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USA und Großbritannien möchten Terrorverdächtige in ihre Heimat schicken

Jetzt kommt es zwischen den USA und Großbritannien zu Gesprächen über die Schließung von Guantánamo. Es geht vor allem darum, wie die Gefangenen wieder in ihre Heimat kommen sollen, so die leitende Mitarbeiterin im US-Außenministerium, Colleen Graffy.

Es wird darüber nachgedacht, Terrorverdächtige aus Großbritannien in ihre Heimatländer zu schicken, so US-Justizminister Alberto Gonzales nach Informationen der britischen Zeitung "The Independent on Sunday".

Denn von den USA werden derzeit fast 500 Terrorverdächtige auf dem US-Stützpunkt Guantánamo auf Kuba gefangen gehalten.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Großbritannien, Terror, Heimat
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2006 21:59 Uhr von Roy_podolsky
 
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jaja die amis: und ihr gutes altes Guantanomo... aber das schlimmste daran finde ich, dass es ja nur terrorVERDÄCHTIGE sind also vieleicht nie Terroristen waren
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12.03.2006 23:55 Uhr von Croatia2006
 
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Hmm also ich glaube den USA ihre Aussage nicht:

[quote]Denn von den USA werden derzeit fast 500 Terrorverdächtige auf dem US-Stützpunkt Guantánamo auf Kuba gefangen gehalten.[/quote]

Behaupten kann man vieles, aber die Anzahl der evtl. Toten durch zuviel Folter wird natürlich nicht bekannt gegeben. :(
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13.03.2006 02:49 Uhr von kathleenchristine
 
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Wenn: es denn mal wirklich so wäre.. eher nehme ich an, die Geschichte hat soviel Staub aufgewirbelt, dass man besser dastehen möchte und darum diese Mitteilung.
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13.03.2006 13:44 Uhr von Jerry Fletcher
 
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tja... aaaaaaber
wenn das eine regelung oder ein gesetz dafür geben sollte heisst das dann auch das JEDER der auch nur im geringsten der regierung der beiden kriegstreibernationen gegen den strich geht zu einem terrorverdächtigen abgestempelt wird und nach "hause" geschickt werden kann??


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