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Schadensersatz für unlizenzierte Software auf neuem Hoch

Die BSA hat bekannt gegeben, dass 2005 rund 15 % mehr Schadensersatz für unlizenzierten Softwareeinsatz gezahlt wurden. Die Zahl der Fälle, die sie abgeschlossen hat, stieg sogar um 33 % auf über 1.000 an.

Die Hälfte aller Schadensersatzzahlungen kamen dabei von Marketing- und Werbeunternehmen. Grund dafür sollen die großen Veränderungen sein, die im letzten Jahr in diesen Branchen passierten.

Insgesamt kamen verhältnismäßig mehr Fälle aus Bayern und Baden-Württemberg, was die BSA mit dem größeren Engagement der Strafverfolgungsbehörden in diesen Bundesländern erklärt.


WebReporter: Erle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.beiersdorff.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 11:53 Uhr von Erle
 
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Größeres Engagement in Bayern und Baden-Württemberg? Soll das heißen die Polizei im Norden ist da lockerer?
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17.03.2006 12:33 Uhr von tutnix
 
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entweder das oder im süden wird einfach mehr software eingesetzt ohne gültige lizenz.
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18.03.2006 01:12 Uhr von Super-Ingo
 
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Je mehr Reichtum, , desto härter werden Lizenzrechte verteidigt. In russland China und Indien kennt man doch sowas wie Lizenz für den privaten Bereich gar nicht.
In Ostdeutschland läuft bei jedem zweiten der Esel. Da wo die Leute reich sind und sich die CDs zum großen Teil so leisten können wird auf Lizenzen geachtet.

Ist aber auch dumm, wenn man als armer Mensch in Europa mit Mühe eine CD im Monat kaufen kann und im Ausland oder im Internet Leute soviel Neues Zeug hören können wie sie wollen.
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19.03.2006 09:49 Uhr von DER_BABTIST
 
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Was soll das? Derjehnige der mit dem esel saugt ist ein verbrecher und der der bei usenext saugt ist auf der sicheren seite!Bullshit!!!!
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19.03.2006 10:30 Uhr von Buster_
 
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@Super-Ingo: "In Ostdeutschland läuft bei jedem zweiten der Esel. . ....
Ist aber auch dumm, wenn man als armer Mensch in Europa mit Mühe eine CD im Monat kaufen kann "

Brauchst du wieder eine Tüte Mitleid?
Armut, kann doch in Deutschland nicht als Scheinargument für illegales Raubkopieren herhalten. Wo sind denn die Menschen in Ostdeutschland Arm? Wenn dem so wäre könnten sie ja nicht, wie du sagst, ständig Raubkopien aus dem Internet downloaden.

Wer sich keine CD leisten kann oder will, soll Radio hören. Für jeden privaten Verwendungszweck gibt es gute Freeware. Dieses ganze exessive Downloaden von Filmen, Musik oder Software zahlt letztendlich nur der Dumme ehrliche User. Das die MI mehr Geld verdienen könnte wenn sie für ihren Müll faire Preise nehmen würde steht auf einem anderen Blatt.

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