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Euro-Stabilitätspakt: Deutschland drohen Sanktionen

Deutschland drohen im Falle eines Verstoßes gegen den Euro-Stabilitätspakt Sanktionen. Am Dienstag werden die EU-Finanzminister wahrscheinlich einer Verschärfung des Defizitverfahrens zustimmen.

Deutschland kann dem Verfahren noch entgehen, wenn bei der Neuverschuldung die Drei-Prozent-Grenze in diesem Jahr nicht überschritten wird. Finanzminister Steinbrück äußerte sich noch nicht zu dem Thema.

Experten halten die Einhaltung der EU-Obergrenze von drei Prozent in diesem Jahr für möglich. eutschland verstößt seit 2002 gegen den Pakt.


WebReporter: Beck82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Euro, Sanktion, Stabilität, Stabilitätspakt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2006 09:14 Uhr von mymind
 
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Inhaltlicher Fehler: Dein Satz "Finanzminister Steinbrück äußerte sich noch nicht zu dem Thema." ist FALSCH. In der Quelle steht "Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ließ erneut offen, ob Deutschland den Pakt schon in diesem Jahr einhalten kann." aber nicht, dass es nichts dazu gesagt hat.

Er hat nur auf die Frage, ob Deutschland schon im laufenden Jahr die Defizitgrenze einhalten könnte gesagt, dass er nichts in Aussicht stellt, was nicht klar erreichbar sei. (Quelle orf.at)
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14.03.2006 20:00 Uhr von sachsen-joshi
 
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eher unwahrscheinlich: Es ist eher unwahscheinlich, dass Deutschland nun 2006 die drei-prozent grenze halten kann. Es ist bereits in verschiedenen Resorts zu Überziehungen gekommen wodurch erneut tief in die reservetasche gegriffen werden muss. Einerseits sind "Fehlplanungen und reformbedingte Probleme... ?!? " auslöser dafür, andernseits gibt die Sozial- und gesundheitspolitik der neuen Regierung kein anlass zur freude. Die Regierung bleibt nur eine Wahl, alle ausgaben stoppen, dann schafft sie das.

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