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DGB: Reale Lohnkürzung für eigene Beschäftigte geplant

Der DGB plant für die eigenen Beschäftigten eine Nullrunde. Dies sagte Gunter Barnbeck in einem Interview der "Berliner Zeitung".

Grund sei die angespannte finanzielle Lage. Der DGB bietet im Gegenzug dafür an, auf Einschnitte bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu verzichten.

Dies sorgt bei Belegschaftsvertretern für gehörigen Unmut. Dort fordert man eine Lohnerhöhung um 2,5 %.


WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: DGB, Beschäftigte
Quelle: www2.onwirtschaft.t-online.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 11:55 Uhr von Cpt.Proton
 
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Lol !
Bei den anderen Arbeitgebern fordern und deren Argumentation verurteilen und wenn es einen selbst betrifft, dann werden die gleichen Sachen aus der Kiste geholt.
Lässt 2 Möglichkeiten: Entweder haben die Arbeitgeber Recht, wenn sie so argumentieren, oder die Gewerkschaften sind genauso verlogen wie die Unternehmen. Bin gespannt, wie sich das die Linken hier im Forum wieder zurechtbiegen. :-D
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15.03.2006 13:41 Uhr von Cenor_de
 
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Was Du nich willst, was man Dir tue Nun müsste noch die Globalisierung kommen. Englsiche gewerkschaften, mit vollen Streikkassen zum halben Beitrag.
Dann können die demnächst nich mehr streiken, weil sie selbst bestreikt werden.

Und keiner merkt, mehr daß die zerschlagung der Gewerkschaften in der Gewerkschaft selbst die besten Mitstreiter hat.
Denn niemand wird dem notwendigen Instrument einer Gewerkschaft nachweinen, der Wochenlang mit Müllbergen und Ratten zu tun hatte, für 18 Minuten am Tag (also aus Prinzipenreiterei)

Und die öffentlichen Arbeitgeber sind keine Bonzen, die öffentlichen Arbeitgeber sind wir, und so wurden denn auch unsere Kindergärten geschlossen und unser Müll nicht abgeholt.
Und das von einer Bande von Lobbyisten, die sich selbst nicht scheuen, ähnliche Maßnamen zu treffen, wie die Gemeinden, also das Volk.

Wieviel Rückhalt wird so ein Laden wohl bei den berufstätigen Müttern in BW noch haben, die plötzlich erleben mussten wie ihre heulenden Kinder in Tagesstätten verbracht wurden, wo sie niemanden kannten.

Die Polizei musste Tore aufbrechen um im Schnee-Chaos an Streusalz zu kommen.

Eine Gewerkschaft, die das Volk bestreikt und gleichzeitig ihren eigenen Mitarbeiter den Lohn kürzt, ist Witz und dem Ernst der Lage nicht angemessen.
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15.03.2006 13:42 Uhr von kathleenchristine
 
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Wenn: ich so weiter mache, bin ich bald erledigt ;)
Ich finde nämlich die News höchst interessant, vielleicht zeigt sich, wie weit Deutschland "fortgeschritten" ist - es gibt keinen Halt vor nichts und niemand, die Gewerkschaft scheint sich nahtlos einzureihen in das wirtschaftliche Bestreben, keiner einzigen Einzelperson eigenständig die Macht zum Überleben zu lassen - es greift wie ein Virus um sich - alles gleitet in die Hände von riesigen Konzernen die sich grundsätzlich alles einverleiben, was sich bewegt. Das wirst auch du nicht ernsthaft bestreiten wollen,oder?
Von dieser Sichtweise her Cpt.Proton wäre diese News hier ein wunderbares Eigentor.
Auch wenn ich keine Linke bin, deine Einstellung aber natürlich kenne, wer kennt sie bei SSN nicht?
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15.03.2006 13:51 Uhr von «azero»
 
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Deutsch ist auch nicht deine Spezialstrecke,: Cpt.Proton?

Du erkennst den Unterschied zwischen

> realer Lohnkürzung

und

> Reallohnkürzung

?

Damit ist der Titel falsch wiedergegeben, zumal auch die Quelle nicht von "realer Lohnkürzung" sondern von "Nullrunde" spricht.

Überdies ist in der gesamten Quelle nicht ein einziges Mal die Rede von "realer Lohnkürzung". Selbst die Zulagen bleiben unangetastet. Insofern ist also auch die news verfälscht worden.

