uhr von hwc
 
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Tja, die Entstehung eines Hirntumors setzt nun mal die Existenz eines Gehirnes voraus.
Bei vielen "Händi"-Benutzern besteht hier durchaus Diskussionsbedarf.

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