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Gerichtsverfahren: Deutscher Ingenieur soll Kernwaffentechnologie verkauft haben

Heute startet der Prozess um einen 64-jährigen deutschen Maschinenbauingenieur, der für rund 28 Millionen Euro Kernwaffen-Technologie an Libyen verkauft haben soll. Der Angeklagte befindet sich seit Juli 2005 in Haft.

Der Ingenieur wurde bereits 1990 vor Gericht beschuldigt, sich an einem Beschaffungsnetzwerk beteiligt zu haben, das das pakistanische Atomwaffenprogramm vorantrieb. Damals musste er aus Mangel an Beweisen wieder frei gelassen werden.

Der Prozess findet im Mannheimer Landgericht statt.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Gericht, Verkauf, Ingenieur
Quelle: www.swr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 12:24 Uhr von PruegelJoschka
 
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Schöne grüße aus Karlsruhe und wieder mal ein Beispiel dafür, daß scheinbar alle von deutschem Kernenergie- Know- How profitieren können, nur nicht die Deutschen selbst.

AKW stopp. "Aufbereitungsanlage", die um eineiges Umweltfreundlicher wäre als die derzeitigen Plutoniumfabrigen in F und GB, wurde abgesetzt.

... hmmm ...
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17.03.2006 18:56 Uhr von Der Erleuchter
 
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Die Justiz sollte hart durchgreifen und wegen fahrlässiger Tötung und alles was einem nur einfallen kann, den Typ für den Rest seiner Tage einbuchten.

Man sollte ihm seinen Ingenieurstitel aberkennen, denn wer sein Wissen so gedankenlos verbreitet, hat ihn nicht verdient.

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