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Frauen flüchten aus ostdeutschem Land - nun will man Polinnen für Männer anwerben

Immer mehr ostdeutsche Frauen flüchten regelrecht aus ländlichen Regionen in die Großstädte. Zurück bleiben frustrierte Männer, die ebenfalls flüchten: nämlich in exzessiven Alkohol- und Fernsehkonsum sowie Fremdenhass.

«Wenn die Entwicklung so weitergeht wie jetzt, dann werden ganze Städte von den Landkarten verschwinden», befürchtet Baudezernent Markus Goldschmidt aus der Stadt Forst. Diese Form der Massenabwanderung sei weltweit einmalig, so die Uni Greifswald.

Die gebildete Schicht zieht es in den Westen, ganze Abiturklassen siedeln über. Soziologieexperten befürchten eine noch dramatischere Verschärfung dieser Probleme. Dem Frauenschwund will man durch das Anwerben von Polinnen nun entgegenwirken.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Mann, Frau, Land, Erbe
Quelle: www.spiegel.de

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69 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2006 02:38 Uhr von no_trespassing
 
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Ich konnte beileibe nicht alles aus dem Artikel hineinpacken.

Ich empfehle jedem die Quelle durchzulesen - jeder Satz ist wichtig und es stockt einem förmlich der Atem.

Eigentlich ist das Problem bekannt, aber hier ist noch einmal komprimiert zusammengefaßt, worin die Probleme und Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte liegen.

Der Artikel sollte meiner Meinung nach sogar in Schulen behandelt werden.
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17.03.2006 09:50 Uhr von HolyLord99
 
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Sozialer Frieden: Ob es dem sozialen Frieden wirklih hilft, wenn man Polinnen importiert? Sehr fragwürdig.

Dann doch lieber Thailänderinnen oder so was in der Art. Die gehorchen wenigstens und sind geschichtlich weniger vorbelastet.
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17.03.2006 09:52 Uhr von PruegelJoschka
 
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Wahnsinn Polinnen gegen excessiven Alkoholkonsum und Fremdenhass. Ich denke es hört sich so an, wie es beabsichtigt ist. Zum scheitern verurteilt ...
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17.03.2006 09:53 Uhr von Jimyp
 
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*lol*: Na dann würde ich da besser auch abhauen.
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17.03.2006 09:54 Uhr von vst
 
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blöd: einfach blöd.

es gibt da eine ganz einfache lösung. wenn die mädls weg sind, die männer zwandsumsiedeln, alles platt machen und dem wolf und dem bären einen zuzug ermöglichen.

der kommt aus polen ohne ihn anzuwerben. der kostet auch kein geld.

machen wir aus dem großteil ostdeutschlands ein naturschutzgebiet.

dann können wir auch den soli wieder streichen :-))
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17.03.2006 10:07 Uhr von Il_Ducatista
 
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lachbrüll: eines von tausenden von Details, die nur eines zeigen, nämlich was die nationalistischen Idioten damals mit dem Einkauf der DDR angerichtet haben. 2 weitere Generationen werden ihre wirtschaftliche Lebensqualität für diesen Irrsinn unausweichlich opfern müssen - wenn sie nicht das Glück haben diesen Albtraum in Richtung Ausland verlassen zu können.
Verkauft die ganze DDR auf dem Weltmarkt um den Schaden wenigstens ein bisschen zu begrenzen - ein kostendeckender Preis ist auf dem Weltmarkt für Europaprodukte bekanntermassen nie zu erreichen. Aber der Irrsinn wird begrenzt.
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17.03.2006 10:46 Uhr von viper1979
 
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Was sind hier nur für Kommentare ... also wenn man den Beitrag nur ein kleines bischen versteht (Originalversion im Spiegel) und zudem ein wenig Hirn hat. Würde es hier nicht solche Kommentare geben. Diese sind anscheinden von absolut "geistigen Tieffliegern". Anders kann ich es nicht bezeichenen. Es spiegelt das wieder was heutzutage sich bereits massenhaft verbreitet ... Oberflächlichkeit.

Euch merkt man an das das Niveau der BILD eures ist. Das Thema des o.g. Artikels ist wirklich heftig. Anstatt sinnvoll zu diskutieren darüber oder Meinungen kundzutun ... nur Abfall hier. Bisher jedenfalls!