Zwar ist es mir zu dumm, news zu "bewerten", aber zumindest das wollte ich dir auf den Weg geben: Lern Deutsch!
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15.03.2006 14:00 Uhr von Cenor_de
 
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@«azero»: Sind wir da nicht ein wenig kleinlich?
Mal abgesehen davon, daß dieser Beitrag diesmal kein Mix aus Argumentation und persönlicher Herabsetzung war, wie wir das sonst gewohnt sind, sondern die Argumentation diesmal völlig fehlte?

Ich denke es wäre hilfreich, den politischen "Gegner" wirklich nur als solchen zu sehen, is sonst nich gut für die gesundhiet, seelisch, wie physisch.

Es geht ja um den Austausch von meinungen, es gibt hier auch nix zu gewinnen, die meisten hier haben ohnehin schon ihre Grundüberzeugungen.
Ich finde die Polemik meist eher überflüssig,

Ich würde mal darüber nachdenken, ob Du die nicht weglässt, weil dann würdest Du Dir oft den obligatorischen Teil II ersparen. ;)

Is nur ein Vorschlag von jemandem der an der Uni die Trinkfestigkeit der RCDSler durchaus zu schätzen wusste, ohne ihre halbgaren Überzeugungen zu teilen.

Zumal Du ja von der Thematik überhaupt nicht persönlich betroffen bist. Bei unseren arbeitslosen Gegenstreitern, die grad ihre Stromrechnung gelesen haben, bin ich da etwas nachsichtiger.
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15.03.2006 14:01 Uhr von Troll-Collect
 
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Nein! Auch wenn hier einige wieder nur sehen, was sie sehen wollen:

Niemand fordert eine Lohnkürzung, es geht um eine Nullrunde, sogar mit Garantie für den Bestand der der Sonderzahlungen. Das sind immer noch deutlich bessere Konditionen, als im übrigen Öffentlichen Dienst oder in der Wirtschaft.

Sicherlich ist eine Lohnerhöhung wünschenswert, aber auch der DGB muß sich der Situation anpassen: Wie bei den Parteien, Vereinen, Kirchen usw. ist auch er mit einem Mitgliederschwund konfrontiert (wobei sich der Trend derzeit umkehrt), außerdem wirken sich die sinkenden Löhne in der Wirtschaft auch auf die Beiträge aus.
Bei vergleichbaren Bedingungen in der Wirtschaft stimmen die Gewerkschaften immer Beschäftigungssicherungsmaßnahmen aus: Von unbezahlter Mehrarbeit, über Lohnkürzungen oder Verzicht auf Sonderzahlungen. In der NRW Metallindustrie finden in über 30% der Betriebe Öffnungsklauseln Anwendung.

Eine Behauptung "Bei den anderen Arbeitgebern fordern und deren Argumentation verurteilen und wenn es einen selbst betrifft, dann werden die gleichen Sachen aus der Kiste geholt."
ist daher reine Polemik und Stimmungsmache.

Kritisiert werden lediglich die Fälle, in denen trotz üppiger Gewinne gekürzt oder entlassen wird. Das ist hier keineswegs der Fall. Ebenso wie die Sizuation anders ist, als im ÖD - dort werden die Löhne durch die Arbeitszeitverlängerung nominal um 3,75% gekürzt.
Hier wird keine Arbeitszeit verlängert, es werden lediglich die Löhne nicht erhöht.
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15.03.2006 14:04 Uhr von Cenor_de
 
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Nachtrag: Gerade die von Dir oft bemängelte Resistenz sich mit Deinen Argumenten auseinanderzusetzen, mag ihre Ursache auch in der menschlichen Eigenschaft finden, nicht gerne angepöbelt zu werden.

Nettiquette ist natürlich Geschmacksache. Aber es ist durchaus möglich in politischen Auseinandersetzung ein gewisse Form zu wahren.
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15.03.2006 14:07 Uhr von HolyLord99
 
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Bewertung: Der Titel ist leider falsch. Der DGB plant keine Reallohnkürzung. Der DGB plant eine nicht-Erhöhung des Nominallohns.

Ob dies auf eine Reallohnkürzung herauslaufen mag, hängt von der Inflationsrate ab. Die Inflationsrate kann der DGB aber nicht beeinflussen.
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15.03.2006 14:20 Uhr von Cenor_de
 
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@Troll-Collect: "Kritisiert werden lediglich die Fälle, in denen trotz üppiger Gewinne gekürzt oder entlassen wird. "

Was ist aber, wenn es erhebliche Verluste gibt?

