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Mexiko-Stadt richtet das vierte Weltwasserforum aus

Morgen wird in der mexikanischen Hauptstadt das vierte Weltwasserforum eröffnet. In Mexiko-Stadt kaufen die meisten Einwohner Trinkwasser in Flaschen. Vierzig Prozent des Trinkwassers der Stadt ist verschmutzt, da Abwasser ins Grundwasser fließt.

Die Stadt kommt bei keinem der auf dem Forum zu behandelnden Themenbereichen, wie wirtschaftliche Nutzung, nachhaltiger und effizienter Umgang mit Wasser, Zugang zu dem Nass auch für die Armen sowie Katastrophen durch Wasser, besonders gut weg.

Jesus Campos, Mitarbeiter der nationalen Wasserkommission, kommt dieser Umstand, dass das Forum in Mexiko-Stadt abgehalten wird, gelegen: "Vielleicht sind gerade die Negativbeispiele von Nutzen", hofft er.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Mexiko
Quelle: www.finanzen.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 14:53 Uhr von la_iguana
 
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Allein die 20 Millionen Einwohner (oder schon drüber) sind schon ein Beispiel negativer Städtplanung. Zu den Zeiten der Azteken war Mexiko eine Insel in einem See, später eine Stadt mit vielen Flüssen. Die sind heute alle trockengelegt: sie wurden in Autobahnen verwandelt.
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15.03.2006 15:02 Uhr von Cpt.Proton
 
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Jab: und die Stadt hat jetzt auch große Probleme diesen Wasserbedarf zu befriedigen.
Das Wasser selbst wird zwar nicht rationiert, aber ganze Viertel der Armen werden einfach nicht an das Wassernetz angeschlossen.

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