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Schizophrenie: Messen von motorischen Störungen hilft bei Prognose und Therapie

Etwa ein Prozent der Weltbevölkerung leidet unter einer schizophrenen Psychose. Warum und wann die - meist latent schlummernde - Psychose ausbricht, konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Heidelberger Forscher fanden nun einen Indikator.

Unauffällige Bewegungsstörungen kündigen das Eintreten eines schizophrenen Schubs an. Die Koordinationsschwächen konnten in akuten Phasen vermehrt beobachtet werden. Die einjährige Studie leitete Prof. Johannes Schröder von der Uni-Klinik Heidelberg.

Die Forschung helfe die Ursachen der Erkrankung besser zu verstehen und den Krankheitsverlauf vorherzusagen, so der Wissenschaftler. "Dies ist für eine genaue Therapieplanung von großer Bedeutung", sagt er weiter.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Messe, Prognose, Therapie, Störung, Schizophrenie
Quelle: www.g-o.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2006 16:50 Uhr von black cybercat
 
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Schizophrenie ist eine bisher noch relativ unverstandene Krankheit, obwohl sie schon lange bekannt ist und viel geforscht wird. Die Betroffenen leiden sehr darunter- die schizophrenen Schübe sind unberechenbar und überfallen die Patienten meist völlig unvorbereitet. Das hier ist wirklich ein großer Schritt für sie.
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14.03.2006 18:59 Uhr von manboo1
 
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Schub? Unauffällige Bewegungsstörungen? In letzter Zeit fällt mir einiges aus den Händen, was vorher nicht der Fall war. Bekomme ich jetzt einen schizophrenen Schub? He, Sie da, was machen Sie an meinem PC. Ub´s schon wieder weg, der Schub.
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14.03.2006 19:15 Uhr von Borgir
 
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über angebliche "erkrankungen" zu sprechen, von denen man noch nicht einmal genau weiß, wo sie herkommen, auslösende faktoren nur raten kann, und die therapie darin besteht, bewußtsein und denken des patienten zu dämpfen statt ursachen zu erkennen und auszuschalten, finde ich schon sehr schwachsinnig.

ob schizophrene erscheinungen oder andere psychische auffälligkeiten wirklich krankheiten sind....darüber lässt sich streiten. nicht alles was nicht "normal" ist, ist krank. aber mit psychiatern darüber zu sprechen ist unnötig. die treffen sich lieber und beschließen krankheitsbilder und scheffeln massig kohle. ausserdem macht es denen scheinbar spass, medikamente auf puren verdacht und zum probieren zu verabreichen. elendes pack. geht mal auf eine psychiatrie arbeiten oder schaut euch die armen schweine an, die dort eingesperrt werden. apathisch, mit medikamenten zugeknallt und ruhiggestellt. tolle behandlung. eine schweinerei wie in diesem bereich mit menschen umgegangen wird.
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15.03.2006 00:17 Uhr von moppsi
 
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Dem schlauen Kerlchen Borgir kann ich da nur voll: und ganz zustimmen! Aber ist ja nichts neues, das in psychatrischen Anstalten die Menschenwürde mit Füssen getreten wird!
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18.03.2006 21:13 Uhr von v-n
 
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mal eine Frage: Ist Schizophrenie nicht so eine Art Verfolgungswahn, nur deutlich stärker ausgeprägt und noch mit anderen Symptomen?

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