Ich meine, wer fordert, dass Unternehmen die riesige Gewinne machen Verantwortung zeigen, und das sehe ich genauso, dann muss man auch sagen könne, Unternhemen die ohne eigenen Schuld (und das gilt nunmal für die Kommunen) in einen finanzierungskrise geraten, die müssen reagieren könenn.
nicht indem sie weniger bezahlen.
Jeder hat am Ende des Monats noch genauso viel Kohle auf dem Konto, sondern indem für das geld etwas länger gearbeitet wird.

klar ist das eine Kürzung des Stundenlohns, aber nicht des Einkommens.

Und auch das ist ein Fakt:
5x24 lässt sich nicht durch 35 teilen.

Die 35 Stundenwoche war Unsinn, ideologischer Unsinn, einen heilige Kuh, die Gewerkschaften hätten auf höhere Löhne drängen müssen, statt auf Arbeitszeitverkürzung, die im Gleitzeitsunpf verschwindet.

Nun fallen die Arbeiter in ein messer daß die Gewerkschaften erst gebastelt haben. Ohne 38,5 Stundenwoche gäbe es jetz kaum noch Spielraum, denn
24x5 lässt sich auch nicht durch 42 teilen.

Und die Selbstdemontage der Gewerkschaft durch die Gewerkschaftsbonzen kann fatale Auswirkungen auf den sozialen Frieden haben.
Durch ihren Rückzug auf Schaukämpfe vernachlässigen
die Gewerkschaften ihre gesellschaftliche Aufgabe:

So viel vom erwirtschafteten Mehrwert auszuhandeln wie es geht. Damit die Arbeiter mehr Kohle in der tasche haben.
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15.03.2006 14:35 Uhr von Troll-Collect
 
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@cenor: "Was ist aber, wenn es erhebliche Verluste gibt?"

Habe ich doch geschrieben:

>
Bei vergleichbaren Bedingungen in der Wirtschaft stimmen die Gewerkschaften immer Beschäftigungssicherungsmaßnahmen aus: Von unbezahlter Mehrarbeit, über Lohnkürzungen oder Verzicht auf Sonderzahlungen. In der NRW Metallindustrie finden in über 30% der Betriebe Öffnungsklauseln Anwendung.

Eine Behauptung "Bei den anderen Arbeitgebern fordern und deren Argumentation verurteilen und wenn es einen selbst betrifft, dann werden die gleichen Sachen aus der Kiste geholt."
ist daher reine Polemik und Stimmungsmache.
<

"Die 35 Stundenwoche war Unsinn, ideologischer Unsinn, einen heilige Kuh, die Gewerkschaften hätten auf höhere Löhne drängen müssen, statt auf Arbeitszeitverkürzung, die im Gleitzeitsunpf verschwindet."

In Frankreich hat die 35h Woche einige 100000 Stellen gebracht, in D dürften zumindest Stellenkürzungen reduziert worden sein.
Was deinen Einwand Gleitzeit angeht: Der Effekt ist sicherlich vorhanden - aber genau das fordern doch Politik und Wirtschaft - Flexibilität - und schreien Zeter und Mordio, wenn die Gewerkschaften nicht mitmachen.

"die Gewerkschaften hätten auf höhere Löhne drängen müssen"
Wäre eine interessante Alternative gewesen. Dazu gehören aber zwei - und die Arbeitgeber hätten hier ebenso wenig mitgespielt.

"durch die Gewerkschaftsbonzen "

nana, die Bonzen werden noch immer durch die Mitglieder gewählt, ebenso wie für einen Streik 75% der Mitglieder stimmen müssen und ein Streik beendet wird, wenn nur 25% dieses fordern. Im ÖD haben 96% für den Streik gestimmt.
Wobei in der Vergangenheit die Basis die "Bonzen" des öfteren abgestraft hat.
Das Klischee "Bonzen ohne Basis" ist daher lediglich Gewerkschaftsbashing.

"kann fatale Auswirkungen auf den sozialen Frieden haben."
Nein, das Verhalten der Arbeitgeber und der Politik hat das. Den Gewerkschaften ist nur vorzuwerfen, nicht energisch genug zu protestieren (was wohl ein Tribut an die SPD ist).

"Gewerkschaften ihre gesellschaftliche Aufgabe"
Welche gesellschaftliche Aufgabe? Die Aufgabe der Gewerkschaften ist die Vertretung ihrer Mitglieder. Nicht mehr und nicht weniger. Oder welche gesellschaftliche Aufgabe haben die Arbeitgeberverbände oder der BDI ??
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15.03.2006 14:47 Uhr von Cpt.Proton
 
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@azero @TC: @azero
Deine Pöbeleien sind so langsam echt das Letzte und zeugen von einer schlechten Kinderstube. Ich weiß nicht aus, welcher Familie du kommst, aber angesichts deiner regelmäßigen Verbalentgleisungen will ich die auch erst gar nicht kennenlernen.

