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Knappe Blutreserven: Menschen mit Blutgruppe "0" zum Spenden aufgerufen

Obwohl 40% der Bevölkerung die Blutgruppe "0" besitzen (nur "A" ist häufiger) fehlen immer wieder Blutkonserven dieser Gruppe, gibt Prof. Peter Kühnl, Leiter des Blutspendedienstes im Universitäts-Klinikum Hamburg-Eppendorf, bekannt.

Als Spender kommen alle gesunden Erwachsenen zwischen 18 und 68 Jahre in Frage. Nur wer schwere organische Schäden hat, Medikamente nehmen muss oder weniger als 50 Kilo wiegt, wird vom Spenden ausgenommen.

Wer spendet, bekommt neben Geld auch genaue Informationen über sein Blutbild. Männer werden bis zu sechsmal, Frauen bis zu viermal jährlich zugelassen. Kühnl: "Die Spender erfüllen eine wichtige soziale Aufgabe."


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Spende
Quelle: www.rp-online.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 16:54 Uhr von TDH
 
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Ich habe Blutgruppe 0 negativ und gehe auch seit 7 Jahren regelmäßig Blut spenden. Beim Bund nur wegen dem Tag frei pro Spende und als ich anfing zu studieren eigentlich nur wegen des Geldes. Aber mittlerweile... weiß nicht, ich glaube das soziale Gewissen hat sich durchgesetzt.
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15.03.2006 17:09 Uhr von skkoeln
 
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Geld? Ich dachte sowas macht man nur vom Herzen ;)
Wieviel bekommt man denn pro Spende ??
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15.03.2006 17:51 Uhr von Spaceball82
 
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@christophml: Ob Du Geld für die Spende bekommst oder nicht hängt davon ab wo Du spendest.
Wer beim DRK spendet (welche die Spenden teuer verkaufen) bekommt nichts. Bei einigen Kliniken direkt dagengen gibt es etwas

Bei uns an der Uniklinik HL gibt es pro Spende 25Euro.

Bin auch schon seit meinen 18. Geburtstag Spender.
Primär um anderen Menschen zu helfen - das Geld ist für mich nur ein nettes Taschengeld nebenbei.

Space
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15.03.2006 18:44 Uhr von metal-heli
 
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@Spaceball82: Klar, das Rote Kreuz verkauft die Konserven so teuer.
Schon mal überlegt was da für ein Aufwand dahinter ist?
Das bisschen Schoko und Essen und Trinken für Spender am Anfang, aber ok das ist nicht so viel. Das Material, die Leute die Blut abnehmen. Die machen das meist Hauptberuflich.
Dann die Untersuchungen des gespendeten Blutes, Kosten um die 60 €.
Weiterverarbeitung, also Aufteilung des Blutes in Plasma, Blutplättchen usw, kostet auch wieder.
Und dann isses teuer wenn Krankenhäuser den selbstkostenbetrag von meist zwischen 90 und 120 € pro Konserve bezahlen müssen, die dann eh der Krankenkasse verrechnet werden?
Ich denke nicht.

Ich selbst spende auch, aus überzeugung.
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15.03.2006 19:01 Uhr von maddin456
 
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@metal-heli Die verdienen fett: "von den Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die für ihre Mitarbeit bei Blutspendeaktionen kein Geld erhalten, "

Originalkommentar vom DRK zu: "Warum gibt es beim Roten Kreuz kein Geld für die Blutspende?".

Darunter stand dann heuchelerisch: "Blut darf nicht zur Handelsware werden." LOL

Die Blut spenden werden so um die 120 € po 500 ml gehandelt. Da ist es nur "sozial" auch den Spendern eine Aufwandsentschädigung zu geben.
Alles andere ist Verachtung!

Gruß
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15.03.2006 19:06 Uhr von explorer3000
 
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@ metal-heli: Natürlich verdient das Rote Kreuz ne Menge Cash durch die Blutkonserven.
Ich glaub, so eine Konserve hat einen Wert von über 300 Euro.

Von dem gespendeten Blut wird nämlich auch ein Teil an Pharmakonzerne verkauft.

Außerdem erledigen zumindest bei uns in Kärnten Zivildiener sowohl die Abnahme, als auch die Spenderlabung (Frankfurter mit oft altem Brot + Getränke) und die Fraktionierung die Zivis, es gibt nicht sehr viel Hauptamtliche.