Soviel zu den Kommentaren!
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17.03.2006 10:55 Uhr von HolyLord99
 
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viper1979: Öhm, und wo ist der Inhalt in deinem Kommentar?
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17.03.2006 11:18 Uhr von Cpt.Max
 
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@Viper79: Dann liefere uns mal einen anständigen Beitrag um die Diskussion ins Laufen zu bringen. Allerdings glaube ich, dass bei dem Ganzen Hopfen und Malz verloren ist. Man bringt die Leute dort aus ihrer Krise nicht raus. Zumindest nicht diejenigen, die es aus eigener Kraft nicht schaffen. Folge ist eben dass die besagte Gegend nach und nach ausstirbt....
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17.03.2006 11:24 Uhr von Aurinko
 
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Was ich mich frage: Warum tun es die Männer den Frauen nicht gleich, sondern flüchten sich statt dessen in Alkohol und Fernsehen?
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17.03.2006 11:32 Uhr von HolyLord99
 
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Aurinko: Weil die nicht nur die Beine breit machen müssen, damit sie geheiratet werden ;)
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17.03.2006 11:38 Uhr von Powerline86
 
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Kann man bestätigen: Ich habs umgekehrt gemacht: Ich bin von Westdeutschland nach Dresden gegangen um dort zu studieren. Es stimmt schon,die wollen mehr Einwohner haben.Zum Beispiel habe ich,und das ist kein Witz, 150 Euro bekommen,weil ich mein Hauptwohnsitz gewechselt habe. Die Leute,die Dresden als Nebenwohnsitz haben,müssen dagegen Zweitwohnsitzsteuer zahlen...

Insgesamt ist das schon ein kritisches Problem. Männer werden ohne Frauen aggressiv und saufen. Ausserdem wird die Bevölkerung älter,da die älteren Herrschaften normalerweise in ihrem Heimatort bleiben.

Armes Ostdeutschland..
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17.03.2006 11:45 Uhr von cozmixx
 
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Schwierig einen über drei Seiten reichenden Stern-Artikel in 750 Zeichen so zusammenzufassen, dass das Wichtigste rüberkommt.

Aber exzessiver Alkoholkonsum und merkwürdige politische (?) Ansichten machen die Herren dort sicherlich nicht attraktiver für die Mädels...

Jaja, die "blühenden Landschaften" - nicht alles, was blüht ist schön...
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17.03.2006 11:58 Uhr von Teppichratte
 
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Also, den Vorschlag: polnische Frauen oder "gehorchende" (gehts noch???) Thailänderinnen anzusiedeln, find ich absolut grenzwertig und ganz gewiss die falsche Antwort auf frustrierte Männer. Schaffen diese Frauen dann etwa Arbeitsplätze? Soll das jetzt heißen, dass die Männer nur was zum fi.... brauchen um wieder zufrieden zu sein? Wer läßt sich solchen Scheiß einfallen.

Wenn ganze Bezirke ausgehungert und sich selbst überlassen werden, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Menschen wegziehen.
Vielleicht meinter der Dicke dass ja so, als er von blühenden Landschaften sprach, so langsam ist auch Platz dafür da.
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17.03.2006 12:04 Uhr von cozmixx
 
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@Holylord99: "...Weil die nicht nur die Beine breit machen müssen, damit sie geheiratet werden ;)..."

Was sind denn das für Ansichten?

Dafür gibts zur Strafe: DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE! DÖNER! SCHNEE!


:-P
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17.03.2006 12:07 Uhr von HolyLord99
 
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cozmixx: Oh, Nein, bitte nicht...AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHH
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17.03.2006 12:11 Uhr von Teppichratte
 
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@HolyLord99: Bezüglich deines Kommentars zu den Thailänderinnen, sorry, ich hab das erst genommen, obwohl es so gar nicht zu dir passt, hätte ich wissen müssen :-))
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17.03.2006 12:27 Uhr von vst
 
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Powerline86: Männer werden ohne Frauen aggressiv und saufen.

ich hab mit frau begonnen zu saufen *fg*
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17.03.2006 12:31 Uhr von no_trespassing
 
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Aufschwung Ost: Das Problem der ehem. DDR war, daß mehr als 60 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war. Das Land war sozusagen "morgenthausiert".

