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Schweden: Studie zeigt, dass Antisemitismus stark verbreitet ist

Eine umfassende Studie hat jetzt das Potential antisemitischer Ansichten in der schwedischen Bevölkerung aufgezeigt. Die jüdische Gemeinde, die in Schweden rund 20.000 Menschen groß ist, war über das nicht erwartete Ausmaß erstaunt.

Bis zu einem Drittel der Bevölkerung glaubt an gängige Vorurteile wie den wirtschaftlichen Einfluss des Judentums oder das Machtstreben der Juden. Ein Teil der Bevölkerung glaubt sogar, dass der Holocaust finanziell ausgenützt werde.

Die Schweden selbst halten sich dabei aber nicht für judenfeindlich.


WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Schweden, Schwede, Antisemitismus
Quelle: www.fr-aktuell.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 10:37 Uhr von HolyLord99
 
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mikebison: Damit würdest du nur untermauern, dass die Juden wirtschaftlichen Einfluss und Macht besitzen. ;)
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15.03.2006 10:48 Uhr von surge77
 
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statistik lügt nicht was hat antisemitismus mit der Realität des jüdischen Einflusses auf die Weltwirtschaft zu tun ??

Man braucht sich doch nur die Ranghöchsten Entscheidungsträger des IWF, Federal Reserve Bank, Bank ofEngland etc. anschauen.

Das sind nun mal Juden ...

Ich bin kein Antisemit - ein Mensch ist für mich erstmal ein Mensch ... trotzdem sollte man auch der Realität ins Auge sehen

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15.03.2006 11:02 Uhr von mk23
 
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als antisemitismus würd ich diese meinungen: nicht bezeichnen also wirtschaftlichen einfluss in den großen banken grad in den usa haben sie (viele der bosse sind juden ) das setzt auch ein gewisses machtstreben vorraus und leute die den holocaust finanziell ausgebeutet haben gab es ,das davon eventuell welche jüdischen glaubens wahren könnt ich mir zumindest vorstellen .
all das kann man nicht leugnen aber ob das jetzt damit zusammenhängt das es juden sind wage ich zu bezeifeln und auf die meisten juden trifft es wohl ehr nicht zu.
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15.03.2006 12:12 Uhr von erdnußdorfer
 
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keine Überraschung: Das was die Schweden als Gründe aufgeführt haben entspricht ja auch der Wahrheit. Das viele Juden hohe Stellungen bei Banken haben ist kein Wunder schließlich war es eine jüdische Familie die das Zentralbanken System gegründet hat und auch die meist verbreiteste Währung auf der Welt, den Dollar, eingeführt hat. ( denkt mal drüber nach was das Machtpolitisch zu bedeuten hat)
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15.03.2006 12:24 Uhr von Python44
 
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Seit wann: ist es nur ein Vorurteil, daß sich bestimmte Personen am Holocaust bereichert haben ? Gewisse Anwälte haben lieber selbst 9stellig eingestrichen, als es den Opfern zu Gute kommen zu lassen, für deren Rechte sie doch sooo gekämpft haben...
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15.03.2006 12:52 Uhr von hathkul
 
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aus der sicht eines juden also, bin selber jude, wenn auch nicht religiös.
wenn ich mich in meinem bekanntenkreis so umsehe (im jüdischen halt...) muss ich schon erkennen daß es dort keine "gammler" gibt, und keine ungebildeten, keine sozialschmarotzer, keine kriminellen (alle halten sich haargenau an die buchstaben des gesetzes!) , viele sind in der forschung , aber der grossteil ist tatsächlich beruflich im bankgewerbe (und versicherungen).
das hat alles einfach mit einer strengen kultur des intellekts und einer starken integration der kinder deren bildung zu tun. schon aus tradition werden den kindern seit jeher die alten werte aus der sicht einer gemeinschaft vermittelt die schon immer nur dadurch stark sein konnte daß sie die bildung und materielle werte hochgelobt hat.
was ist denn daran bitte falsch ?
klar , da entsteht viel neid.
bin mir aber auch sicher daß dieses wertgefüge sich gerade auf die deutschen auch stark übertragen hat und viel zur Kultur dieses Landes beigetragen hat. es braucht eigentlich mehr jüdische Wertvorstellungen in der Gesellschaft, und nicht weniger. (unabhängig von der Religion, die ich selber etwas "seltsam" finde...)
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15.03.2006 13:28 Uhr von kryptek
 