In meinen Augen ist das eine Frechheit vom Roten Kreuz und vielleicht sollte man allein aus diesen Gründen kein Blut spenden.
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15.03.2006 19:08 Uhr von explorer3000
 
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Nachtrag: Diese News ist außerdem NICHT korrekt!! Es werden mit Sicherheit nur 0 neg. Konserven benötigt, da Universalspender.

Viel mehr Leute haben die Blutgruppe 0 pos. (so auch ich) als 0 neg.
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15.03.2006 19:12 Uhr von Il_Ducatista
 
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lösung: geht zu den zu Tode verurteilten in USA / China und fragt sie, ob sie sich ihre ganzen Blutreserven auf einmal absaugen lassen wollen. So entgehen sie den Risken der Vergiftung oder Erschiessung.
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15.03.2006 19:13 Uhr von TDH
 
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Zum DRK gehe ich sowieso nicht.
Ich geh hier schön ins Klinikum, da gibt es genug Leute, die mein Blut, bzw Bestandteile davon brauchen.
Zum Geld:
Vollblutspende bringt bei uns EUR 25,--
Thrombozytenspende bringt EUR 50,--
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15.03.2006 19:38 Uhr von nester
 
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Il_Ducatista: sehr sakastisch ;)
aber du hast recht.. das ibt pro mensch dann ganze 5 liter blut und verlluten soll ja sogar so angenehm sein das es süchtig machen kann....

ich weiß eine menge sarkassmus und igentlich nciht zum scherzen)
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15.03.2006 20:07 Uhr von schlafmohn
 
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thrombozyten?? auch ich geh unregelmässig in die uni-klinik tübingen. als damaliger zivi hauptsächlich der 25 € wegen ;)

inzwischen hat sich das zu einer normalen nebensächlichkeit gemausert. (och, wieder 3 monate rum, könntest ja mal wieder...)

von einer thrombozytenspende hab ich noch nix gehört, klär mich mal auf.
ist nicht zufällig das was man auch rückenmarkspende für leukemiekranke nennt??
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15.03.2006 20:44 Uhr von TDH
 
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@ schlafmohn: Nein, es ist keine Rückenmarkspende. Ich glaube das könnte ich dann nicht durchhalten monatlich was abzugeben (Ja, alle 4 Wochen anstatt alle 8 Wochen möglich). Allerdings hast Du Recht, das es für Krebspatienten benutzt wird, zumindest in unserer Klinik. Thrombozyten sind die Blutplättchen, also die Bestandteile des Blutes, die für die Gerinnung verantwortlich sind. Als ich damit anfing hat man mir erklärt, das die Patienten die Blutplättchen brauchen, weil sie nach einer Chemositzung für eine gewisse zeit selbst keine produzieren (zumindest habe ich die Erklärung so im Gedächtnis. Falls was falsch ist, vergebt mir, ist schon sechs Jahre her). Spender müssen neben den normalen Grundvoraussetzungen für Vollblutspenden noch gute, große Venen und einen genügend hohen Anteil Blutplättchen im Blut haben. Eine Spende sieht dann wie folgt aus: Man bekommt in jeden Arm eine Kanüle. Aus einer Vene wird Blut abgezapft, durchläuft dann eine Maschine, die Plättchen und einen geringen Teil Plasma vom Blut trennt und in die andere Vene wird das Restblut wieder eingeleitet. Dauert allerdings "etwas" länger als eine Vollblutspende (Mein Rekord war 32 min, aber im Durchschnitt liege ich bei 45 min, zum Vergleich: Mein Rekord bei Vollblut war 3 min 32 sec).
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15.03.2006 22:23 Uhr von metal-heli
 
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@explorer3000: also wie das bei euch in kärtnen ist weiß ich net, aber hier in oberösterreich machen das keine zivis. wie auch? stechen dürfen zivis nicht, untersuchen vorher dürfen zivis nicht, und abtrennen nach beendigung dürfen zivis nicht. wo also zivis wenn sie nicht dürfen??? (bin selbst grad einer) komisches kärtnen ;)
zum futtern gibts schoko, cola, obst oder andere getränke, da is nix alt oder sonst was :)

achso, wegen der Kosten, falls dus genauer wissen willst:
aufwand für eine blutspende ist ca 90 €.
(inklusive aller untersuchungskosten, werbematerial usw).
der preis für eine blutkonserverve mit ausschließlich roten blutkörperchen liegt bei so 75 - 80 Euro. Der Rest wird mit Plasma etc finanziert, also was noch aus dem Blut rausgefiltert wird.
Wo ist da das Abcashen?
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15.03.2006 22:49 Uhr von explorer3000
 
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@ metal-heli: Punktieren durften wir natürlich nicht selbst, das hat schon ein Arzt bzw. eine Ärztin gemacht, aber rausgezogen haben wir die Nadeln selbst.

