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Genf: 82-jährige Autofahrerin fährt auf Fußgängerstreifen einen 89-Jährigen um

Am Dienstag wurde in Genf ein 89-Jähriger beim Überqueren eines Fußgängerstreifen von einem Auto umgefahren. Der Mann verstarb nach der Einlieferung in ein Krankenhaus. Am Steuer des Unfallwagens saß eine 82-jährige Frau.

Der Bund geht nun das Sache nach, ob man den obligatorischen Arzt-Checks zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit von 70 auf 65 Jahre herabsetzen sollte. Dieser Test müsse dann statt vom Hausarzt von einem unabhängigen Mediziner übernommen werden.

Verkehrsmediziner Rolf Seeger sagte, dass bei über 70-Jährigen Hirnleistungsstörungen und die nachlassende Sehschärfe zu den Beeinträchtungen führen. Von den jährlich 500 untersuchten Senioren wurden nur noch 200 als fahrtauglich eingestuft.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Fußgänger, Genf
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2006 14:13 Uhr von amtrak
 
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oje: wie oft passiert es täglich in Dtschl. das ein 20 - 60 jähriger einen Fußgänger umfährt. Müssen die auch alle zum Check?
Diese ganze Geschichte mit dem Arzt Check, der ja von einem unabhängigen Mediziner übernommen werden muss, ist m.E nur reine Gebührenabzockerei. Dieser Arzt wird ja dann vom Amt bestellt (Anmtrag kostet Geld) und das Gutachten muss der Fahrer sicherlich auch selber zahlen.
Ein Bekannter von uns muss diesen Test auch machen, er bewarb sich auf einen Taxi-Schein, da bekamen die Beamten Wind davon, dass er vor 5(!) Jahren einen Schlaganfall hatte - eine Bescheinigung vom Hausarzt, der diesen Mann seit Jahren betreut, und der ihm Beschwerdefreiheit bestätigte, reicht nicht aus.
Der Antrag bei der Verkehrsbehörde kostet 120€, das Gutachten ca. 400 -- BRAVO!

Grüße
amtrak
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14.03.2006 14:15 Uhr von Gott Andi
 
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[edit;silence_sux: Plopp!]
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14.03.2006 14:17 Uhr von Garviel
 
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He, du Blasphemiker: Geh doch woanders rumtrollen.
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14.03.2006 14:19 Uhr von Garviel
 
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@amtrak: Natürlich wäre es wünschenswert, wenn alle, die einen umnieten, sich durchchecken lassen müssten. Was willste denn sonst mit denen machen? Einfach weiter Jagd auf Unschuldige machen lassen?! Dein Gesicht möcht ich sehen, wenn ein Verwandter von dir von jemandem gemetzelt wird, der einfach nicht mehr fahrtüchtig ist/war.

Und was den Schlaganfall-Patienten angeht: Schon mal was von Jettingen-Scheppach gehört? M.E. vollkommen richtig, dass man da vorsichtig mit der Akzeptanz von Hausarzt-Attesten ist.
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14.03.2006 19:58 Uhr von kirschholz
 
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Arzt-Check? Es mag sein, dass Ärzte den geistigen Zustand prüfen können, aber Fahrtauglichkeitsprüfungen sollten immer noch von Fahrprüfern vorgenommen werden

Ich finde, dass ab 70 Jahren Fahrprüfungen regelmässig stattfinden sollten. Wenn ich sehe, was heute für halbblinde Tattergreise die linke Spur blockieren, oder grundlos die Spur wechseln, oder in Städten Stop-And-Go nach Lust und Laune veranstalten, bekomme ich Angst.

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