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Ölpreis wird durch Unruhen in Nigeria und dem Irankonflikt nach oben getrieben

Experten gehen davon aus, dass der Iran im Rahmen des Atomkonflikts seine Öllieferungen einstellen könnte. Darüber hinaus sind in Nigeria, nach einer Rebellenattacke, etwa 20 Prozent der Ölförderung weggefallen.

Daher war der Ölpreis schon gestern Abend stark angestiegen, nachdem er zwischenzeitlich sogar unter die 60-US-Dollar-Marke gefallen war.

Zuletzt musste für ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate 61,56 (Handelsschluss am Montag: 61,77) US-Dollar bezahlt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Nigeria, Unruhe
Quelle: portale.web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2006 15:31 Uhr von faboulous
 
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Und wieso war das Öl nicht billiger, als es ruhig war in Nigeria?
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14.03.2006 15:36 Uhr von blauerfuchs
 
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@faboulous: Damit am Jahresende die Konzerne wieder 2stellige Milliardengewinne verzeichnen.
Du fragst Fragen. :-)
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14.03.2006 20:12 Uhr von sachsen-joshi
 
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soll wohl so sein: Nigeria ist schon immer ein riesen streitherd. Eigentlich guckt man da schon gar nicht mehr hin, der President Obansanjo scheint so korrupt zu sein, wie das gesetz, dass er eben zur bekämpfung dieses erließ nach seiner erneuten amtswahl in 2004. Dadurch dass auch Vertragspartner der Regierung und der inländischen Ölgesellschaften ihr rechtmäßig verdientes Geld sowieso nicht bekommen, hatte sich die UN bereits eingeschaltet und dem Land mit sanktionen gedroht. Da aber die Afrikanische Ölvorkommen immer einen wichtigeren Platz einnehmen, werde der Ölpreis leicht steigen, sollten diese quellen weniger oder garnichts mehr produzieren, laut einer Quelle der Nigerian national petroleum corp. (NNPC)

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