Die Spender bekommen in Kärnten meiner Meinung nach ziemlich ranzige Frankfurter (sagen wir mal - Geschmackssache) und dazu eben Weiß- oder Schwarzbrot, das - wie ich dort war - nur ein bis zweimal die Woche gekauft wurde. Somit gab´s oft schon trockenenes Brot *lecker*

Ist nur recht, wenn ich schlecht über meine ehemalige Zivildienststelle schreibe. Wenn die Spender wüssten, was für Scheiße der Chef der Blutzentrale vom RK da verzapft, würden sie sich das Spenden vielleicht noch mal überlegen... (wobei wenn ich da an so manche Spender denke... uaaaaaa) *gg*
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15.03.2006 23:51 Uhr von hwc
 
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Spenden?? wenn ich mir vorstelle, daß mit meiner Blutspende irgenein Beamter oder Politiker gerettet wird, nur um mich danach noch weiter auszuplündern, werde ich auch weiterhin weder Blut spenden, noch meine Organe nach dem Tod zur Verfügung stellen.
Es geht mir nicht um Geld, sondern um die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wer in den Genuß einer Spende kommt.
Solange dies nicht gewährleistet ist, werde ich nichts spenden.
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16.03.2006 08:57 Uhr von Dream77
 
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geld für ne spende?? sach ma wie seid ihr denn drauf??

ja ich spende.. aber ich will schon geld dafür.. seit wann bekommt man geld für ne spende? ist eine spende nicht so etwas wie ein geschenk??

ich weiss das es in den unikliniken etwa 25 euro für gibt und ich kann mir vorstellen das es für manche ein nettes taschengeld ist. Bei uns beim roten kreuz gibt es suppe, damit sich der flüssigkeitshaushalt und somit das blut wieder regulieren kann.

Ich hab AB positiv, kommt auch nicht so oft vor, allein das schon ist ein grund zum spenden, denn ich könnte ein menshcenleben retten.

hwc..sowas egoistisches habe ich ja seit langem nicht gehört....ist echt der hammer. mal sehen wie du dich fühlst wenn du nach beispielsweise nem unfall blut brauchst und keins da ist.
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16.03.2006 09:04 Uhr von vostei
 
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eehm: @dream:

mit dem produkt welches du ablieferst erzielt auch das rote kreuz einen mehrwert - es kommt def. nicht alles in die blutbank...

auch hier in ER an der UNI wird sauber getrennt:
es besteht die möglichkeit einer spende, dann die möglichkeit der spende von eigenblut im falle einer OP und zusätzlich noch die kommerzielle variante, wo es u.a. um´s serum etc pp und den daraus zu gewinnenden produkten geht - letzteres ist auch wichtig, sehr wichtig sogar.
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16.03.2006 09:21 Uhr von Dream77
 
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vostei: mir ist das schon klar, aber es ging mir um das wort spenden... wenn ICH etwas spende, dann tu ich es aus überzeugung und nicht weil ich da geld für bekomme, dann ist es nicht mehr spenden sondern verkaufen.
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16.03.2006 13:41 Uhr von TDH
 