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Holocaust als Komerz? Und wie der Holocaust finanziell ausgenutzt wurde...ich habe selber eine Jüdin bei mir auf der Schule,deren Familie hat 2,3 Millionen bekommen,dafür,das ihr Uropa umgebracht wurde und die klagen heute noch,dass sie mehr Geld wollen,nur irgendwo hört es wohl auf.
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15.03.2006 13:39 Uhr von -t0bi-
 
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[edit;silence_sux: Plopp!]
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15.03.2006 13:51 Uhr von Cenor_de
 
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Der Antisemitismus: ist integraler Bestandteil der christlichen "Leitkultur"

Schon im Kindergartenalter bekommen die Kinder die Geschichten erzählt wie die bösen Juden den aremn jesus umgebracht haben, wie sie Barabas freiliessen, obwohl der doch ein Verbrecher war, wie sie wucherten und handelten vor dem Tempel Gottes.

Das neue Testament macht die Juden zum Bösewicht, jeder hat das zu hören bekommen.
Und darauf lassen sich prima Vorurteile aufbauen.

Gepaart mit einer Faszination für ds orientalische, seien es Kar-Ben-Nemsi oder Lawrence of Arabia und die "Waffenbrüderschaft" der Linken mit der PLO tun ihr übriges. Denn damit wird Israel zum Schurkenstaat.

Noch ein bisschen diffuse Fremdenfeindlichkeit und ein paar erlogenen Gerüchte. Fertig.
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15.03.2006 14:01 Uhr von mone86
 
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würde mich interessieren, wie: es in anderen ländern so aussieht......
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15.03.2006 14:19 Uhr von wewuma
 
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Die "Saat geht immer noch auf" @ div.Vorposter: Es ist erstaunlich, wie viele Vorurteile sich immer wieder in unterschiedlichen Auflagen immer wieder neu darstellen lassen und auch heftig diskutiert werden.
Es ist offenbar noch niemand auf die Idee gekommen einmal zu prüfen, wieviele Katholiken in welchen Positionen sitzen und dort ihren Einfluß geltend machen. Oder Protestanten, Atheisten, Linkshänder, Schwule oder Heteros...oder oder !
Auf die Idee kommt vermutlich deshalb niemand, weil es offenbar keine damit vorbelegte Meinungen gibt.
Sicher, in manchen "Geldpositionen" sitzen Menschen, die jüdischen Ursprungs sind.
Aber die Ursachen sind zum Einen historisch bedingt - daran sind die Nichtjuden übrigens wesentlich beteiligt - und sie sind auch soziologisch bedingt, weil in jüdischen Familien offenbar auf Bildung anderer Wert gelegt wird, als in nichtjüdischen Familien.
Das dies letztlich ebenfalls historischen Ursachen hat, sei nur am Rande bemerkt.
Also, glaubt nicht den Hinweisen aus der jüngeren und älteren Geschichte von der jüdischen Weltverschwörung, sondern stellt Euch dem täglichen Kampf um vielleicht besswer zu sein als ein anderer - unabhängig davon welcher Rasse oder Religion er angehört.
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15.03.2006 14:26 Uhr von hathkul
 
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genau: wenn ich früher meine hausaufgaben nicht machen wollte oder das zimmer nicht aufräumen wollte gabs immer hausarrest. wenn ich dann geschimpft habe "ihr antisemiten" haben meine eltern nur gesagt "ja genau. das wir uns mit dir gestraft haben macht uns wohl wirklich zu antisemiten"

war eine harte jugend...

glaubt eigentlich noch immer wer an diesen weltverschwörungsquatsch ?
dann würde ich das doch wenigstens etwas realistischer angehen. wer denkt daß die welt im geheimen von jemanden regiert wird, von dem jeder weiss daß er es ist ...? schön doof.
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15.03.2006 14:39 Uhr von Cenor_de
 
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@hathkul: lol - ja genau

Es gibt einen ultrageheimen Geheimbund und der hat die Weltherrschaft. Das weiss jeder. Steht auch in jeder Buchhandlung. Sogar ein Schwachkpf wie Hitler hat das gemerkt.