@TC
>>>Niemand fordert eine Lohnkürzung, es geht um eine Nullrunde, sogar mit Garantie für den Bestand der der Sonderzahlungen. <<<

Das habt ihr aber schon oft zu Recht vorgerechnet. Wenn man eine Nullrunde fordert, zahlt man real weniger. Und die Garantie des Weihnachtsgeldes heißt einem nichts wegzunehmen, wie gnädig. lol
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15.03.2006 15:08 Uhr von Cenor_de
 
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@Troll-Collect: Der BDI hat garkeine gesellschaftliche Funktion das is ne Lobyisten-Truppe.
Die Gewerkschaften sind Teil einen Konzepts für sozialen Frieden.

Unternehmen können nur existieren, wenn sie einen Mehrwert erwirtschaften, dafür tragen sie halt andere Risiken.
Die Gewrkschaften bündeln die Arbeitnehmerinteressen um soviel wie möglich von dem Mehrwert in die Taschen der Arbeitnehmer zu bringen.
Da dabei auch Instrumente zum Einsatz kommen, die gewlt und Nötigung sind, die aber vom Gesetz als legitime Form der Notwehr angeshen werden, wie z.B. Streiks ist eine kanalisierende Organisation dabei äusserst hilfreich.

Für andere Bestimmungen, die über die Verteilung des Mehrwertes hinausgehen, ist aber normalerweise der Gesetzgeber zuständig.

40 Stunden Arbeitszeit sind aber extrem sinvoll und auh zumutbar. 2 Tage frei und 8x3 Stunden für Schichtsystem.
Die Arbeiter brauchen nicht mehr Freizeit, sondern mehr Kohle.
Weihnachtsgeld z.B. wurde viel zu leichtfertig geopfert.

Dafür hätte man lieber nen Urlaubstag plattmachen sollen.

Der BDI will mögllchst hohe Gewinne und niedrige Kosten, neben den Gewerkschaften ist er auch Gegner der öffentlichen Kassen, viele Sozialpläne wurden aus Transferleistungen finanziert und die Streichung der Karnztage kostet die Gesundheitskassen Kohle.
wg Schnupfen krankschreibenlassen kostet nämlich geld.

Und die Gewrkschaften haben sich ködern lassen, mit Freizeit statt Kohle. das war von Anfang an ein Holzweg, bei der 5 Stundenwoche hätte der Pfad verlassen werden sollen.

Mehr Kohle für die Krankenpfleger, aber sicher.
Mehr Freizeit mit diffusen Arbeitszeitverteilung-Spekulationen, was für ein Unsinn.

Wenn man schon sinnlos die Streikassen leert, dann muss am Ende das ergebniss stehen, wir schlachten die heilige Kuh, raus mit der Kohle.
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15.03.2006 15:17 Uhr von Troll-Collect
 
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@Proton: " Wenn man eine Nullrunde fordert, zahlt man real weniger."

Wurde doch schon geschrieben - der DGB fordert eine Nullrunde. Wie sich das auf die Reallöhne auswirkt, hängt hauptsächlich von der Bundesregierung (Abgaben, Steuern) oder den Energiepreisen ab. Darauf hat der DGB keinen Einfluß. Und hier wird keineswegs gefordert, daß die Reallöhne sinken, im Gegensatz zu dem, was dein wertender Titel suggeriert.

"Und die Garantie des Weihnachtsgeldes heißt einem nichts wegzunehmen, wie gnädig"

Ja, jedenfalls keine Kürzung und wesentlich gnädiger, als die Arbeitgeber in Wirtschaft und ÖD.


" @azero
Deine Pöbeleien sind so langsam echt das Letzte und zeugen von einer schlechten Kinderstube."

Das schreibt der Richtige !!
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15.03.2006 15:28 Uhr von Cenor_de
 
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@Troll-Collect: "Das schreibt der Richtige !! "

das ist doch unerheblich, wenn ich auf einen Beitrag stosse, wo azero seitenlang auf seinen lieblingsfeine einschlägt, ist das sehr mühsam, die Argumente zu filtern.

"Der hat aber angefangen" is doch Kindergarten und bei dem Altersunterschied zwischen den beiden, is auch klar von wem gefordert wird der klügere zu sein, der nachsicht übt.

