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Lohnsteigerungen in Deutschland im EU-Vergleich auf letztem Platz

In Deutschland stiegen die Lebenshaltungskosten 2005 um 2 %, die Bruttolöhne durchschnittlich um 1 %. Dies führt zum Ergebnis, dass Deutschland in Europa das Schlusslicht bildet, was die Lohnentwicklung angeht.

Auch die durch Löhne verursachten Kosten stiegen in Deutschland langsamer als in jedem anderen EU-Land. Dadurch wurde der Teuro-Effekt für die Unternehmen abgefangen. Außerdem tragen die Beschäftigten die Erhöhung des Krankenkassensatzes alleine.

Experten betonen, dass allein mit Lohnzurückhaltung der Arbeitsstandort Deutschland nicht attraktiv gehalten werden könne. Es müsse vor allem in Innovation investiert werden.


WebReporter: eruendil
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, EU, Platz, Vergleich
Quelle: www.manager-magazin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2006 19:54 Uhr von eruendil
 
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Na, da sind wir doch quasi in China angekommen: Auch die dortigen Niedrigstlöhne, machen ALLEIN noch kein lohnendes Invastitionsklima.

Ob wir China in Punkto Innovation gewachsen sind, als eines der reichsten Länder der EU (mit den niedrigsten Lohnsteigerungen)?

Aber ich wette: Politik und Wirtschaft sind sich garantiert einig, dass die Löhne immer weiter runter müssen, auch wenn Experten sagen, dass D-land hier schon superattraktiv ist.
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13.03.2006 23:50 Uhr von usambara
 
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*Anmerkung: was nicht die prozentual gesteigerten Managergehälter betrifft; da sind
wir Spitze!
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14.03.2006 08:17 Uhr von rh1974
 
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wat? lohnsteigerungen? sowas gibt´s? mmmmh dachte immer das gehalt bleibt ewig wie es ist und fuer eine lohnerhoehung muss man kuendigen.

so kann man(n) sich irren.
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14.03.2006 16:38 Uhr von :raven:
 
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Ja, ja ein betagter Mann sagte mal zu mir: Solange Studenten noch mit dem Auto zur Uni fahren können, kann es uns hgar nicht schlecht gehen!

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