Nach der Wende waren all diese Leute nicht mehr gefragt und mußten frühverrentet werden.
Gleichzeitig hatte das Ausland vor einem erstarkenden Deutschland Angst und bestand darauf, Deutschland in einer EU fest zu kontrollieren und auch wirtschaftlich seinen Nutzen daraus zu ziehen. Heute zahlen wir 14 Mrd. netto in die EU. Auch wenn wir den meisten Export unserer Waren in EU-Länder machen - die Länder kaufen diese Produkte nicht aus Solidarität mit dem Nettozahlerland. Mit anderen Worten: Wir hätten denselben Export mit der D-Mark und wenn wir diese hätten aufgewertet, dann wäre zwar der Export gesunken, aber dafür die binnenwirtschaftliche Konjunktur am laufen. Zumal wir noch den Realzinsvorteil hätten und die Gewinne der Bundesbank. Mit anderen Worten: Ein Alleingang wäre für die BRD weitaus besser gewesen und ist es noch. Europa wollte ja gerade verhindern, daß Deutschland seine Wiedervereinigung "auf dem Rücken Europas" schultert. Das finanzielle Desaster erleben wir heute.

Hier gibt es Kommentare, daß man die neuen Länder eh nicht retten könnte. Was ist denn das für eine Einstellung? Mit so einem Kampfgeist braucht man erst gar nicht antreten, sondern hat im Vorfeld verloren. Zumal Ostdeutschlands Bevölkerung zwar dramatisch schwindet, aber sicher nicht ausstirbt. Zurück bleibt zumindest die Schicht der "Radikal"-wähler. Und das birgt erst recht für Gesamtdeutschland das gefährliche Potential. Fairerweise muß man sagen, daß die politische Radikalisierung aus der wirtschaftlichen Not entstanden ist und nicht umgekehrt. Von daher ist es doppelt notwendig, sich dem Problem anzunehmen und nicht resignierend sich zurückzuziehen und sagen: Das Land ist eh verloren, so wie das einige hier tun.

Zur Wirtschaft: In die ehem. DDR wurde bisher ein Billionenbetrag an Förder- und Aufbaumitteln gepumpt. Reicht nicht. Das Geld hätte effektiver angelegt werden müssen.

Was sehr positiv ist:
- Man qualifiziert die Jugend von grundauf. Wer heute in Sachsen-Anhalt sein Abi macht, kann durchaus eine Lehre oder das Studium in einem Westland aufnehmen. Das ist doch fundamental wichtig.

- Hochtechn. Industrie siedelt sich an (AMD in Dresden, FujitsuSiemens in Thüringen, Dell in Halle, usw.). Alles auch dank Fördermittel. Hier sollte allerdings ganz klar gelten: Wer nur kurzfristig die Werke im Osten Deutschlands plant, um die Fördermittel zu kassieren, sollte verpflichtet werden, die Mittel zurückzuzahlen, wenn er innerhalb von 15 Jahren die Stellen aus unverschuldeter Not in bezug auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens gesehen, wieder abbaut. Überlegungen dazu gibt es ja schon - allerdings eher in Bayern.

Zweitens: Die Bildung in Naturwissenschaften auf DDR-Schulen war gar nicht schlecht. Hier besteht noch erhebliches Potential bei Erfindungen, die es zu nutzen gilt.

Größtes Projekt sind wohl die Choren Industries (http://www.choren.de), die erneuerbare synthetische Kraftstoffe herstellen. Das ist ein Industriezweig, der ganze Bundesländer aus der Krise helfen kann, weil praktisch rußfreies Dieseldestillat aus Biomasse gewonnen wird. mit anderen Worten: Der Landwirtschaftssektor erlebt den größten je gekannten Boom.

Aber auch hier ist patriotisches Handeln gefragt: Bei Choren ist zu 20% schon wieder die niederländische Shell beteiligt und die Chinesen haben sich auch schon die Technik (patentiertes Carbo-V-Verfahren) angeschaut.

Hier wird deutlich, wo das Problem liegt: Deutschland hat Spitzeningenieure, aber versteht es nicht, seine Produkte richtig zu vermarkten.
Gibt es denn keine einheimischen Kapitalgeber? Kann der Bund sich nicht zu 20% beteiligen statt Shell? Auch wenn Shell Know-how bereitstellen kann - es wäre besser, diese Technik "für sich zu behalten".

Nach Schätzungen kann allein durch das Biodiesel 20% des deutschen Verbrauchs abgedeckt werden. Das wäre weit mehr, als Deutschland aus der Nordsee heute gewinnt.

