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Verbraucherministerium: In Saftgetränken wurde Benzol entdeckt

In Saftgetränken wurden jetzt geringe Mengen Benzol nachgewiesen. Benzol kann Krebs auslösen. Bei einer Überprüfung wurde in fast der Hälfte der getesteten Säfte der gefährliche Stoff entdeckt.

Allerdings soll keine Gefahr für die Verbraucher bestehen, da die Mengen unter dem entsprechenden Grenzwert liegen.

Benzol im Saft entsteht durch eine chemische Reaktion, die durch Benzoesäure (wird zur Konservierung eingesetzt) und Vitamin C entsteht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entdeckung, Verbraucher, Verbrauch
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 16:57 Uhr von Benares
 
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unter grenzwert? bei solchen dingen gibt es meiner meinung nach keinen grenzwert. wenn der kram nämlich erst mal im körper is, bleibt er ein ganzes leben lang da und irgendwann kriegt man halt krebs ...
also sehr ungesund ... ich trinke nie wieder saft
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15.03.2006 20:42 Uhr von kathleenchristine
 
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Und nun? Wo sind die Leute die laut schreien wir Verbraucher wären schuld? Vielleicht merken ja jetzt wieder ein paar mehr das Verbraucherschutz wieder mehr ins Auge gefasst werden müsste, ich schreibe extra schon müsste.
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15.03.2006 20:57 Uhr von TDH
 
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Und? In Säften ist auch Dihydrogenmonooxid! Was das ist? Dihydrogenmonooxid ist der schädlichste Stoff, den es gibt! Zuwenig Dihydrogenmonooxid führt unweigerlich zum Tode, ebenso zuviel. Dihydrogenmonooxid kann zu kompletten Ernteausfällen führen, Dihydrogenmonooxid ist schuld, das im Winter soviel Unfälle passieren, weil dieser Stoff mit der Kälte (!) reagiert. Dihydrogenmonooxid greift sogar Metall an und zu guter Letzt ist Dihydrogenmonooxid schon in Krebszellen entdeckt worden!
Tut jemand was dagegen? Wird dieser gefährliche Stoff verboten?

Nein, denn Dihydrogenmonooxid ist H2O.
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15.03.2006 21:38 Uhr von mk23
 
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ja absolut ungefährlich: genau wie die anderen sachen von dennen man krebs und andere krankheiten bekommt die aber nicht ersetzt werden weil das zu große probleme für die industrie bedeuten würde wie zb aspartam welchen unter anderem in japan verboten ist. da schiebt man einen anstieg von krebserkrankungen dann lieber auf röststoffe in brot die zwar schon immer da waren aber auf einmal für einen anstieg sorgen sollen .
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16.03.2006 02:43 Uhr von AllesEinzelfälle
 
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Lesen: Einfach die Packung lesen: wenn Benzoesäure im Saft drin ist, dann steht das auf der Verpackung - und die läßt man dann stehen.

Saft mit 100% Fruchsaftgehalt hat keine Zusätze und ist somit unbedenklich.
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17.03.2006 03:35 Uhr von Der Erleuchter
 
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Viel erstaunlicher wäre es gewesen, wenn: sie geringe Mengen Saft im Benzol (Benzin) festgestellt hätten...

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