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@ christophml: Zum Thema Qualitätssicherung:
Das Blut wird selbstverständlich untersucht, ist ja nicht so, das es direkt aus der Vene in die Konserve und dann sofort weiter an den Patienten geht. Du musst natürlich deine Daten angeben, die dann aber nur im Blutspendedienst bleiben, also nicht an andere Institute (auch nicht innerhalb der Klinik) weitergegeben werden. Desweiteren muss man vor jeder Spende einen Fragebogen ausfüllen, durch dessen Unterzeichnung man die Fragen "mit bestem Wissen und Gewissen" beantwortet hat. Außerdem gibt es nach der Spende einen "anonymen Selbstausschuss". Dieser ist dafür gedacht, das man im Nachhinein noch sagen kann "Nee, mein Blut ist nichts, weil ich die-und-die Krankheit habe". Das ist dafür gedacht, das man unter Gruppenzwang mit zur Blutspende geht, obwohl man es nicht dürfte (So zum Beispiel innerhalb eines Kegelvereins o.ä. und man Angst hat sein soziales Umfeld zu verlieren, wenn man nicht hin geht). Ich habe einmal aus Versehen angekreuzt, das mein Blut nicht benutzt werden darf (Früher war das Kästchen für "Ja" auf der linken Seite und das für "Nein" auf der rechten. Naja, neue Zettel, "Nein" links, "Ja" rechts und durch Gewohnheit links angekreuzt). Ich habe einen Anruf bekommen, warum es nicht verwendet werden darf und die Konserve wurde weg geschmissen, obwohl alles i.O. war nur ich mich von meinen Gewohnheiten habe leiten lassen. Sehr großer Wert wird da auch auf die Ehrlichkeit des Spenders gelegt, d.h. wenn man mal nen ungeschützten One-Night-Stand hatte, sollte man nicht am nächsten Tag Blut spenden gehen, sondern schon eine gewisse Anzahl Monate warten (Inkubationszeit) um sicher zu gehen, das man sich nichts eingefangen hat. Falls man es nicht tut und die Tests auch keine Anomalien aufdecken konnten (weil die Krankheit zwar schon da, aber noch nicht nachweisbar ist), aber der Patient Schaden erleidet durch die Konserve kann, bzw wird, der Spender mit zur Verantwortung gezogen. Man hat schließlich mit Unterschrift bestätigt, das alles in Ordnung ist, dass man keinen Beischlaf mit Riskogruppen ausgeübt hat, das man nicht angefixt wurde, etc.

Und zum Thema anmelden:
Einfach in die Klinik gehen. Wenn Du ausschließen möchtest, das mit Deinem Blut gehandelt wird, dann am besten in eine Uniklinik, weil Die das Blut selbst (ver-)brauchen und nicht an Pharmakonzerne o.ä. abgeben.

@ hwc
Im Grunde genommen verstehe ich das. Melde Dich doch für Rückenmarksspenden an, da wird Dir Mitspracherecht eingeräumt, ob Du bereit bist an die Person, die es gerade benötigt, auch etwas abzugeben. Aber da genug Menschen rumlaufen, die solche Aussagen, wie Du sie abgibts, zum Besten geben, denke ich mal, das Du, wie diese eben benannten, ein dummer Egoist bist, der nur bis zum eigenen Tellerrand guckt. Ich kann mich da Dream77 nur anschließen, aber wir wissen ja alle, das solche Egoisten wie Du niemals einen Unfall haben werden und Blut brauchen. Bei Dir tut´s ja auch Kochsalzlösung.
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16.03.2006 14:03 Uhr von Dream77
 
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tdh: oder luft :-)

( nicht ernst nehmen bitte)
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16.03.2006 22:51 Uhr von md2003
 
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Aha! Ich habe Blutgruppe 0 - glaube ich zumindest:-)
Da muss ich ja direkt mal ein paar Liter abgeben...
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18.03.2006 21:15 Uhr von v-n
 
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Geld ? Also ich hab´ noch nie Geld für meine Spende bekommen! Nur immer irgendein ein ekliges Essen..

Nur wenn man sein Blut für die Forschung her gibt bekommt man ein paar Euros.. so isses zumindest bei uns hier in der Region?
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20.03.2006 19:58 Uhr von Artemis500
 
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Also Geld dafür zu bezahlen ist irgendwie schon blöd.

Ich meine...Frauen können nur viermal im Jahr Blut spenden und dürfen für den Grund dafür auch noch bezahlen...
Ich sag nur, Damenbinden sind auch nicht billig... :P

Okay, mich betriffts nicht, ich wiege eh zuwenig um zugelassen zu werden.

Aber wenn man für Blut bezahlt wird ist der Schritt zu Organen nicht mehr weit und da gibts durchaus schon Leute die aus Geldmangel ne Niere verkaufen. Das find ich pervers.
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22.03.2006 12:07 Uhr von strumpf61
 
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Blutspenden ist seher wichtig! Ich spende selber,und das gut so wenn man selber in Not komm ist das wichtig.

M.F.G

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