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GB: Ärzte wollen gegen Willen der Eltern schwerkrankes Baby sterben lassen

In einem nordenglischen Krankenhaus wollen Ärzte das Leben eines schwerkranken, 17 Monate alten Babys nicht weiter verlängern, um ein nach ihrer Ansicht unnötiges Leiden zu verhindern.

Vor einem englischen Gericht haben die Eltern des an Spinaler Muskelatrophie (SMA) leidenden Kindes, einer unheilbaren Muskelkrankheit, für den Erhalt des Leben des Kindes geklagt. Sie glauben im Gegensatz zu den Ärzten an einen Rest an Lebensqualität.

Das Kind, das nicht mehr selber atmen kann und nur noch wenige Muskelgruppen bewegen kann, zeigt, so die Eltern, noch Reaktionen auf bestimmte Filme und Lieder. Das Urteil wird für heute erwartet.


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WebReporter: Der Erleuchter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Baby, Arzt, Eltern, Erbe
Quelle: focus.msn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2006 13:58 Uhr von Der Erleuchter
 
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Es ist schwer loszulassen, doch ich glaube, dass sich die Ärzte das bestimmt genauso wenig leicht machen.
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15.03.2006 15:23 Uhr von mucknog
 
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Fuer wen? Handeln die Eltern im Sinne des Kindes, oder vertreten sie in Wirklichkeit nur ihre eigenen Interessen?
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15.03.2006 15:46 Uhr von Jani22
 
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Schwere Situation: Auf eine Art und Weise kann ich die Ärzte verstehen, dass sie denken das es für das Kind nur ein weiteres leiden ist. Andererseits kann ich auch die Eltern verstehen. Keinem Vater und keiner Mutter fällt es leicht ihr Kind sterben zu lassen und zu akzeptieren das die Krankheit nicht heilbar ist. Sie klammern sich wohl noch an etwas Hoffnung.

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