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Trockenheit: In England wird das Wasser rationiert

„Thames Water“, die größte britische Wassergesellschaft gab bekannt, dass im Londoner Raum und anderen Regionen wegen Mangels an Regen, Wasser eingespart werden muss. Ab dem Monat April dürfen Teile der Bevölkerung ihre Gärten nicht bewässern.

Für „Wassersünder“ ist eine Strafe von 1.500 Euro vorgesehen. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Versorgung mit Wasser zeitweise unterbrochen werden muss. Das Jahr 2005 war laut der Statistik eines der trockensten seit 1897.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Wasser
Quelle: www.netzeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2006 13:33 Uhr von la_iguana
 
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Und da war noch: das internationale Wasserforum, das diesen Monat in Mexiko stattfindet um Ursachenforschung zu betreiben…
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13.03.2006 14:10 Uhr von snickerman
 
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Könnte auch sein dass die privatisierten Wasser-Gesellschaften einfach vergessen haben, kaputte Rohre zu flicken und Vorsorge zu treffen...
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13.03.2006 14:25 Uhr von black cybercat
 
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Wasserkriege sind wahrscheinlich nicht mehr weit. In Zukunft werden diejenigen Länder an der Macht sein, die Zugang zu sauberem Wasser haben. Trinkwasser ist der Rohstoff, der bald sehr knapp werden wird *düsterezukunftseh*.
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13.03.2006 14:50 Uhr von jens3001
 
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@black cybercat: Nana, sieh mal nicht zu düster *g*
WAsser kann (fast) Problemlos aufbereitet werden. Von daher sehe ich kein Problem in schmutzigem Wasser.

Schon eher in der Verteilung. Bisher mussten wir uns in Europa selten wirklich Gedanken um Wassermangel machen... aber das könnte sich evtl. verändern.
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13.03.2006 16:09 Uhr von fettes Schaf
 
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da lob ich mir im Schwarzwald zu wohnen und ne eigene Quelle zu haben. Wenn die versiegen sollte siehts wohl über scheisse aus =)

aber ich mein war doch klar dass die Reservern immer weniger werden, und deswegen mit Sparen angefangen werden sollte.
Btw die Deutschen sind im Wassersparen "Weltmeister" (also sie gehören zu den besten^^)

Mich würd mal intressieren wie das bei anderen Großsstädten z.B: Paris aussieht, die dürften doch auch nciht gerade massig Wasser haben...
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13.03.2006 16:10 Uhr von Mr.Gato
 
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Wassermange in England? In ENGLAND???
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13.03.2006 16:57 Uhr von Nevrandil
 
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Die solln ruhig mal 1500 EUR als Strafe verhängen...dürfte da drüben niemanden kratzen.. ;)
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13.03.2006 17:36 Uhr von _pete
 
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wasserkriege wasserkriege, hmm, erinnert mich irgendwie an mad max ^^ aber wars da nich benzin :D
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13.03.2006 20:07 Uhr von kryptek
 
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Kein Wasser in London? Kein Wasser in London?Der Stadt wo es 364 von 365 Tagen regnet^^,dass kann nicht mit rechten Dingen zugehen.
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13.03.2006 21:49 Uhr von normalo78
 
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@Vorposter: Ein populärer Irrtum, in Italien beispielsweise regnet es mehr und öfter als in England.

Quelle: "Lexikon der populären Irrtümer" von Walter Krämer, Götz Trenkler

Gruß
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13.03.2006 21:51 Uhr von Thothema
 
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natürlich nicht dein Schreibstil...:-)
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15.03.2006 00:34 Uhr von Maxman86
 
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hrhr: süsswasserkriege sind genauso wahrscheinlich wie glaskriege....gibt unvorstellbar viel rohstoff für das endprodukt, und jedes arsch kann innerhalb von 5min an ihn ran kommen (gibt natürlich ausnahmen ^^)
wobei nen topf und nen tuch zum wasser abkochen im gegensatz zu nem hochofen zur glasherstellung schnell gefunden sind...
hochspielerei...industrieländer werden niemals aufgrund von wassermangel zu grunde gehen bzw kriege führen...
(müsses nur halt mal aufhören ihren 20mm rasen der sich anfühlt wie zewa ultrasoft 4mal am tag zu bewässern...)
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15.03.2006 01:40 Uhr von Troll-Collect
 
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@maxman - aua: >>>
Anlegerdurst auf Wasser

„Die nächsten Kriege werden nicht um Öl, sondern um Wasser geführt.“ Mit solch eindringlichen Warnungen hat der ehemalige Uno-Generalsekretär Butros Butros Ghali auf die Bedeutung des wichtigsten Rohstoffs überhaupt hingewiesen. Da es diesen Urstoff auf der Erde eigentlich im Überfluss gibt, galt Wasser bis vor kurzem als unerschöpfliche natürliche Ressource. Immerhin sind gut 70 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt.

HB FRANKFURT. Entscheidend bei der Betrachtung des globalen Wassermarktes ist jedoch die Frage der Qualität. Denn von den globalen Reserven sind nur rund 2,5 Prozent als Süßwasser einzustufen. Erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass die für den menschlichen Genuss geeigneten Süßwasser-Reserven vor allem als Eis und Schnee in der Antarktis sowie in Grönland gebunden sind. Kein Wunder also, dass der einmalige Rohstoff Wasser als nicht ersetzbares Lebensmittel große Popularität erlangt.

Inzwischen zeigen sich auch die Akteure an den globalen Finanzmärkten von dieser Thematik fasziniert. In die Anlageform Wasser fließt immer mehr Geld. „Die Märkte haben erkannt, dass es neben der generellen Knappheit auch eine starke Verschmutzung der Oberflächengewässer gibt“, sagt Wolfgang Pflüger, Chefvolkswirt der Berenberg Bank, in einem Handelsblatt-Gespräch.
<<

Rest hier:
http://www.handelsblatt.com/...
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15.03.2006 02:28 Uhr von Gunny007
 
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@Troll-Collect: @jens3001 und @Maxman86
genau so ist es. die aktienzukunft lieg in wasserwerten (suez,..).
das wasser sollte auch noch rein sein.

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