Geheim is schonmal nich.

Und die Weltherrschaft is ja wohl auch nich so was tolles.

Denn damit kann man weder verhindern, daß 6 Millionen Weltherrscher von ein paar deutschn Spiessern abgemetzget werden, noch kann man sich davor schützen, dass sich pausenlos irgendwelche penner in Schulbussen in die Luft sprengen.
man darf nichmal die eroberten gebiete aus Verteidigungskriegen behalten ohne das alle meckern.

Also wenn die Juden die Weltherrschaft haben, is das völlig harmlos, denn mit Weltherrschaft kann man offensichtlich nix vernünftiges Anfangen, nichmal wenn sie so geheim is, dass alle davon wissen.

Aber die Erkenntnis-Mechanismen der Antiemiten sind ohnehin rätselhaft, denn sie staunen stets darüber herausgefunden zu haben, was man ihnen ihr Leben lang erzählt hat.
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15.03.2006 14:41 Uhr von Python44
 
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@ mone86: Du wärst wahrscheinlich zutiefst schockiert. Die Deutschen sind aufgrund der Geschichte so ziemlich das einzige Volk, was zumindest ein gewisses Bewußtsein GEGEN den Antisemitismus entwickelt hat.
Ganz anders zum Beispiel die weiße protestantische Mittel und Oberschicht in den USA. Was da für Geschichten umgehen geht auf keine Kuhhaut !!! Harmlosestes Beispiel: Man kann sich kein gold-metallic Auto kaufen, denn sowas fahren ja nur Juden...
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15.03.2006 15:15 Uhr von Python44
 
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@ Cenor_de: Fremdenhass ist aber kein Privileg des Christentums. Was meinst Du wie andernorts gegen die "Schweinefleischfresser" polemisiert wird !
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15.03.2006 15:44 Uhr von hathkul
 
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kann ich voll verstehen schliesslich sind schweine doch dem menschen gleich nach dem affen am ähnlichsten !!

eigentlich sollte man eher delphine essen als diese fast-verwandten...

hmmm... war jetzt nicht gegen alle schweinefleisch-nicht-esser gerichtet...war gegen alle menschen gerichtet...
hoffe mal daß sich jetzt nicht ALLE gegen mich wenden... viel feind ... schnell tot...
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15.03.2006 16:15 Uhr von Cenor_de
 
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Naja wer behauptet: die Schwinfleischesser seien ein Bande, die die Welt beherrscht is das ja wohl richtig.
Die Christen tun es, die Hindus tun es, Atheisten tun es und Süß-Sauer gibts das auch ;)

Mit Fug und Recht kann man behaupten die Schweinefleischesser seien eine unheiliche Macht is das kein Antischweinfleiesserismus, sondern schlicht eine Tatsache. In 90% der Welt sind Schwinefleischesser an der Regierung.
Schweinefleischesser kontrollieren die Weltwirtschaft und alle nenenstwerten Militäreinrichtungen der Welt.

Schweinefleischesser haben den Nationalismus, den Kommunismus den Faschismus und die Demokratie erfunden.

Das ist nicht geheim, sogar Osma weiss das.
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16.03.2006 23:37 Uhr von -mysterious-
 
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diese studie zeigt wieder wie hoch der neidfaktor in fast jedem land zu betrachten ist. und da ist es vollkommen egal, ob judentum oder christentum, amerikaner oder europäer, ...

neid wird es immer geben und ebenso die damit verbundenen auswirkungen, leider!!

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