Bis zu einem gewissen Grad ist das Stil, wenn auch kein sehr guter. Und ich versuche mich selber nicht zu beklagen, wenn es mich trifft, ich teile ja auch aus.

ich hab das hier auch nur bemängelt, weil es nun nur noch Angriff und 0 Argumentation war.

Bei aller Nachsicht. das nimmt ein wenig überhand.
Zudem ist keiner Diskusssion damit gedient, wenn sich die Fronten immer weiter verhärten.
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15.03.2006 16:12 Uhr von «azero»
 
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Lieber Cpt.Proton, > Das habt ihr aber schon oft zu Recht vorgerechnet.

sicher doch: Es wurden - zu Recht, wie du selbst eingestehst - Reallohn-Kürzungen (neue Schreibweise, vielleicht verstehst du dann deinen Fehler) nachgewiesen. Reallohn-Kürzungen bedeutet: "Stagnierende Lohnzahlungen bei konstanter Inflation; also Wertminderung." oder "gleicher Lohn für mehr Arbeit, was eine indirekte Lohnkürzung darstellt".

"Reale Lohnkürzungen" bedeutet hingegen: "Der Lohn wird gekürzt. Es gibt weniger Geld.". Und das ist schlicht gelogen. Ebenso übrigens, wie die These "Wenn man eine Nullrunde fordert, zahlt man real weniger.". Du kennst wenigstens den Unterschied zwischen "0" und "Minus"?

Wenn ja, wie kommst du auf das schmale Brett, ein Einkommen von 2000 Euro sei eine reale Lohnkürzung, wenn das Gehalt des letzten Monats ebenfalls 2000 Euro betragen habe?

> Und die Garantie des Weihnachtsgeldes
> heißt einem nichts wegzunehmen, wie gnädig.


Danke für den Support. Interessant allerdings, dass es dich nur hier stört. An anderer Stelle redest du zum gleichen Thema völlig anders. Daher nochmals die Frage: Bist du schizophren?

_________________________________
@Cenor_de

> Gerade die von Dir oft bemängelte Resistenz
> sich mit Deinen Argumenten auseinanderzusetzen,
> mag ihre Ursache auch in der menschlichen
> Eigenschaft finden, nicht gerne angepöbelt zu werden.

Ich fürchte, du verwechselst hier Ursache und Wirkung.
Im Übrigen: Diese Resistenz ist systemimmanent. Niemand will wahr haben, dass er aufs falsche Pferd setzt. Das rechtzeitig zu erkennen, bedarf es der Fähigkeit abstrakt denken und aus Erfahrungen (auch anderer Menschen) lernen zu können. Und diese Fähigkeiten wiederum müssen ihre Motivation aus dem grundsätzlichen subjektiven Willen ziehen. Selbiger wird durch marginale äußere Einflüsse, wie die meinen, wohl kaum gefördert oder gebremst. (So wichtig nehme ich mich nicht, als dass ich glaube, die Menschen Mores lehren zu können.) Und kraft deiner Bildung wirst du ebenfalls wissen, dass deine Behauptung subjektiv und punktuell ist.

Insofern sehe ich es lediglich als meine Aufgabe, Dinge, die nach "Hase" riechen, wie ein "Hase" laufen und nach "Hase" schmecken, auch "Hase" zu nennen. Tritt man mir dabei aufgeschlossen gegenüber, kannst du versichert sein (und es an beliebiger Stelle - auch in diesem Forum - nachlesen), dass man auch aufgeschlossene Kommentare von mir hört. Die Erfahrung lehrt mich allerdings, dass verbohrte Ignoranten per se nicht zu diesen Eigenschaften neigen. Insofern ist es auch in dieser Hinsicht vertane Liebesmüh. Abgesehen davon hat es nichts mit "Debatten" oder "Argumentationen" zu tun, wenn man sich argumentativ stoisch-autistisch im Kreis dreht und dabei beliebig mit den drei Begriffen hantiert, die man mal irgendwo und irgendwie aufgeschnappt hat. ;)

Glosse: (und wirklich nur ein Fingerzeig) Achte mal auf deinen "Ton" und deine "Argumente" zum Reizwort "PDS". ;)

Noch zwei, drei Worte:

> ich hab das hier auch nur bemängelt, weil es
> nun nur noch Angriff und 0 Argumentation war.