Stattdessen stellt man heute schon Überlegungen an, die Technik ins Ausland zu verkaufen.
Ziel aber muß es sein, hier die Biomasse-Nutzung bis zum Exzess zu treiben. In Ostdeutschland darf es kein einziges Feld mehr geben, das nicht bewirtschaftet wird. Und selbst in Privatgärten würde ich die Rasenabfälle und Gehölze abholen lassen.
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17.03.2006 12:33 Uhr von no_trespassing
 
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Aufschwung Ost (Teil 2): Anderer Punkt: Man braucht "gefühlte" Innovation in Ostdeutschland. Warum fährt dort nicht längst der Transrapid und verbindet die Städte Leipzig/Halle/Dresden/Dessau mit Berlin?
Warum gibt es keine intelligenten Zubringersysteme mit Bussen aus ländlichen Regionen zu Transrapid-Haltestellen, die jemanden aus Dessau innerhalb von einer Stunde nach Dresden oder Halle zum arbeiten bringen? Schon heute pendeln bestimmt 50% jeden Tag eine Stunde und länger, um zur Arbeit zu kommen.
Siemens und ThyssenKrupp haben mit dem Transrapid die Technik entwickelt, wie Leute über 200 oder 300km zur Arbeit pendeln können - in der gleichen Zeit. Und von der Lebensqualität sind ländliche Regionen eh viel besser, als die Großstädte.

Von daher: Man kann in den ostdeutschen Regionen mit den richtigen wirtschaftlichen Entscheidungen etwas werden.

Aber solange man sich nicht entscheidet und vor allem seine Karten zur richtigen Zeit ausspielt, der gerät ins Hintertreffen. Vor allem dann, wenn selbst die konservativen Kräfte sich dem Willen des Auslands beugen und lieber ein politisches "Europa" forcieren, was immer das auch sein mag.

Wenn Westdeutschland seinen Wohlstand behalten und Ostdeutschland aufblühen soll, dann sind eigene Alleingänge unerläßlich.
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17.03.2006 12:40 Uhr von Finn.W
 
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Lasst der Natur ihren Lauf: Dann wird sich das mit Ostdeutschland schon von allein regeln. Wenn, nach den prognostizierten Bevölkerungsentwicklungen, erstmal vier Bundesländer in Neufünfland leer sind sparen wir viel Geld.

Ostdeutschland als großes Biotop? Das hat einen gewissen Charme ;-)
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17.03.2006 12:53 Uhr von no_trespassing
 
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@Finn.W: Siehste genau das meinte ich.
Was sind das für selten dämliche Kommentare? Sowas gesteht man maximal noch 12-jährigen zu!

Ostdeutschland wird definitiv nicht "leer" werden und wird auch weiterhin Landesregierungen mit Parlamenten haben. Fraglich ist dann nur, wer da drin sitzt. Wandert die gebildete Schicht noch weiter ab und dem Rest ist es egal, dann könnte bei einer Wahlbeteiligung um ~25 oder 30% schnell ein Desaster entstehen, das für ganz Deutschland schlimme wirtschaftliche Entwicklungen nehmen kann, nicht nur für den Osten.

Wenn Dir sonst keine besseren Kommentare einfallen, dann spar Dir doch einfach die Schreibarbeit.
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17.03.2006 13:03 Uhr von HolyLord99
 
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no_trespassing: "dann könnte bei einer Wahlbeteiligung um ~25 oder 30% schnell ein Desaster entstehen,"

So wie in Fulda? Da gewinnt die CDU immer mit über 80% bei 20% Wahlbeteiligung.


Und deinen Optimismus in allen Ehren, aber die Entwicklung im Osten ist so gewollt. Die, die was ändern könnten, werden nicht gegensteuern.
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17.03.2006 13:06 Uhr von no_trespassing
 
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@HolyLord: >>Und deinen Optimismus in allen Ehren, aber die Entwicklung im Osten ist so gewollt. Die, die was ändern könnten, werden nicht gegensteuern.

Den Eindruck habe ich langsam auch! Allerdings von wem gewollt und mit welchem Ziel? Das ist die Frage. Was vermutest Du?
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17.03.2006 13:11 Uhr von malasmirda
 
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Wie wäre es mit: Zwangsumsiedlungen ? Alle Hartz 4 Empfänger bekommen keine Mietzuschüsse mehr, sondern bekommen Wohnraum im Osten zugewiesen.

Es ist so schön wenn man sich nicht mehr ärgert sondern den Schritt geschafft hat,sich über alles zu amüsieren. ;-)

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