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Kerken: Gefahrgut-LKW fährt in Stauende - 20 Verletzte, Autobahn zwölf Stunden dicht

Bereits gestern kam es in der Nähe von Kerken (Nordrhein-Westfalen) zu einem Auffahrunfall mit einem Gefahrengut-LKW. Der LKW war mit zwei anderen Lastwagen kollidiert, weil der Fahrzeugführer nicht früh genug auf ein Stauende reagiert hatte.

Bei dem Gefahrgut handelte es sich um das Salz Ammoniumchlorid, welches zusammen mit Luft die Atemwege angreift. Nach dem Unglück traten Dämpfe aus, durch die 20 Personen leicht verletzt wurden. Diese wurden ambulant behandelt.

Die A40 wurde komplett für den Verkehr gesperrt, in Richtung Dortmund war die Autobahn zwölf Stunden lang dicht. Die Fahrzeuge stauten sich teilweise bis zu acht Kilometern. Der Sachschaden wird mit etwa 300.000 Euro angegeben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Verletzung, Verletzte, Autobahn, Stunde, LKW
Quelle: www.wdr.de

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