Vorsicht. ;) s. Kommentar für Cpt.Proton.
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15.03.2006 16:14 Uhr von Cpt.Proton
 
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Sorry, aber meine Formulierung wird mit deinem Einwand nicht falsch.
Der DGB beschließt Nullrunde, was einer Reallohnkürzung gleich kommt.
Das bleibt richtig, und wenn statt DGB Deutsche Bank stände, würdest du mir auch Recht geben.
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15.03.2006 16:18 Uhr von Cpt.Proton
 
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Gähn: >>>argumentativ stoisch-autistisch im Kreis dreht und dabei beliebig mit den drei Begriffen hantiert, die man mal irgendwo und irgendwie aufgeschnappt hat.<<<

Herzlichen Glückwunsch, wenn du damit deine Geisteshaltung beschreibst, dann gebe ich dir zum ersten Mal Recht, Mister Besserwisser. Im übrigen bin ich stolz auf dich. Diesmal hast du nur halb so viele verbale Ausrutscher gehabt, und schon brauchtest du keinen 2. Teil lol
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15.03.2006 16:28 Uhr von Troll-Collect
 
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@Proton: "Sorry, aber meine Formulierung wird mit deinem Einwand nicht falsch.Der DGB beschließt Nullrunde, was einer Reallohnkürzung gleich kommt."

Bestreite ich ja gar nicht. Natürlich läuft das auf einen Reallohnverlust hinaus.
Es geht lediglich darum, daß das eine Interpretation ist. Ob die richtig oder falsch ist, spielt keine Rolle - es hat in einem Newstitel nichts zu suchen.
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15.03.2006 16:57 Uhr von Cenor_de
 
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@azero: Menschen, die fälschlicherweise annehmen der Kapitalismus sei eine Weltanschauung und keine Wirtschaftsordnung begegnet man überall. Die haben sogar
eine eigene Partei.

Tatsächlich werden die systemimanenten Regln daher als Wahrheiten begriffen und nicht als Zustand eines variablen Status Quo.

Diese glücklichen Leben im Zustand der Glückseeligkeit, denn sie leben als einzige Ideologen im von ihnen bevorzugten gesellschaftlichen zustand, der gar kein gesellschaftlicher, sonder ein ökonomischer ist, was sie aber, das liegt in der Natur der Sache, nicht als solchen begreifen.

In sofern finde ich Protons Thesen auch abwegig, weil sie eben, völlig Utopielos einen Status Quo beschreiben.

Fakt ist aber auch daß dieser Status Quo derzeit gültig ist, und daß die Gegenideologie der Kapitalismus-Antipoden ben diesen Status Quo nur anders interpretiert, was widerum abwegig ist.

Nach wie vor gilt der satz: Kapitalismus ist die Ausbeutung von Menschen durch den Menschen im Sozialismus ist das umgekehrt.

In Ermangelung von alternativen Utopien, b4zuge ich in diesem Fall das Übel, daß die wenigste politische Machtfülle erlaubt.
Bringe aber gern meinen Ärger darüber zum Ausdruck, daß die Bequemlichkeit einen Utopie jenseits der Verteilung von Eigentum zu suchen, die Hofnung so vieler Menschen auf die Rückseite einer vergammelten Münze werfen, nur weil die auch aus Gold ist.

Die Ideologien des "wem gehört und was darf er damit machen" sind nunmal auf breiter Front die Meinungsmonopole.
Und da ziehe ich mich auf die Aussage zurück, wenn ihr eh nix neues machen wollt, können wir es auch lassen wie es ist. Mir geht es dabei gut.

Sollten sich jemals ausreichend Menschen finden, die begreifen, daß es nicht die kleinen bedruckten Scheinchen sind, die unglücklich sind, bin ich gern bereit auf jede Barrikade zu steigen.

Es geht doch darum daß keiner mit der Welt zufrieden ist. Auch die Reichen sind nicht weniger unglücklich sie haben nur Geld statt Dosenbier um sich abzulenken.
Der Mensch wird nicht artgerecht gehalten.
In keinem der bekannten politischen Systeme.

Und deshalb leb ich lieber im Kapitalismus, da kann ich meinen Ellenbogen einsetzen und mir lustige bunte Sachen kaufen und ich kann wegen meiner Meinung nich in den Knast kommen.
Wenn ihr mir mit was kommt, was nich das selbe in Rot ist, bin ich gerne bereit da meinen Senf oder sonstwas.

Klar ist Kapitalismus gemein und altbacken und ganz doof für die Schwachen. Na und?
Entfremdung, Vereinsamung Umweltverschmutzung Sexismus etc. sind auch doof und da will keiner was gegen machen.
Alle wollen nur die Kohle des anderen, ob er sie nun zurecht hat oder zu Unrecht ist mir herzlich egal.

