15.03.06 20:03 Uhr
 905
 

Daimler-Chrysler: Stellenabbau von oben nach unten, erst Manager dann Arbeiter

Etwas neues gibt es jetzt bei Daimler-Chrysler, denn hier wird der Stellenabbau einmal von oben nach unten und nicht wie sonst üblich von unten nach oben durchgeführt. Die ersten beiden die gehen, werden zwei Manager sein.

Ab dem 1. April können dann auch Führungskräfte aus der Verwaltung als Freiwillige nachziehen, so eine Sprecherin von Daimler-Chrysler am Mittwoch in Stuttgart, die damit einen Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" bestätigt.

Mit Frühpensionierungen und Abfindungszahlungen sollen dann 6.000 Stellen wegfallen. Bis 2008 soll bei Daimler-Chrysler jede fünfte Stelle in der Verwaltung gestrichen werden. Die einfachen Angestellten haben Kündigungsschutz bis 2008.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Manager, Daimler, Stelle, Chrysler, Arbeiter, Stellenabbau
Quelle: www2.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.03.2006 00:58 Uhr von Jepi123
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol Auf jeden entlassenen Manger kommen 1000 entlassene Arbeiter...... Ist doch logisch, oder? Ich lach mich kaputt...
scheinheiliger Laden.....
Kommentar ansehen
16.03.2006 03:21 Uhr von JFranklin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fisch: Wenn der Fisch vom Kopf her stinkt, dann ist es auch richtig, da ran zu gehen.
Finde gut dass wenn schon Personal abgebaut wird, am Wasserkopf der Verwaltung eingespart wird. Diejenigen, die wirklichen Wert für das Unternehmen schaffen bleiben. Dadurch nimmt das Unternehmen weniger schaden.
Kommentar ansehen
16.03.2006 08:53 Uhr von PruegelJoschka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wniger Schaden? Es ist ein Teufelkreis mein lieber.

Je mehr Leute gefeuert werden, desto weniger Autos werden vekauft, desto mehr Leute werden gefeuert, desto weniger Autos werden verkauft ... .... .... dann wird der letzte gefeuert und keiner kauft mehr einen Benz.

Viel Spaß beim Implodieren ...
Kommentar ansehen
16.03.2006 10:38 Uhr von JFranklin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@PruegelJoschka: Daher ist es ja besser, wenn 2 Hochgestellte gefeuert werden, anstatt 6 weniger Hochgestellte. Im einen Fall werden potentiell 2 Autos weniger verkauft, im anderen Fall werden potentiell 6 Autos weniger verkauft.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Olympische Winterspiele 2018: Russen dürfen starten
US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?