16.03.06 11:44 Uhr
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Untersuchung der Halswirbelsäule kann Tinnitus-Patienten helfen

Eine Studie an der Berliner Charité für Physikalische Medizin und Rehabilitation ergab jetzt, dass es offenbar einen Zusammenhang zwischen Hörstörungen und Bewegungseinschränkungen gibt.

Die Wissenschaftler raten dazu, außer umfangreichen neurologischen Untersuchungen auch die Motorik der Halswirbelsäule zu überprüfen. Circa 200 Tinnitus-Patienten wurden auch an den Halswirbeln untersucht, und bei vielen war die Motorik eingeschränkt.

Weiterhin fanden die Wissenschaftler heraus, dass auch die Kaumuskulatur den Tinnitus beeinflussen kann.


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WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, Untersuchung
Quelle: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2006 11:34 Uhr von MajoB.
 
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Ich hoffe, dass bald mehr Tinnitus-Patienten geheilt werden können. Muss doch furchtbar sein, immer dieses Piepen im Ohr zu haben.
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16.03.2006 12:55 Uhr von doraymefayzo
 
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Na Klasse: Ich hab ein Rückenleiden, meine Kaumuskulatur ist auch nicht die beste und ein leichtes sausen hab ich auch auf den Ohren.
Muss ich mal meinem Arzt sagen
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16.03.2006 14:00 Uhr von Andre1977
 
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hatte schon oft einen hörsturz, und das teilweiße echt heftig. zum glück ist dieser nach wenigen tagen immer wieder komplett verschwunden(zur verwunderung meines arztes). ich könnte mir ehrlichgesagt auch kein leben mit sowas vorstellen. man kann sich überhaupt nicht mehr konzentrieren u ist nur noch genervt. sowas wünsche ich echt niemanden!

mfg schimi
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16.03.2006 15:31 Uhr von BrainArt
 
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gut zu wissen Da werde ich mich doch mal untersuchen lassen. Vielleicht habe ich Glück und mir kann geholfen werden. (Ja, ich bin betroffen. Zum Glück nicht allzu doll.) So wirklich erforscht ist diese "Krankheit" überhaupt nicht. Daher freut es mich, daß es ab und an doch mal neue erkenntnisse gibt. Auch wenn ich das mit dem Kiefer+Kaumuskulatur schon wußte.
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16.03.2006 15:35 Uhr von smou81
 
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Tinnitus ist echt zum verrückt werden. Habs von einer Erkältung. Ein Leben konnte ich mir so auch nicht vorstellen. Aber inzwischen hab ich es bald 7 Jahre. Man gewöhnt sich irgendwie daran und "blendet den Ton aus".

Aber an der Sache mit der Halswirbelsäule könnte echt was dran sein. Wenn ich beim Schlafen eine falsche Haltung habe, piept es gern lauter..
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16.03.2006 23:09 Uhr von md2003
 
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Wichtig!!! Hatte das auch mal 1 Nacht lang!!!
Und das hat mir schon voll gereicht.


Wenn es da Milderung gibt is dat suuper!!!
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18.03.2006 21:19 Uhr von v-n
 
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warum auch nicht? Tinnitus ist ja eine Art durchblutungsstörung im Ohr wenn ich mich nicht irre?

Wenn da evtl. irgendein Nerv oder ein Äderchen in der Wirbelsäule eingezwickt ist könnte ich mir schon gut vorstellen, dass dadurch dieses pfeiffen ausgelöst werden kann.
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20.03.2006 21:11 Uhr von Borgir
 
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es ist schade: dass in die erforschung der krankheitsursachen und deren bekämpfung nicht mehr gemacht wird. tinnitus-patienten sind auf´s schwerste eingeschränkt. aber geforscht wird in dieser richtung viel zu wenig.
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26.02.2009 15:03 Uhr von mirandababe
 
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Schöne Theorie, heiße Luft in der Praxis: Meiner Erfahrung nach ist es fast allen Ärzten in aller Regel scheißegal, wenn ein Patient unter Tinnitus leidet. Das ist für Ärzte nichts Fassbares und wird deshalb gern auf die Psyche geschoben. Ich selbst habe seit 5 Jahren Tinnitus, der eindeutig auf bestimmte Bewegungen der Halswirbelsäule reagiert. An der Charité war ich übrigens auch schon. Nur ist es so, dass die Mediziner zwar gern irgendwelche Studien schreiben, um sich unter Kollegen hervorzutun. In der Praxis aber merkt man von diesem Interesse nichts. Der Patient ist unwichtig, es geht nur ums Ansehen. Deshalb hatte man mich dort genauso ignorant behandelt wie irgendwo sonst, wo ich bisher mein Glück versuchte.
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26.02.2009 15:05 Uhr von mirandababe
 
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Schöne Theorie, heiße Luft in der Praxis. Meiner Erfahrung nach ist es fast allen Ärzten in aller Regel scheißegal, wenn ein Patient unter Tinnitus leidet. Das ist für Ärzte nichts Fassbares und wird deshalb gern auf die Psyche geschoben. Ich selbst habe seit 5 Jahren Tinnitus, der eindeutig auf bestimmte Bewegungen der Halswirbelsäule reagiert. An der Charité war ich übrigens auch schon. Nur ist es so, dass die Mediziner zwar gern irgendwelche Studien schreiben, um sich unter Kollegen hervorzutun. In der Praxis aber merkt man von diesem Interesse nichts. Der Patient ist unwichtig, es geht nur ums Ansehen. Deshalb hatte man mich dort genauso ignorant behandelt wie irgendwo sonst, wo ich bisher mein Glück versuchte.

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