Ob ich nun innem sozialistischen Betrieb 40 Stunden Scheissarbeit mache oder innem kapitalistischen is doch wurst.
Das Konzept immer mehr haben zu wollen um es immer schneller wegzuschmeissen und dabei immer neidischer und misstrauischer zu werden und dadurch immer weniger dauerhafte soziale Kontakte zu haben ist in sich verkehrt.
Wem das geld gehört ist dabei völlig wurst. In der Regel gehört es eh immer jemand anderem, ob der damit nun in Monaco kokst oder sich in Wandlitz Westpornos reinzieht.
Ein Arsch kann nur auf einem Autositz sitzen und 17 Zimmerwohnungen haben viel Stauraum für Zeug das man nicht braucht.
das will man nur haben, weil man sonst nix hat, weil neid und Gier die einzigen verbleibenen Triebe sind, die sich noch ausüben lassen.

Man kann den Kapitalismus abschaffen, aber dann geht auch das bekannte Wirtschaftssystem kaputt.
das bedeutet nicht den Untergang der Zivilisation aber den Untergang des Konsumsystems. Alle müssten weniger arbeiten, aber sie hätten auch weniger.

Aber das System lässt sich nicht umbauen, es lässt sich nur abschaffen. Es gibt nicht Mercedes für alle.
Es gibt Mercedes für keinen.
das bestehende Wirtschaftssystem ist nicht durch umverteilung zu stürzen, es funktioniert dann einfach nicht mehr.
Man bräuchte ein anderes. Wo nichtmehr die gier der Hauptantrieb der Existenz ist.

Ich weiss das passt nicht in die bekannte Blockstruktur, aber ich bin nicht aus den selben Gründen gegen die PDS wie die Reaktionäre sondern ich bin gegen die PDS aus den selben Gründen aus denen ich gegen die Reaktionäre bin.
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15.03.2006 17:31 Uhr von Cpt.Proton
 
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>>>Es geht lediglich darum, daß das eine Interpretation ist.<<<

Es ist keine Interpretation, sondern ein Synomyn und das kann ich benutzen, das ging auch durch den Check und darum gehts hier.
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15.03.2006 18:11 Uhr von HolyLord99
 
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cpt.proton: "Es ist keine Interpretation, sondern ein Synomyn und das kann ich benutzen, das ging auch durch den Check und darum gehts hier."

Nein, es ist nicht synonym. Wo studierst du eigentlich? Eine nicht-Erhöhung des Nominallohns ist in Zeiten der Deflation eine ReallohnERHÖHUNG.

Und dass eine News durch den Check kommt ist (leider) kein Qualitätsmerkmal.
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15.03.2006 18:13 Uhr von Cpt.Proton
 
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Doch ist es: weil wir nun mal keine Zeiten der Deflation haben
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15.03.2006 18:43 Uhr von HolyLord99
 
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Synonym: Synonymie erfordert, "dass sie (die Worte) in allen Kontexten austauschbar sind und in allen Kontexten die gleiche Wirkung haben."
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15.03.2006 20:16 Uhr von Cpt.Proton
 
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Nö.

Die Worte sind korrekt so, sind gecheckt worden. Heul noch ne Runde rum, aber an den Tatsachen kannste nicht rütteln.
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15.03.2006 22:21 Uhr von «azero»
 
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Ack Cenor_de. Ein (zugegeben stark vereinfachendes) Beispiel: Ich bin Mitglied eines Segelclubs. Seit Jahrzehnten mittlerweile. (Eigentlich konnte ich erst schwimmen, dann laufen. Aber das nur nebenbei.) Als gebürtiger Ossi habe ich dabei ein interessantes Phänomen hautnah miterlebt:

Als ich in den Club eintrat, gab es eine Warteliste. Ernsthaft. Es wurde gesiebt. Und zwar richtig heftig.

Jedes Wochenende, praktisch jeden Abend, war Leben am und auf dem See. 1988 zählte der Club ganze 270 Mitglieder; verteilt auf drei Standorte am Teich. Die passten nie alle zur gleichen Zeit ins Clubhaus, so dass größere Feste organisiert wurden, indem man die Boote ins Wasser bringen musste. Dabei galt es übrigens als ausgesprochenes Privileg, ein eigenes Boot zu besitzen.

Ach ja, der Beitrag lag damals bei 25 Mark für Kinder und 75 Mark für Erwachsene. Im Jahr. Inklusive Material für die kids und Jugendlichen. Exklusive Sonderkosten, wie Start- und Reisegelder, und (außerordentliche) Materialkosten für Erwachsene.

