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Milosevic-Sohn glaubt an Mord

Der Sohn von Slobodan Milosevic glaubt, sein Vater sei ermordet worden. Der aus Moskau angereiste Sohn glaubt nicht an einen natürlichen Tod.

Nach der Freigabe der Leiche durch die Gerichtsmedizin muss nun entschieden werden, wo Milosevic beerdigt werden soll.

Auf Grund des Todes von Milosevic wird nun automatisch das Verfahren gegen ihn eingestellt. Eine Verhandlung gegen einen Toten ist somit nicht möglich.


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WebReporter: heavyzmaster
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Sohn
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2006 14:19 Uhr von heavyzmaster
 
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Somit ist er einer Bestrafung entgangen. Obwohl es schon eigenartige Umstände sind die zu seinem Tod führten ist sein Ende aber mehr als gerecht.
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14.03.2006 14:52 Uhr von ScumRats
 
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Sehr dubios das ganze: an einen normalen tod glaubt hier wohl kaum einer, da er unbedingt woanders behandelt weren wollte fällt selbstmord mit diesen falschen medikamenten auch weg.

ich denke auch das er getötet wurde.

wenn dieser tod gerecht war, warum stellt man Bush nicht vors gleiche tribunal? dahingehören würde er auf jeden fall
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14.03.2006 15:02 Uhr von Luzifers hammer
 
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@ScumRats: @wenn dieser tod gerecht war, warum stellt man Bush nicht vors gleiche tribunal? dahingehören würde er auf jeden fall

Würdest du ab und zu mal Nachichten schauen,wüsstest du das die USA den Gerichtshof ablehnen.
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14.03.2006 15:17 Uhr von ScumRats
 
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Na abgelehnt hat Milosevic das auch, und? Saddam lehnt die seine Verhandlung auch ab, und?
Verbrecher gehören bestraft, somit auch Bush
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14.03.2006 15:22 Uhr von peppie2k
 
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schande: Es ist eine Schande, dass der Kriegsverbrecher vor seiner gerechten Strafe gestorben ist. Somit gilt er nämlich als unschuldig bis zum Tag des jüngsten Gerichts.
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14.03.2006 17:05 Uhr von detterbeck
 
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peppie2k: " Es ist eine Schande, dass der Kriegsverbrecher vor seiner gerechten Strafe gestorben ist. Somit gilt er nämlich als unschuldig bis zum Tag des jüngsten Gerichts."

Hitler hat sich auch vorher die Kugel gegeben, aber von "Unschuld" ist keine Spur.

ScumRats: " an einen normalen tod glaubt hier wohl kaum einer, da er unbedingt woanders behandelt weren wollte fällt selbstmord mit diesen falschen medikamenten auch weg."

Wieso wollte er unbedingt wo anders behandelt werden? Er ist ein Schwerverbrecher und kann es sich nicht aussuchen, wo er behandelt wird. Hier hätte er mindestens genausogut behandelt werden können wie in Russland. Allein die Tatsache, dass er unbedingt wegtransportiert werden wollte, zeigt doch, dass an der ganzen Sache was faul war. Er hat sich gegen eine Behandlung vor Ort strikt geweigert und sogar notwendige Medikamente nicht eingenommen. Offensichtlich wollte er damit bezwecken, nach Russland zu kommen, oder durch einen frühzeitigen Tod dem Urteil zu entfliehen. Aber von Mord zu reden halte ich für Unsinn. Ich halte die Aufregung für übertrieben, einzig bedauerlich sind die Fanatiker, die ihn jetzt als Märtyrer feiern...
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14.03.2006 21:38 Uhr von Parramatta
 
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Mysteriöse Umstände: Es erinnert mich an die Mitte der 1970er in Untersuchungshaft eingesessenen Topterroristen Andreas Baader u. Ulrike Meinhof, die dort unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen. Selbstmord, lautete die offizielle Todesursache.

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