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Sicheres Einloggen: Fraunhofer Institut entwickelt "Passwordsitter"

Ein sicherer Zugang benötigt ein sicheres Passwort, im besten Falle für jeden Zugang ein anderes. Aber: Mit einem schweren Passwort kann man nicht nur Phishern sondern auch sich selbst ein Schnippchen schlagen, wenn man es vergisst.

Eine Lösung war, die Passwörter verschlüsselt zu speichern. Allerdings waren diese bisher entweder auf dem eigenen Rechner (sicher, aber unflexibel) oder auf einem Server im Internet (flexibel, aber missbrauchsgefährdet) gespeichert.

Das Fraunhofer-Institut hat nun ein Programm entwickelt, das im Web verfügbar ist und verschlüsselte Passwörter immer wieder neu generiert, statt sie zu speichern. Der User braucht für diesen "Passwortsitter" nur noch ein einziges Masterpasswort.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Institut
Quelle: www.shareware.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 18:04 Uhr von detterbeck
 
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naja: nicht schlecht, aber wenn das Masterpasswort dann wieder nur das Geburtsdatum ist, bringt die ganze Sache gar nix ;)

Ich verlass mich lieber auf meine hausgemachte Technik, mit der ich mir für jede x-beliebige Seite ein eigenes Passwort im Stil "a7A28,Dfl3.K" merken kann. Man muss sich nur einen guten - variablen - Key ausdenken, mit dem man seine Passwörter generiert :)
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15.03.2006 20:52 Uhr von :raven:
 
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Wie wäre es den mit einem Chip im Unterarm? :-)

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