1990 wurde der Beitrag erstmals angehoben: auf 100 DM. Die Folge: Da bereits damals viele Mitglieder verunsichert waren, gab es eine Austrittswelle. Ende 1991 (200 DM Mitgliedsbeitrag) zählte der Club noch 82 zahlende Mitglieder. Immer noch riesig für den kleinen Teich. Aber die Wettkämpfe wurden langweiliger. Und seltener. Und dabei hätte JEDER ein eigenes Boot haben können (und musste es bald auch).

Zeitsprung - damit´s nicht langweilig wird: Heute hat der Club noch 16 zahlende Mitglieder, der Jahresbeitrag liegt bei 370 Euronen, Liegeplatz und Werkzeugkosten extra. Clubhausbenutzung nur gegen Unkostenerstattung.

Gesellige Zusammenkünfte? Nahezu Fehlanzeige, wenn man von einigen renitenten "Altsozis" absieht, die es sich nicht nehmen lassen, mit ihrer Sippe und den paar verbliebenen Freunden am See zu grillen.

Wenn mich die Erfahrung eines gelehrt hat, dann das: Der Kapitalismus ist definitiv die schlechtere Wahl, wenn man sich ausschließlich auf soziale Belange bezieht. Umso mehr der neofeudale Raubtierkapitalismus, der immer deutlichere Spuren seiner Expansion zeigt.

Und wirtschaftliche Belange interessieren mich persönlich nicht sonderlich. Auch wenn ich zugebe, dass ich mein heutiges - monetär-existenzielles - Leben nicht einmal annähernd so gestalten könnte, wäre nicht gekommen, was kam. Meinen Audi würdest wahrscheinlich du fahren, mein Häuschen (oder zumindest das Material) hätte dein Nachbar zum Bau seiner dritten Garage genutzt, und meine Arbeit ... Ich weiß nicht, ich weiß nicht, aber ich bezweifle stark, dass ich heute diese Arbeit machen würde.

Und dennoch: Jedes Stück Glück, das ich besitze, hat ein anderer teuer bezahlt. Dessen bin ich mir bewusst. Und aus irgend einem unerfindlichen Grunde bin ich bereit, diese Schulden wieder zurückzuzahlen. Auch gegen den Widerstand meiner Gläubiger, wenn es sein muss.

Dabei gefällt mir die Aussage

> Kapitalismus ist die Ausbeutung von Menschen durch den Menschen
> im Sozialismus ist das umgekehrt.

ganz besonders, denn sie trifft den Nagel perfekt auf den Kopf.
Ironischerweise ist die Ausbeutung dabei aber völlig diametral: Im Kapitalismus werden die - ich sehe, du hast Adams gelesen ;) - kleinen, bedruckten Scheinchen, also die wirtschaftliche Macht, zum zentralen Kern des Seins erklärt, im Sozialismus wie er war, die politische Macht. Da ich aber - notwendigerweise - mit der Wirtschaft leben muss, mit Politik hingegen nur, wenn sie mir aufgezwungen wird, ist auch hier meine Entscheidung relativ einfacher Natur.

> ... und ich kann wegen meiner Meinung nich in den Knast kommen.

Das hingegen nenne ich eine wahre Utopie. :)
BISHER bist du dafür nicht in den Knast gekommen, Cenor_de. Und das aus rein politischen Gründen. Denn so konnte man die größere Freiheit, die eigentliche Freiheit, die ihren Ausdruck im diametralen Verständnis dessen, was man im angeblichen "Sozialismus" darunter verstand, fand, dokumentieren.
Tatsache ist aber auch, dass man beispielsweise in den USA bis heute Andersglaubende - beispielsweise Kommunisten - jagt. Nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Und man sperrt sie auch weg.

Dass dies in der Bundesrepublik nicht geschah, hast du Leuten zu verdanken, die heute tot sind oder nichts mehr zu sagen haben. Und prompt verschärft sich auch schon der Ton, wenn du das mitbekommen hast: Bürgerüberwachung vom Feinsten; die Stasi hätte ihre helle Freude daran. Und der Ausdruck des Widerstandes gegen die geltende Meinung wird mit regelrechten Hexenjagden - auch und insbesondere in den Medien - geahndet. Derzeit reicht noch ein dickes Fell. Aber wie lange noch? (Ohne hier unken zu wollen, aaaaaber: So haben die Nazis einst auch angefangen. Und die davor auch. Und die davor auch. Und die davor (die Christen) erst recht.) Wird es da nicht so ganz allmählich Zeit, mal anzufangen, darüber nachzudenken?

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