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Wien: Zu laute Musik – Familienvater tötet Jugendlichen durch Stich ins Herz

Dass er gern mitten in der Nacht mit Freunden laute Partys feierte, musste am Wochenende ein 18-jähriger Wiener mit seinem Leben bezahlen. Ein 42-jähriger Familienvater erstach den Lehrling am frühen Sonntagmorgen mit einem Küchenmesser.

Der Täter bewohnte die Wohnung unterhalb des Opfers mit seinem dreijährigen Kind und schon in der Vergangenheit kam es oft zum Streit wegen Ruhestörung zwischen beiden Mietern, doch dieses Mal kam es zur Eskalation.

Nachdem der Mann bei dem Jugendlichen anrief, kamen drei von ihnen zur Wohnung des Tatverdächtigen. Weil dieser sich von den jungen Männern bedroht fühlte, stach er offenbar dem Opfer in einer Rangelei ins Herz. Der 18-Jährige war sofort tot.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Musik, Familie, Jugend, Jugendliche, Wien, Herz, Stich
Quelle: www.tirol.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 13:00 Uhr von Kamimaze
 
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Wiedermal ein Beispiel, wie scheinbar geringe Anlässe zu Todesfällen kommt, doch scheinbar haben sich auch die Jugendlichen nicht ganz korrekt verhalten, andauernde Ruhestörung kann bei manchen schon zu Aggression führen.
Anbei ein Bild des Opfers Stefan Karl: http://heuteonline.at/...
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15.03.2006 23:11 Uhr von moppsi
 
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Geringe Anlässe??? Dauernde extreme Ruhestörung ist ja wohl die so ziemlich schlimmste Art von Psychoterror die man sich vorstellen kann! Völlig verständlich daher die Reaktion des Geschädigten! Dieses lärmende Dreckspack sollten Vermieter grundsätzlich sofort abmahnen und dann bei Nichteinstellung des Lärms kündigen - ansonsten passieren halt solche Dinge! Von selbst hören die nie auf, sondern machen ewig so weiter!
Ich sprech da aus Erfahrung!
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15.03.2006 23:51 Uhr von stellung69
 
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Naja, direkt abstechen muß dann auch nicht sein aber ansonsten teile ich schon die Meinung des Vor-Schreibers...
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16.03.2006 13:06 Uhr von silver84
 
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lächerlich: Also wenn ich die Kommentare hier lese dann weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.

Einen Menschen umzubringen weil er ne Party feiert...UNGLAUBLICH.
Der Mann sollte mal in psychische Behandlung, anscheinend hat er ne kleine Aggressionsstörung.

@ moppsi: Fragt sich wer das Dreckspack ist: Die die ne Party feiern oder der Familienvater der n Jugendlchen absticht...
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16.03.2006 13:20 Uhr von Garviel
 
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@silver: In diesem Fall das Opfer. Punkt. Ansonsten teile ich die Meinung von stellung69.
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16.03.2006 13:27 Uhr von Dream77
 
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oh man: ich hab auch ein paar nachbarn die absolut asozialk und zur untersten schicht gehören.. allerdings gehe ich nicht hin und steche einen der beiden ab nur weil meine kinder nicht schlafen könne.. da gibt es andere wege und mittel um die ruhe zu bekommen...

ich kann nicht verstehen das einige hier den täter in schutz nehmen.
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16.03.2006 14:50 Uhr von Garviel
 
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@Dream: Wie Tira schon sagt, handelte es sich offenbar um eine Kurzschlussreaktion. Wir wissen auch nicht, von welcher Statur die Jugendlichen und der Tatverdächtige waren - ich kann mir schon vorstellen, dass drei jugendliche "Schränke", besoffen und ob des vorher gegangenen Anrufs möglicherweise auch ziemlich sauer, einem schon einen gehörigen Schreck einjagen. Ich will jetzt nicht gleich von Putativnotwehr sprechen, immerhin stellt sich ja auch die Frage, woher und ab wann denn das Messer ins Spiel kam (hat er damit in der Hand die Tür aufgemacht, hat er´s aus der Küche geholt, und und und).
Ich wundere mich allerdings darüber, dass nichts davon zu lesen ist, dass die Familie die Polizei verständigt hätte - das war bei mir bzw. meinen letzten Nachbarn immer die ultima ratio. Hat´s nur zweimal gebraucht, aber dann war jeweils Ruhe im Karton.
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16.03.2006 15:26 Uhr von silver84
 
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@ Garviel: Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich heisse die Ruhestörung nicht gut, ich kann mir auch vorstellen dass sich der Tatverdächtige eingeschüchtert fühlte von den Jugendlichen...

Dennoch ist ein Mensch ums Leben gekommen. Aus durchaus lächerlichen Gründen. Wie bereits geschrieben wurde: Man hätte das Problem auch anders lösen können, u.a. durch Alarmierung der Polizei.

Was mich erschreckt, ist die Tatsache, dass hier anscheinend die meisten denken: Hat er verdient...

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