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Privatvermögen von Saddam Hussein auf 2.100 Konten in 40 Ländern beschlagnahmt

Seit seinem Sturz im April 2003 wurde auch gezielt nach dem zur Seite geschafften Vermögen des irakischen Diktators Saddam Hussein gesucht. Bisher wurden auf etwa 2.100 Konten in 40 verschiedenen Ländern über zwei Milliarden US-Dollar ausfindig gemacht.

Die Suche nach weiteren Transfers ins Ausland wird weiterhin durchgeführt, so der irakische Entwicklungsfonds. Wieviel auf geheimen Konten im Ausland geparkt sei, ist im Moment noch nicht abzuschätzen, erklärte der Berater des US-Finanzministeriums, Ross.

Einer der größten Geldbeträge wurde in Syrien entdeckt. Dort hatte Saddam 260 Millionen US Dollar bei der Syrischen Handelsbank deponiert. Auf speziellen Druck aus den USA wurde dieses Vermögen im August 2005 in den Irak zurück transferiert.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: 100, Land, Konto
Quelle: www.20min.ch
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2006 14:38 Uhr von Dream77
 
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ich erriner mich noch an irgend so nen tv beitrag: wo saddam erzählte wie es seinen leuten im land gibt und sagte das es immer möglichkeiten gibt zu überleben. Man müsse sich die zähne nicht mit ner zahnbürste und zahnpasta putzen, das gehe auch mit den fingern und salz... er sagte ferner das die bevölkerung seines landes das wisse und sich auch so verhalte...

jemand mit so nem vermögen hat da leicht reden....
schlimm finde ich sowas. echt.
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16.03.2006 15:19 Uhr von cyrus2k1
 
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@Dream77: Trotzdem glaube ich das es den Leuten unter Saddam sogar besser ging als jetzt, auch wenn er ein Schwein war. Aber jetzt, jeden Tag der Terror durch diverse Gruppen und die Besatzer, das ist sicher noch schlimmer.
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16.03.2006 15:21 Uhr von Dream77
 
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cyrus: da hab ich nichts gegen gesagt, zumindest nicht wegen dem terror.. allerdings sollte man sich mal fragen wieso es erst soweit kommen konnte?!
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16.03.2006 16:06 Uhr von hwc
 
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Tja: den Irakern kanns ja eigentlich egal sein, wieviel der Saddam in die eigene Tasche gewirtschaftet hat
Das ganze Geld werden sich nun die Amis und ihre Marionetten einstecken für die diversen Befreiungs- und Demokratisierungs-Aufwendungen.
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16.03.2006 16:06 Uhr von pekno
 
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Ausgebeutet: Wie so viele despoten hat auch er sein Land ausgebeutet. Das Volh hat gedarbt, die Infrastruktur sehr schlecht und nur die eigenen Konten gut gefüllt.
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16.03.2006 16:15 Uhr von DerPepe
 
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naja: die iraker sind halt einfach noch nicht so weit, um unter ne demokratie zu leben... das kennen die halt nicht.

ich meine, in europa hat das auch jahrhunderte gedauert, eh es sich durchgesetzt hat, und selbst heute gibt es noch genug leute die dagegen sind.

und nu will man den leuten in asien und afrika auf einmal unser System aufdringen, weil wir sagen es ist besser?

was ist denn mit den jugos passiert als tito gestorben ist, das land ist zerbrochen in alle einzelteile.
das geht beim irak aber net, weil die türken (verbündete der usa) keine unabhängigen kurden staat wollen.
genauso wollen die suniten (saddams leute) das net, weil sie kaum erdölreserven haben...

naja, ist nen thema was ewig dauert um es auszudiskutieren, alles in allem ist meine meinung aber so: unter saddam ging es dem grossteil der bevölkerung besser, und nur einem gewissen teil schlecht.
zur zeit geht es einen grossen teil der bevölkerung schlecht, und nur einen ganz geringen teil gut.

kann nu jeder selber denken, wieso die amies wirkl da einmarschiert sind ;)

greetz pepe
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16.03.2006 16:55 Uhr von A-G-A
 
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Das bringt die Toten nicht zurück Was ist besser geworden? Früher kein Demokratie im Lande, jetzt kein Leben, tag täglich sterben massenweise Menschen. Ein Lob für USA. Mit Geld kann man leider kein Leben kaufen oder nachfüllen, Hauptsache Waffenindustrie ist in den Hochtouren in USA
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16.03.2006 17:26 Uhr von marshaus
 
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die frage ist: wer bekommt das geld, die amis fuer den "aufbau iraks" oder die iraker.
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16.03.2006 19:10 Uhr von Julizka84
 
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man sollte nicht vergessen: dass Saddam Hussein ein legtimes Staatsoberhaupt war, das viele Jahre von den USA unterstützt wurde. <- auch zu der Zeit als Verbrechen gegen Bevölkerungsgruppen bekannt waren, sofern man diese so nennen kann.

Die Beschlagnahmung ist eine riesen Unverschämtheit und dient lediglich dazu die US Wirtschaft mit lukrativen Aufträgen zu versorgen.

Hätten im zweiten Weltkrieg die Nazis gewonnen, dann wäre die Vernichtung der Juden heute genauso legitim wie die Verbrechen der USA heute.

Traurig aber wahr ... die Geschichte schreiben die Sieger.
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16.03.2006 20:06 Uhr von maki
 
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Und wo ist der Unterschied zum Westen? Dort war es der eine "Ausbeuter" und im Westen sind es pro Land 10-50 oder so, die das "Volksvermögen" auf zig ausländischen Konten parken...
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16.03.2006 21:47 Uhr von TheDarkHalf
 
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@maki: Auf so einen blöden Vergleich kann auch nur jemand kommen,dessen glänzende Stasikarriere 1989 abrupt beendet wurde.
Scheiß Kommies!
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16.03.2006 21:54 Uhr von velti
 
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Lest mal "Ich war Saddams Sohn" von Latif Yahia, Der Mann wurde gezwungen der Doppelgänger von Saddams Sohn zu sein, dann wisst ihr was damals im Irak abging...
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17.03.2006 08:42 Uhr von maki
 
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@TheDarkHalf: Auf so einen blöden Vergleich kann auch nur jemand kommen,dessen glänzende Menschenhändlerkarriere 1989 abrupt beendet wurde.
Scheiß Kappies!
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17.03.2006 12:57 Uhr von TheDarkHalf
 
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@maki: "Scheiß Kappies!"

Lustig,das sagt jemand,der ein Alfa fährt.
Geh nach Nordkorea,zu dein Kommie Freunden.
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17.03.2006 14:12 Uhr von maki
 
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war mir gar nicht bewusst, dass man als "Kommie" kein Alfa fahren darf...
Zumal in Alfa (Fiat/Italien) mehr "Kommie"-Tradition drinsteckt als in allen westdeutschen Marken zusammen... ;-)
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17.03.2006 16:26 Uhr von TheDarkHalf
 
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@maki: Bei deiner Gesinnung müsstest du Trabi fahren.
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17.03.2006 16:55 Uhr von maki
 
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Irrtum, Wenn Du Dich schon auf "Kommie" berufst - Trabbi is maximal was für "Sozie"...

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